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| Stellen-Gesuch |
05.07.10 19:22 |
| Monteur / Maschinenschlosser mit langjäh. Erfahrungn in Montage /Rep./Wartung von Rollen-Bogenoffsetmasch.
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| gelernter Maschinenbauer (in ungekündigter Stellung) mit langjähriger Erfahrung in Rep., Wartung, De / Montage / Umbau von Rollen (Zeitungsdruck) - und Bogenoffsetmasch. von Koenig & Bauer, Planeta, MAN, Plamag. Service und Kundendiensterfahrungen ( auch im Ausland ) sind vorhanden ,sowie Kenntnisse und Erfahrungen in Druck -und Weiterverarbeitung. Sucht ab sofort !!! neue Aufgaben als Service - Monteur oder Maschinen/ Betriebsschlosser für Berlin/Deutschland / Europa / Weltweit !!! |
| tilo.junk@gmx.de oder 01754509098 |
| Stellen-Angebot |
16.11.09 17:39 |
| Technischer Berater (m/w)
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| » Unternehmensdaten - Größter polnischer Werkzeugmaschinenzubehörhersteller - Export weltweit in über 50 Länder (insbesondere USA, Russland, Deutschland, Italien) » Aufgaben / Kenntnisse - Bearbeitung von Anfragen - Ausarbeiten von Angeboten und Kalkulation - Technische Beratung / aktive Pflege von Key-Accounts - Aktive Zusammenarbeit mit F&E hinsichtlich Linienkonzepten - Intensiver Austausch mit dem Vertriebsvorstand / Leiter Export » Erfahrungen / Qualifikation - Ausbildung als Dipl.-Ing. Maschinenbau oder vergleichbare Qualifikation - Mehrjährige Erfahrung in der technischen Beratung - Persönliche Unterstützung und Beratung der Kunden bei technischen Problemlösungen, auch im Außendienst - Telefonische und persönliche Kundenberatung bei Planung, Installation, Inbetriebnahme und Fehleranalyse - Technische Schulungen für die Unternehmenspartner im Handel - Polnische Sprachkenntnisse sind grundsätzliche Voraussetzung, gute Englischkenntnisse |
| Beate Petek BHR consulting association Cauerstraße 23 10587 Berlin Tel.: +49 (0)30 – 49787560 eMail: Beate.Petek@BHR-consulting.de |
| Anzeige - Gesuch |
19.10.09 17:52 |
| suche altere werkzeugmaschinen für export
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| Wir suchen ständig gebrauchte werkzeugmaschinen wie : Bohrwerke,zahnradbearbeitung,Karussell,drehbänke etc. für export nach Indien. |
| Bips Infotech GmbH , Hardenbergstr.7 , 10623 Berlin ,email : info@oberoi.de |
| Stellen-Angebot |
26.02.09 09:57 |
| Senior Mechanical Engineer (m/w)
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| Unser Mandant ist eine wirtschaftlich selbständig arbeitende und 100-prozentige Tochtergesellschaft innerhalb einer weltweit agierenden Unternehmensgruppe. Die Gesellschaft entwickelt, montiert und vertreibt Maschinen sowie komplette Anlagen für die Porenbeton- und Kalksandsteinindustrie. Für die Konstruktion und Projektleitung sucht unser Mandant einen technisch versierten und im Maschinenbau berufserfahrenen Senior Mechanical Engineer (m/w). Sie entwickeln, konstruieren und dokumentieren in einem Team von Technikern und Ingenieuren Maschinen zur Produktion von Porenbeton und Kalksandsteinen. Sie stimmen mit den Abteilungen Vertrieb und Einkauf operative und strategische Entscheidungen ab, kalkulieren die Kosten des Projektes und nehmen mit dem Vertrieb und der Geschäftsführung als technische Berater an Kundenbesuchen teil. Darüber hinaus verantworten Sie als Projektleiter die Einhaltung des Budget-, Kosten- und Zeitplanes und die damit zusammenhängenden notwendigen Abstimmungen in den jeweiligen Abteilungen. Aufgrund der international ausgerichteten Aufgabe sind gute Englischkenntnisse unabdingbare Voraussetzung für diese Position. |
| Scheibert & Meißner Personalberatung GbR Tieckstr. 37 10115 Berlin job@scheibertmeissner.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| marcus evans |
10117 |
Berlin |
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| marcus evans Deutschland, hat sich auf die Planung und Durchführung hochkarätiger strategischer Business Veranstaltungen spezialisiert. Erstklassige Networkingmöglichkeiten und Einblicke in die neusten Unternehmensstrategien. |
| Wir bieten den Informationsvorsprung Mit der Eröffnung der Berliner Niederlassung führt marcus evans den anhaltenden Trend zur Globalisierung des Konferenzangebotes fort und setzt einen neuen Meilenstein in der Eroberung des Europäischen Marktes. Von Berlin aus produzieren und organisieren wir "strategy business to business" Konferenzen und konzipieren Gipfeltreffen (Summits), die wir speziell für den deutschsprachigen Raum durchführen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, strategische, top aktuelle sowie wirtschaftlich relevante Informationen zu recherchieren, zusammenzutragen und aufzubereiten um diese unseren Teilnehmern bereitzustellen und zu vermitteln. Zu unserem Kundenkreis zählen wir Vorstands- & Geschäftsleitungsmitglieder, Entscheidungsträger sowie hochkarätige Manager der verschiedensten wirtschaftlichen Bereiche, die die Chance zur Wissensvermittlung- und zum Erfahrungsaustausch suchen. Zu den individuell ausgesuchten erstklassigen Referenten zählen internationale Interessenten aus Wirtschaft, Forschung, Handel und Politik. Spezialisiert haben wir uns auf die Kernbereiche: • Telekommunikation • Informationstechnologie • Banken und Finanzen • Energie • Human Resources • E-Business/ Internet Strategien • Generelle Unternehmensstrategien Unsere "strategy business to business" Konferenzen bieten den Teilnehmern, Sprechern sowie Sponsoren Informations- und Kommunikationsplattformen auf höchstem Niveau. Das ausgewählte Sprecherpanel ermöglicht den Teilnehmern den Einblick in den Wissensstand marktführender Unternehmen. Mit einer begrenzten Teilnehmeranzahl garantieren wir individuelle Networkingmöglichkeiten und ein im höchsten Maße interaktives Programm vor, während und nach der Veranstaltung. Unsere im deutschsprachigen Raum bisher einzigartigen Gipfeltreffen bieten den Teilnehmern, Sprechern, Sponsoren sowie Ausstellern die Möglichkeit, informelles Networking in einer entspannten und gepflegten Atmosphäre zu betreiben. In luxuriösen Veranstaltungsorten wie dem Grand Hotel Monte Carlo und dem Le Montreux Palace in der Schweiz finden unsere Gipfeltreffen den passenden äußeren Rahmen. Bei den Keynotepräsentationen, Workshops, interaktiven Seminaren sowie bei den Vier-Augen-Gesprächen, aber auch während des begleitenden Rahmenprogramms, bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, den Gesprächspartner Ihrer Wahl zu kontaktieren, Geschäftsideen auszutauschen und Verträge abzuschließen. Diese Gipfeltreffen erfüllen somit die Funktion Strategien, Kooperationen, Synergien zu fördern und dauerhafte Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. www.marcusevansde.com marcus evans Lindencorso Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061255 Region: Berlin http:// www.marcusevansde.com Ort: Berlin Straße: Unter den Linden 21 Tel.: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061255 E-Mail: c.boehm@marcusevansde.com |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Media Cloning Service |
10555 |
Berlin |
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| Der zuverlässige Dienstleister im Multimediabereich |
| Der zuverlässige Dienstleister für - den direkten Aufdruck auf CDs/DVDs mit Ihrem eigenen Motiv - professioneller Eindruck ganz ohne Klebeetiketten! - die Vervielfältigung von CDs/DVDs - Verteilen Sie Skripte, Konferenzmaterialien oder andere Daten kostengünstig auf CD/DVD! Region: Berlin http:// www.mediacloningservice.de.vu Ort: Berlin Straße: Levetzowstr. 14 Tel.: 03025561919 Fax: E-Mail: mediacloningservice@freenet.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Staxon GmbH |
12203 |
Berlin |
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| Robuste PEM Brennstoffzellen für Wasserstoff |
| Robuste PEM Brennstoffzellen für Wasserstoff Region: Berlin http:// www.staxon.de Ort: Berlin Straße: Gardeschützenweg 7 Tel.: 03074071902 Fax: 03074071903 E-Mail: info@staxon.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Schmidtchen-GmbH |
12349 |
Berlin |
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| Wekzeugbau Formenbau Kleinserienbearbeitung |
| Spritzgiessformen für Pharma-und Kosmetikindustrie Elektonik und Elektrotechnik Haushaltswaren Werkzeuge und Folgeverbundwerkzeuge Feinschneidwerkzeuge für Automobilindustrie Elektrotechnik allg. Blechumformung Region: http:// schmidtchen-berlin.de.vu Ort: Berlin Straße: Buckower Damm 34 Tel.: 0306289060 Fax: 0306259088 E-Mail: schmidtchen-berlin@t-online.de |
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Fachkongress: 4. Deutscher Maschinenbau-Gipfel |
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CWIEME = Coil Winding, Insulation & Electrical Manufacturing Exhibition The world\'s largest coil winding trade show in the world. Largest display of coil winding, electrical manufacturing equipment and electrical insulations materials under one roof. |
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| Branchennachricht |
| Warum wir lieber Zimtsterne kaufen und Konjunkturpropheten mit Nichtbeachtung bestrafen sollten
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17.12.08 |
| Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, hat eine weise Botschaft verkündet: Er hält es für sinnvoll, dass die vielen nationalen und internationalen volkswirtschaftlichen Institutionen ihre Wirtschaftsprognosen aussetzen sollten. Ökonomen würden zur Zeit alle verwirren, wenn sie ständig neue Zahlen in die Welt setzen. Man könnte sich vorstellen, eine zeitlang keine Prognosen vorzulegen. „Das ist eine Frage der intellektuellen Redlichkeit. In den meisten Modellen, die wir für unsere Vorhersagen nutzen, kommen keine Finanzkrisen vor“, so Zimmermann im Interview mit der Financial Times Deutschland. Das Problem seien die sich selbst erfüllenden Prophezeiungen. „Wie Politiker generell keinen Subventionswettlauf machen sollten, um jeden Betrieb vor der eigenen Haustür zu retten, sollten auch Konjunkturbeobachter keinen Wettlauf um die schlechtesten Zahlen machen“, fordert der DIW-Chef. Das bestätigt auch meine Einschätzung, die ich meinem Blogbeitrag „Steinbuch, Allensbach und die fatalen Folgen der Endzeitstimmung - Warum wir uns jetzt antizyklisch verhalten sollten“ http://www.harveynash.com/blogs/udo_nadolski/200811/steinbuch_allensbach_und_die_f.html geschrieben habe. Man könnte es auch radikaler formulieren. Makroökonomen, Statistiker, Planungsbürokraten, Analysten und selbst ernannte Wirtschaftsexperten sind überhaupt nicht in der Lage, das Unvorhergesehene zu prognostizieren. Sie schauen zu oft in den Rückspiegel, um Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen. Friktionen, Zufälle, bahnbrechende Entdeckungen, konjunkturelle Bewegungen oder politische Katastrophen kann man nicht mit statistischen Methoden berechnen. Die meisten Kassandra-Rufer verfahren in Börsensendungen, Talkshows oder Büchern mit dem Titel „Wie ich den Crash vorgesehen habe“ nach dem Motto: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“. Sie kommen mir vor, wie moderne Wanderheilige, die Rezepte gegen den drohenden Weltuntergang verkünden. Das alles ist nach Ansicht von Spiegel-Redakteur Reinhard Mohr natürlich Mumpitz. Spökenkiekerei. Voodoo. Manichäismus pur, Schwarzweißdenken wie im Mittelalter. Himmel oder Hölle. Was eben noch die Apotheose der Shareholder Value war, die Vergöttlichung des schnellen Profits, werde nun zur Religion der Umkehr: vom Turbokapitalismus ins Kapuzinerkloster. „Büßer aller Länder, vereinigt euch und macht die letzte Thunfischdose auf“. Deshalb ist es an der Zeit, dass die Realwirtschaft die Deutungshoheit in der Öffentlichkeit zurück erobert und die finanzwirtschaftlichen Makroklempner in die Schranken weist. Urteilskraft, Witz und Scharfsinn bringen den guten Einfall hervor, mit dem der Handelnde die drohende Überwältigung durch die Umstände parieren kann. So hat es schon im 17. Jahrhundert der Jesuit Balthasar Gracián in seiner Klugheitslehre beschrieben. Die wirtschaftliche Prosperität ist abhängig von der Summe der Einzelentscheidungen und nicht von den unheilvollen Prognosen der VWL-Statistikakrobaten in den Wirtschaftsforschungsinstituten. Entsprechend fallen die Empfehlungen von Spiegel-Redakteur Mohr aus. „Besuchen Sie das Flusspferdhaus im Berliner Zoo (oder einem Zoo in Ihrer Nähe). Binnen Sekunden haben Sie die allerneueste OECD-Prognose über wachsende Arbeitslosigkeit bis 2010 vergessen. Das neue Buch von Sahra Wagenknecht „Wahnsinn mit Methode – Finanzcrash und Weltwirtschaft" sollte man bei Hugendubel einfach links liegen lassen und sich lieber Zimtsterne auf dem Weihnachtsmarkt kaufen, schlägt Mohr vor. Udo Nadolski, Harvey Nash Deutschland, Düsseldorf, 17. Dezember 2008 Pressekontakt: Patrick Schroeder nic.pr network integrated communication Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon: 02286204382 Fax: 02286204475 patrick.schroeder@nic-pr.de |
| Branchennachricht |
| DIW-Chef Zimmermann und die selbst erfüllenden Krisenprophezeiungen: Warum wir rückwärtsgewandte Erbsenzähler ignorieren sollten
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17.12.08 |
| Berlin, 17. Dezember 2008, www.ne-na.de - Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung http://www.diw.de, Klaus Zimmermann, hat eine überraschende Forderung aufgestellt. Er hält es für sinnvoll, dass die vielen nationalen und internationalen volkswirtschaftlichen Institutionen ihre Wirtschaftsprognosen aussetzen sollten. Ökonomen würden zur Zeit alle verwirren, wenn sie ständig neue Zahlen in die Welt setzen. Man könnte sich vorstellen, eine zeitlang keine Prognosen vorzulegen. „Das ist eine Frage der intellektuellen Redlichkeit. In den meisten Modellen, die wir für unsere Vorhersagen nutzen, kommen keine Finanzkrisen vor“, so Zimmermann im Interview mit der Financial Times Deutschland. Das Problem seien die sich selbst erfüllenden Prophezeiungen. „Wie Politiker generell keinen Subventionswettlauf machen sollten, um jeden Betrieb vor der eigenen Haustür zu retten, sollten auch Konjunkturbeobachter keinen Wettlauf um die schlechtesten Zahlen machen“, fordert der DIW-Chef. Man könnte es nach Ansicht von Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash http://www.harveynash.com/de, auch radikaler formulieren: „Makroökonomen, Statistiker, Planungsbürokraten, Analysten und selbst ernannte Wirtschaftsexperten sind überhaupt nicht in der Lage, das Unvorhergesehene zu prognostizieren. Sie schauen zu oft in den Rückspiegel, um Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen. Friktionen, Zufälle, bahnbrechende Entdeckungen, konjunkturelle Bewegungen oder politische Katastrophen kann man nicht mit statistischen Methoden berechnen“, erklärt der IT-Experte Nadolski. Die meisten Kassandra-Rufer würden in Börsensendungen, Talkshows oder Büchern mit dem Titel „Wie ich den Crash vorgesehen habe“ nach dem Motto verfahren: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“. „Sie kommen mir vor, wie moderne Wanderheilige, die Rezepte gegen den drohenden Weltuntergang verkünden“, so Nadolski. Das ganz Krisengerede sei Spökenkiekerei, Voodoo, Manichäismus pur, Schwarzweißdenken wie im Mittelalter, Himmel oder Hölle, bemerkt Spiegel-Redakteur Reinhard Mohr. Was eben noch die Apotheose der Shareholder Value war, die Vergöttlichung des schnellen Profits, werde nun zur Religion der Umkehr: vom Turbokapitalismus ins Kapuzinerkloster. „Büßer aller Länder, vereinigt euch und macht die letzte Thunfischdose auf“. Politiker, Entdecker und Unternehmer sollten in Krisenzeiten bei ihrer Strategie weniger auf Top-down-Planung setzen, sondern sich auf maximales Herumprobieren und das Erkennen der Chancen, die sich ihnen bieten, konzentrieren, rät der frühere Börsenhändler Nassim Taleb http://www.fooledbyrandomness.com in seinem Opus „Der Schwarze Schwan – Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse“. Er stimmt nicht mit den Anhängern von Karl Marx und Adam Smith überein, dass freie Märkte nur funktionieren, weil sie ihnen „Belohnungen“ oder „Anreize“ für ihre Fähigkeiten bieten. „Freie Märkte funktionieren, weil sie den Leuten erlauben, dank aggressivem Trial und Error Glück zu haben“, so Taleb. Die beste Strategie bestehe darin, möglichst viel auszuprobieren und möglichst viele Chancen zu ergreifen, aus denen sich Schwarze Schwäne ergeben könnten. „Dass wir in Umgebungen, in denen es zu Schwarzen Schwänen kommen kann, keine Vorhersagen machen können und das nicht einmal erkennen, bedeutet, dass gewisse ‚Experten’ in Wirklichkeit gar keine Experten sind, auch wenn sie das glauben. Wenn man sich ihre Ergebnisse ansieht, kann man nur den Schluss ziehen, dass sie auch nicht mehr über ihr Fachgebiet wissen als die Gesamtbevölkerung, sondern nur viel bessere Erzähler sind – oder, was noch schlimmer ist, uns meisterlich mit komplizierten mathematischen Modellen einnebeln. Außerdem tragen sie mit größter Wahrscheinlichkeit Krawatten“, bemerkt Taleb. Wenn er Leute befragt, welche drei Technologien sich heute am stärksten auf unsere Welt auswirken, nennen sie in der Regel den Computer, das Internet und den Laser. Alle drei Innovationen waren ungeplant, unerwartet und wurden nach ihrer Entwicklung zunächst nicht gewürdigt. Sie hatten allerdings große Konsequenzen. Sie waren Schwarze Schwäne. Im Nachhinein bekommen wir leicht den Eindruck, dass sie Bestandteile eine Masterplans waren. Kaum ein von Ratio durchtränkter Manager gibt zu, dass Innovationen häufig durch glückliche Zufälle entstehen. Charles Townes erfand den Laser, um Lichtstrahlen zu spalten. Über weitere Anwendungen dachte er überhaupt nicht nach. „Dabei hatte der Laser dann enorme Auswirkungen auf unsere Welt: CDs, Korrekturen bei der Sehschärfe, Mikrochirurgie, Speicherung und Wiedergewinnung von Daten – lauter unvorhergesehene Anwendungen der Technologie. Wir bauen Spielzeug. Manchmal verändert eines von ihnen die Welt“, erläutert Taleb. „Controlling getriebene Führungskräfte sollten statt ihrer rückwärtsgewandten Erbsenzählerei eher wieder die Märklin-Eisenbahn aus dem Keller holen und ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen“, fordert Harvey Nash-Chef Nadolski. So wie die Automatenerfinder des 18. Jahrhunderts. Die mechanischen Spielzeuge von Kempelen, Vaucanson oder Jaquet-Droz waren das Experimentierfeld für eine noch in den Kinderschuhen steckende Technik, die alsbald in den Dienst der industriellen Revolution gestellt werden sollte. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de |
| Branchennachricht |
| 2. Jahreskonferenz Globaler Remote Service im Maschinen- und Anlagenbau
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14.06.08 |
| Konferenz von Marcus Evans am 11. & 12. September 2008 in Stuttgart. Remote Service als Mehrwertdienst, Möglichkeiten und Grenzen der Technik, Geschäftsmodelle und Gestaltung von Wartungsverträgen Datum: 11. & 12. September 2008 Veranstaltungsort: Le Méridien, Stuttgart Link: www.marcusevansde.com/remoteservice2008 ************************************************************************** Hintergrund: Wachsende Kundenanforderungen an die Maschinenverfügbarkeit, sinkende Margen im Neuproduktgeschäft sowie steigender Kosten- und Konkurrenzdruck kennzeichnen die aktuelle Situation im Maschinenbau. Die Unternehmen investieren zunehmend in den Servicebereich, um ein zweites Standbein aufzubauen und sich gegen Markteinbrüche abzusichern. Remote Service wird dabei als zukunftsorientierte Dienstleistungsform zur Differenzierung im Wettbewerb und zur Kundenbindung stark diskutiert. Durch fernerbrachte Leistungen werden Serviceprozesse optimiert und Servicekosten reduziert. Für den Maschinenbetreiber bedeutet dies reduzierte Stillstandszeiten der Maschine und höhere Anlagenverfügbarkeit. Zudem kann durch die Nutzung weiterer innovativer Technologien das Serviceangebot erheblich ausgeweitet werden. Davon profitieren Hersteller und Kunden gleichermaßen. Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen: • Gewährleistung der Prozess- und Informationssicherheit beim Fernzugriff auf Maschinen und Anlagen • Integration in die Serviceprozesse und Erschließung eines neuen Dienstleistungsgeschäfts • Erfüllung der hohen Sicherheitsanforderungen der Kunden und Steigerung der Akzeptanz für Remote Services • Remote Service als Mehrwertdienst: Wie lässt sich mit Fernwartung Umsatz generieren? • Kundenorientiertes Verhalten im Technischen Service: Wie können Kundeneinwände entkräftet werden? • Remote Service als Grundlage zur Produktionsoptimierung und zur Steigerung des Kundennutzens Zielgruppe: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und führende Mitarbeiter der Abteilungen: • Wartung/Fernwartung • Service/Teleservice/Telesupport • Kundendienst • After-Sale-Service • Instandhaltung • Steuerungstechnik • Softwareentwicklung/Produktion-IT • Elektronikentwicklung • Elektrokonstruktion aller Maschinen- und Anlagenbau Unternehmen Eventinformation: Paola Suarez Marketing Manger Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061434 Email: p.suarez@marcusevansde.com |
| Branchennachricht |
| Prozess- und qualitätsoptimierendes Datenmanagement im Maschinen- und Anlagenbau
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12.06.08 |
| Konferenz von Marcus Evans am 18. & 19. September 2008 in Stuttgart. Flexible Datenerfassung, -verwaltung und -bereitstellung für eine kontinuierliche Verbesserung von Prozessen und der Produktqualität im Kontext steigenden Wettbewerbs und komplexer werdender Kundenanforderungen im Maschinen- und Anlagenbau Datum: 18. & 19. September 2008 Veranstaltungsort: Le Méridien Stuttgart Link: www.marcusevansde.com/DatenmanagementMuA ************************************************************************** Hintergrund: Der Maschinen- und Anlagenbau ist durch einen kontinuierlich ansteigenden Wettbewerb, sowohl national als auch international, gekennzeichnet. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu erhöhen, müssen Unternehmen dieser Branche zum einen ihre Produktivität optimieren und zum anderen auf komplexer werdende Kundenanforderungen flexibel reagieren können. Ein unternehmensweit koordiniert durchgeführtes Datenmanagement kann beide Ziele nachhaltig unterstützen. Durch die intelligente Erfassung, Verwaltung und Nutzung von Betriebs-, Prozess- und Fertigungsdaten werden interne Prozesse effizient kontrolliert und auf dieser Basis optimiert. Durch ein konsequentes produktspezifisches Datenmanagement werden im Rahmen eines ganzheitlichen Product Lifecycle Managements Produkt- und Konstruktionsdaten für eine stetige Optimierung der Produktqualität erfasst und über alle Wertschöpfungsstufen hinweg verwaltet und genutzt. Kunden fordern verstärkt die Bereitstellung vielfältigster Produkt- und Qualitätsdaten. Die Fähigkeit der Bereitstellung dieser Daten stellt zunehmend eine notwendige Vorraussetzung zur Teilnahme an Zulieferketten von marktdominierenden Finalisten dar. Die Konferenz bietet Praxisberichte von Entscheidungsträgern verschiedener Maschinen- und Anlagenbauer, die schildern, wie ein flexibles, standortübergreifendes Datenmanagement mit dem Ziel der Prozess- und Produktivitätsoptimierung sowie der Entsprechung komplexer Kundenanforderungen konsequent umgesetzt wird. Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen: • Wirtschaftliche Relevanz und Rahmenbedingungen eines ganzheitlichen prozess- und produktoptimierenden Datenmanagements im Maschinen- und Anlagenbau • Kontinuierliche Erfassung, Integration und Abbildung von Betriebs- sowie Fertigungsdaten für die unternehmensweite Optimierung von Prozessen und Produktionsabläufen • Standort- und wertkettenübergreifende Erfassung, Verwaltung sowie Nutzung von Prozess- und Produktdaten • Integratives Produktdatenmanagement von der Konstruktion bis zum Vertrieb im Rahmen eines intelligenten Product Lifecycle Managements • Kundenanforderungsgerechte Bereitstellung von Produkt- und Qualitätsdaten als nachhaltiger Erfolgsfaktor im beständig zunehmenden Wettbewerb Zielgruppe: Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und verantwortliche Mitarbeiter der Abteilungen: • IT • Produktdatenmanagement (PDM) • Prozessdatenmanagement • Projektdatenmanagement • PLM • Fertigungsleitsysteme • BDE • MDE • Cax • Produktion aus Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus Eventinformation: Paola Suarez Marketing Manger Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061434 Email: p.suarez@marcusevansde.com |
| Branchennachricht |
| Optimierung von Geschäftsprozessen im Maschinen- und Anlagenbau
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11.06.08 |
| Konferenz von Marcus Evans am 13. & 14. Oktober 2008 in Stuttgart Komplexe Strukturen vereinfachen, intelligente Schnittstellen schaffen, Realisierung von Produktflexibilität und Erhöhung der Kooperationsproduktivität durch optimierte Prozesse Datum: 13. & 14. Oktober 2008 Veranstaltungsort: Le Méridien, Stuttgart Link: www.marcusevansde.com/GPO-MuA ************************************************************************** Hintergrund: Kostendruck, internationaler Wettbewerb, technische Innovationen und sich stetig ändernde Rahmenbedingungen erfordern immer raschere Anpassungen und Umgestaltungen in Unternehmen. Dies spurt auch der noch traditionell geprägte Sektor des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Veränderungen in den Wertschöpfungsstrukturen werden somit in den nächsten Jahren voranschreiten. Die Herausforderungen sind vielfältig und betreffen daher alle Geschäftsprozesse des Maschinen- und Anlagenbaus. Um diesen Veränderungen, Komplexitäten und möglichen Instabilitäten zu begegnen, dürfen die Methoden zur Organisation der Geschäftsabläufe jedoch nicht komplizierter werden. Die Prozesse der einzelnen Bereiche müssen transparent sein. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Integration von Geschäftsstrategien, Informationstechnologien, Geschäftsprozessen, Mitarbeitern und Partnern sieht sich nicht einfach nur als Grundlage zur Automatisierung und Standardisierung isolierter Geschäftsprozesse innerhalb einzelner Abteilungen, Teams oder Anwendungen. Vielmehr sind einzelne Geschäftsprozesse mit anderen verbunden und zwar über Abteilungsgrenzen, Unternehmensgrenzen oder Applikationsgrenzen hinweg. Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen: • Harmonisierung und Integration von Geschäftsprozessen • Koordination von Aktivitäten, Mitarbeitern, Partnern, Daten und Anwendungssystemen • Monitoring und Controlling von Prozessen • Digitalisieren von Geschäftsprozessen durch Nutzung von E-Business-Systemen • Standardisierung von Prozessen: Was muss bzw. darf man nicht tun? • Transparenz und Kostenreduzierung durch Prozessanalyse und -optimierung • Produktivitätssteigerung durch optimale Maschinenauslastung, Senken der Durchlaufzeiten, optimierte Reihenfolgeplanung und Verkürzung der Lieferzeiten • Effizienter Datentransfer durch Automatisierung von Geschäftsprozessen • Verzahnung von Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagement Zielgruppe: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und führende Mitarbeiter der Abteilungen: • Geschäftsführung/Technische Geschäftsführung • Organisation/Geschäftsprozessorganisation • Prozessmanagement • IT/EDV • Unternehmensstrategie und -entwicklung • Unternehmenscontrolling • Qualitätsmanagement • Projektmanagement • Risikomanagement • Product Lifecycle Management • Supply Chain Management • Einkauf/Beschaffung, Materialwirtschaft • Logistik aus dem Maschinen- und Anlagenbau Eventinformation: Paola Suarez Marketing Manger Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061434 Email: p.suarez@marcusevansde.com |
| Branchennachricht |
| 2. Jahrestagung Optimierung des internationalen Ersatzteilmanagements im Maschinen- und Anlagenbau
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02.11.07 |
| Ausbau des Ersatzteilgeschäftes durch erfolgreiche Kundenbindung und eine schnelle und zuverlässige Ersatzteillogistik Datum: 24. & 25. Januar 2008 Veranstaltungsort: Le Méridien, Stuttgart ************************************************************************** Hintergrund: Durch die aktive Vermarktung von Serviceleistungen und Ersatzteilen kann der klassische After Sales Service zu einem lukrativen Geschäftsfeld ausgebaut werden. Durch eine schnelle und zuverlässige Ersatzteillogistik erhöht sich außerdem die Kundenzufriedenheit und damit die Kundenbindung. Bei dieser Konferenz erfahren Sie anhand von Praxisberichten, welche Strategien und Maßnahmen führende Maschinen- und Anlagenbauer ergriffen haben, um ihr Ersatzteilgeschäft auszubauen und ihre Umsätze zu steigern. Dabei wird auch dargestellt, wie der Spagat zwischen niedrigen Beständen und zuverlässiger Teileverfügbarkeit erfolgreich gemeistert wird. Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen: • Aktive Vermarktung von Ersatzteilen und Maßnahmen zur erfolgreichen Kundenbindung • Entwicklung und Vermarktung von Full-Service-Verträgen • Methoden und Wechselwirkungen bei der internationalen Ersatzteilpreisbildung • Aufbau eines Ersatzteilshops im Internet und Einführung eines elektronischen Ersatzteilkatalogs • Bedarfsplanung und Steuerung – Wie kann ein Minimum an Lagerbestand bei optimaler Teileverfügbarkeit erreicht werden? Zielgruppe: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und verantwortliche Mitarbeiter der Abteilungen: • Ersatzteilmanagement, -service, -verkauf • After Sales Service • Kundendienst / Service • Spare Parts • Internationaler Service • Ersatzteillogistik • Technischer Kundendienst • Instandhaltung • Bestandsmanagement • Logistik • Materialwirtschaft Aus Maschinen- und Anlagenbauunternehmen Eventinformation: Paola Suarez Marketing Manger Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061255 p.suarez@marcusevansde.com Homepage der Veranstaltung: www.marcusevansde.com/ET_MUA |
| Branchennachricht |
| Risikomanagement im globalen Einkauf & in Beschaffungsnetzwerken im Maschinen- und Anlagenbau
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02.11.07 |
| Professioneller und bewusster Umgang mit Risiken im Global Sourcing und in Supply-Netzwerken des Maschinen- und Anlagenbaus Datum: 28. & 29. Januar 2008 Veranstaltungsort: Mövenpick Hotel Stuttgart ************************************************************************** Hintergrund: Die Bedeutung des Einkaufs im Maschinen- und Anlagenbau als einer der wichtigsten Ertragshebel ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Die zunehmende Verlagerung von Wertschöpfungsketten und eine intensive Vernetzung mit Zulieferern im globalen Einkauf und in Beschaffungsnetzwerken des Maschinen- und Anlagenbaus gelten einerseits als Erfolgsmodell für eine zeitgemäße Organisation des Einkaufs. Andererseits stehen sie aber auch für eine besonders anspruchsvolle und damit risikobehaftete Strukturform. Eine Konsequenz daraus ist die Einführung professioneller Methoden und Vorgehensweisen wie sie beispielsweise in einigen Industriezweigen schon lange üblich sind. Für die mittelständischen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus stellt die Einführung des Risikomanagements eine besondere Herausforderung dar. Sie müssen für Risiken, die bei der beschaffungsseitigen Planung, Steuerung und Überwachung der internen und externen Wertschöpfung eines Unternehmens Sorge tragen. Im Rahmen dieser Konferenz erhalten Sie praktische Hinweise, wie Sie neue Beschaffungsmärkte erschließen und Ihre globalen Risiken im Einkauf und Beschaffungsnetzwerken beherrschen. Nutzen Sie die Möglichkeit zum Networking und zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern. Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen: • Risikoanalyse gleich bei Lieferantenauswahl • Betrachtung von Risikopositionen im Rahmen von Lieferantenentscheidungen • Risikominimierung im Low-Cost-Country-Sourcing: Wie Maschinen- und Anlagenbauunternehmen ihre Versorgungswege mit China und Indien absichern können • Reakteur oder Akteur – Die Rolle des Konstrukteurs und des Einkäufers bei Lieferantenentscheidungen • Optimierung von Produktkosten, Time-to-Market, Qualität und Innovation durch Einbindung der Beschaffungsingenieure in wichtigen Entwicklungsprojekten Zielgruppe: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und leitende Mitarbeiter der Abteilungen: • Einkauf/Beschaffung • Strategischer Einkauf • Corporate Purchasing • Supply Management • Global Sourcing • Materialwirtschaft • Lieferantenmanagement/ Supplier Relationship Management • Supply Chain Management • Logistik Aus Maschinen- und Anlagenbauunternehmen Eventinformation: Paola Suarez Marketing Manger Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061255 p.suarez@marcusevansde.com Homepage der Veranstaltung: www.marcusevansde.com/einkaufsrisiken_MuA |
| Branchennachricht |
| Dienstleister Maschinenbau - Kolloquium an der HAW Hamburg
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19.10.07 |
| Der Maschinenbau wird zu Recht als "enabling industry" (die Produktion unterstützende Industrie) bezeichnet. Schließlich begegnet uns im Tagesablauf nahezu kein Produkt, das nicht unter der maßgeblichen Mithilfe von Anlagen und Geräten aus dem Maschinenbau entstanden ist. Die uneingeschränkte Verfügbarkeit sowie das reibungsloses Funktionieren der Anlagen sind für den Geschäftserfolg des deutschen Maschinenbaus wesentlich. So wächst mit der Komplexität der Anlagen auch die Nachfrage nach der Serviceleistung über alle Phasen des Betriebs hinweg. Die Sicherung dieser Nachfrage stellt eine zunehmende Herausforderung für den Lieferanten dar, gleichzeitig bildet sie eine herausragende Chance zur Entwicklung eines zusätzlichen Dienstleistungsangebots: das reicht von der Beratung über die Finanzierung, Schulung, den Service bis zur Entsorgung. Hier liegen weitere finanzielle Anreize für bedeutende Umsatzsteigerungen der Branche. Kolloquium von 9 bis 16.30 Uhr mit Beiträgen von: "Erfolgsfaktor Dienstleistung - Von der Forderung des Kunden zur zusätzlichen Geschäftsmöglichkeit", Prof. Dr. Eckart Kottkamp "Dienstleistungsangebot - Erfolgs- und Ertragsfaktor der Hako-Werke", Bernd Heilmann "Prozessinnovationen - Entwicklung mit dem Kunden zum Systemlieferanten, Lars Reeder "Shell Anforderungen an Dienstleister und Hersteller - Umfeld Raffinerien", Andreas Kolditz "Erfolge durch Dienstleistungen am Bsp. Fa. LESER", Eckhard Stüber "Innovative Automatisierungslösungen für den mittelständischen Maschinenbauer", Dr. Wolfgang Setzer "Schnittstellenprobleme Mensch-Maschine-Umwelt aktiv nutzen", Holger Hoffmann "Integrierte branchenspezifische Lösungen", Volker Kummer "Berücksichtigung neuer Entwicklungen im Curriculum der HAW Hamburg", Prof. Dr. Isenberg, Prof. Dr. Sankol Die Tagung richtet sich an Führungskräfte und Unternehmensentwickler, Betreiber und Dienstleister, Unternehmensberater aus dem Maschinen- und Anlagenbau, Hochschullehrer und Mitarbeiter aus Wissenschaft und Forschung. Veranstaltungsort ist die HAW Hamburg, Berliner Tor 21, Foyer und Aula. Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Um Anmeldung wird gebeten. Kontakt und Anmeldung per Post, Fax und E-Mail: HAW Hamburg und VDMA c/o Freundeskreis Maschinebau und Produktion, Berliner Tor 21, 20099 Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Bernd Sankol, Tel. +49.40.428758704, Fax: 040428758799, Mobil: 01717840129, E-Mail: m2200178@rzbt.haw-hamburg.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300067 |
| Branchennachricht |
| Innovationsmanagement, Strategieentwicklung und erfolgreiche Durchdringung globaler Märkte – „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“
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11.09.07 |
| Berlin, 31.08.2007. marcus evans veranstaltet am 24. und 25. Januar 2008 im Hilton Hotel in Köln die 3. Jahreskonferenz „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“. Die Tagung richtet sich an Direktoren, Leiter und führende Mitarbeiter der Abteilungen: Produktmanagement, -marketing und –entwicklung, sowie aus den Bereichen Vertrieb und After-Sales. Das „fertige Produkt“ war früher Ausgangspunkt aller Verkaufsaktivitäten. Mittlerweile haben Maschinen- und Anlagenbauer erkannt, dass es sich lohnt, das Marketing als Mittel zur Ergänzung und Förderung der Verkaufsaktivitäten zu entwickeln. Ein gut funktionierendes Produktmanagement ist die treibende Kraft, aus Markt- und Kundenanforderungen ertragsstarke Produkte zu generieren. Doch oft fehlt es an klar definierten Aufgaben, Prozessen und Schnittstellen. Auf der Konferenz berichten Experten anhand von Praxisberichten darüber, wie das Produktmanagement in exportstarken Unternehmen strukturiert werden kann und welche Strategien sich bewährt haben. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema Innovationsmanagement gewidmet: Diskutiert wird darüber, welche Trends am Markt erkennbar sind, welche Anforderungen an zukünftige Produkte daraus abgeleitet werden können, und wie man das eigene Unternehmen positionieren kann, um den Wettbewerbern in Niedriglohnstandorten stand halten zu können. Die Teilnehmer profitieren außerdem vom Erfahrungsaustausch über effiziente Methoden zur Einbeziehung der Kunden in die Produktentwicklung und über den Einsatz professioneller Marketing-Werkzeuge im Produktmanagement, um der Frage nach zu gehen, wie man die Verkaufsstrategien an den Marktanforderungen optimal anpassen und wie man die Erschließung neuer Märkte noch erfolgreicher gestalten kann. Press contact: Felicia Guarini Conference Producer marcus evans (Germany) Ltd. Tel:+ 493089061326 F.Guarini@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/PM_MAB Booking contact: Paola Suarez Marketing Manager marcus evans (Germany) Ltd. Tel:+ 493089061240 p.suarez@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/PM_MAB |
| Branchennachricht |
| "Systematic Testing" am 22. & 23. Oktober 2007 in Düsseldorf
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04.09.07 |
| Berlin, 02. Juli 2007. Konzepte und Strategien für ein durchgehendes und prozessorientiertes Testmanagement ist Thema der marcus evans Fachkonferenz am 22. & 23. Oktober 2007 im Hotel Hilton in Düsseldorf. Die Komplexität von Testszenarien und die kontinuierliche Zunahme des Testaufwands stellen eine zunehmende Herausforderung für produzierende Unternehmen dar. Die produkt- und komponentenbezogenen Testfälle beheimaten dabei ein enormes Potenzial, da es häufig zu Redundanzen von Testdaten, -prozessen und -szenarien kommt. Produkt- und Komponententests erfordern eine Testumgebung, die das Testen in einem heterogenen Umfeld ermöglichen und begünstigen. Gemeinsame Standards und die Vereinheitlichung der Testprozesse zu einem produktorientierten und ganzheitlichen Modell ermöglichen signifikante Einsparungen und die Entlastung von Routinetests. Die mangelhafte Testintegration und die fehlende systematische Vorgehensweise verhindern aber schnellere Produktentstehungsprozesse, Produktinnovationen und die Weiterentwicklung bestehender Produkte. Ziel der Konferenz ist es, anhand von Erfahrungsberichten Verbesserungsvorschläge für die Erhöhung der Prüfqualität, die produkt- und komponentenübergreifende sowie durchgängige Wiederverwendbarkeit der Testdaten und Testszenarien entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Integration von Partnern in die Testprozesse zusammenzutragen. Der Veranstalter marcus evans erwartet eine Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes aus Mitgliedern des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leitern und verantwortlichen Mitarbeitern der Abteilungen Test/Testing, Elektronik-/Mechatronik-Entwicklung, Engineering, Software-Testing/-Entwicklung, Product Lifecycle Management, Product Data Management, Quality Engineering sowie Vor- und Serienentwicklung aus den produzierenden Branchen, insbesondere Automobil, Maschinenbau, Luftfahrt, Elektrik/Elektronik und Schienenfahrzeugbau. Press contact: Anne Fischer-Werth Marketing Manager marcus evans (Germany) Ltd. Tel:+ 493089061264 Fax:+ 493089061434 AnneF@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/testing Booking contact: Marketing Sales Executive marcus evans (Germany) Ltd. Tel:+ 493089061230 Fax:+ 493089061434 Banners@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/testing |
| Branchennachricht |
| Mikrosysteme schnell entwickeln und fertigen: Applikationszentren stellen sich auf der HannoverMesse vor
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16.04.07 |
| Die Mikrosystemtechnik ist im Laufe der vergangenen Jahre zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor in Deutschland herangewachsen. Ob Medizintechnik, Energietechnik oder Maschinen- und Anlagenbau - kaum eine Branche kommt heute ohne Mikrosystemtechnik aus. Für die Integration von mikrosystemtechnischen Komponenten in neue oder verbesserte Produkte fehlt jedoch vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen oft die erforderliche finanzielle und materielle Ausrüstung und das nötige Know-how. Um die Industrie bei der Nutzung dieser Zukunftstechnologie zu unterstützen, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmenprogramm "Mikrosysteme" den Aufbau von sechs Applikationszentren für die Mikrosystemtechnik. Hier finden Industrieunternehmen Ausrüstung und MST-Experten für ihre Produktentwicklung und Fertigung. o MicroMountains Applications (MMAG / Baden-Württemberg) bündelt die wissenschaftlichen Potenziale der Region zu einem One-Stop-Shop für KMU zur Entwicklung von Mikrosystemtechnik basierten Produkten. o Das MST-Applikationszentrum Smart System Integration (MST-SSI / Berlin) fasst die Kompetenzen mehrerer Institute zusammen, um die Entwicklung und den Transfer moderner Systemintegrationstechnologien in die Industrie zu sichern. o Embedded Microsystems Bremen (EMB / Bremen) vernetzt die regionalen Kompetenzen in den Bereichen Sensorik, Aktorik und Mikrofluidik für industrielle Anwendungen in der Logistik, Medizin, Umwelt, im Kraftfahrzeug sowie in der Luft- und Raumfahrt. o Das Applikationszentrum Mikrooptische Systeme (AMOS / Thüringen) ist ein Zusammenschluss der Entwicklungskompetenzen in der Region auf dem Gebiet optischer und optoelektronischer Mikrosysteme. o Das Application Centre Dortmund Life Science and NanoTech Information Systems (ADLANTIS / Nordrhein-Westfalen) zielt auf die Produkt-Umsetzung von FuE-Ergebnissen der Mikrosystemtechnik auf den Gebieten der Lebenswissenschaften und der Lebensqualität (biomedizinische Diagnostik für Klinik und Home care, Life Style, Sicherheit). o Das Applikationszentrum Hybride Mikrosysteme (Pro-Hybrid / Bayern) bündelt das technologische Know-how der Partner in der Entwicklung und im Aufbau hybrider Mikrosysteme für Anwendungen in den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Biotechnologie, Umwelt- und Medizintechnik. Im Sommer 2006 haben die Applikationszentren ihre Arbeit aufgenommen. Auf der HannoverMesse werden sie sich und ihr Leistungsspektrum auf dem Gemeinschaftsstand der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (Halle 15, Stand E46) erstmals öffentlich vorstellen. Auf dem Forum "Innovations for Industry" (Halle 15, E 40) präsentieren die Applikationszentren am Donnerstag, 19. April, ab 13 Uhr ihr Leistungsangebot. Weitere Informationen zu den Applikationszentren gibt es unter www.mstonline.de und bei VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Frau Dr. Gabi Fernholz Tel.: 030310078252; fernholz@vdivde-it.de |
| Branchennachricht |
| Präzise Reibmomentmessung von Wälzlagern unter Belastung
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04.04.07 |
| (openPR) - Berlin, 02.04.2007 - Die Firma Promess Gesellschaft für Montage- und Prüfsysteme mbH in Berlin hat ein System zur präzisen Reibmomentmessung von Schrägkugel- und Kegelrollenlagern unter Axialkraftbelastung entwickelt. Die Reibmomente werden mit einer Genauigkeit von 0,005 Nm und besser gemessen. Mit der Konstruktion der neuen Reibwertmessstation reagiert die Firma Promess auf gestiegene Qualitätsanforderungen im Fahrzeug- und Maschinenbau. Die neue Prüfanlage misst das Reibmoment unabhängig von der Axialkraft und liefert damit aussagekräftige Messwerte. Die Station zeichnet sich durch einen Lufttisch aus, auf dem das Wälzlager aufliegt. Der Lufttisch nimmt die Axialkraft auf und misst gleichzeitig das Reibmoment über einen integrierten Sensor. Die minimale Reibung des Luftpolsters ist dabei unerheblich. Da besonders bei Kegelrollenlagern die Axialkraft einen entscheidenden Einfluss auf das Reibmoment hat, muss zunächst die Axialkraft sehr genau eingestellt werden. Die Kraft wird von einer elektromechanischen Fügeeinheit aufgebracht. Bei der Messung des Reibmoments in einem Bereich von 0 bis 1, 2 und 5 Nm werden Genauigkeiten von 0,005 Nm und besser erreicht. Die Wiederholgenauigkeit der programmierten Axialkraft liegt bei +/- 50 N. Die Drehzahl der Einheit richtet sich nach den Anforderungen des Kunden. Nach der Messung des Reibwertes können Wälzlager optimal eingestellt werden und sichern so die Funktion von Getrieben und Fahrzeugen. Hohe dynamische Schlagbelastungen durch Spiel oder erhöhter Verschleiß durch zu locker oder zu hart vorgespannte Lager werden vermieden. „Mit der Entwicklung dieser Station leisten wir einen Beitrag zur Qualitätssicherung im Fahrzeug- und Maschinenbau“, sagt Dr.-Ing. Gerhard Lechler, Geschäftsführer Promess Gesellschaft für Montage- und Prüfsysteme mbH Über Promess Gesellschaft für Montage- und Prüfsysteme mbH Die Promess Gesellschaft für Montage- und Prüfsysteme mbH entwickelt, produziert und vertreibt Komponenten und Systeme für die Montage- und Automationsindustrie. Neben hochwertigen Standardkomponenten entwickelt sie komplette Technologien zur Lösung komplexer Montage- und Prüfaufgaben. Zum Produktspektrum zählen elektromechanische Fügemodule, Universelle Drehmomentmodule und Fügeüberwachungssysteme. Für nähere Informationen wenden Sie sich direkt an uns oder besuchen Sie uns unter www.promessmontage.de. Dipl.-Ing. oec. Florian Köhnen Geschäftsführer Tel.: 03062887223 koehnen@promessmontage.de Iris Jaskulski Marketing & Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 03062887211 jaskulski@promessmontage.de Promess Gesellschaft für Montage- und Prüfsysteme mbH Nunsdorfer Ring 29 12277 Berlin Fax: 03062887259 promess@promessmontage.de www.promessmontage.de Die Promess Gesellschaft für Montage- und Prüfsysteme mbH wurde 1977 als Ingenieurbüro im Bereich produktionstechnisches Messen gegründet und beschäftigte sich zunächst mit der Herstellung von Messlagern für die Werkzeugüberwachung. 1989 spezialisierte sich das Unternehmen auf Montage- und Automatisierungssysteme und entwickelte ein universelles Fügmodul, das für verschiedene Anwendungen diversifiziert wurde und wird. Bis heute entwickelt, produziert und vertreibt die Gesellschaft Komponenten und Systeme für die Montage- und Automationsindustrie. Die Kernkompetenz besteht sowohl in der Erstellung von hochwertigen Standardkomponenten als auch in der Entwicklung kompletter Technologien zur Lösung komplexer Montage- und Prüfaufgaben. Beispielsweise werden die universellen Fügemodule und Fügeüberwachungssysteme in der Serienproduktion aller namhafter Automobilkonzerne, aber auch in Prüf- und Laborumgebungen eingesetzt. Kontinuierliche Neuentwicklungen resultieren aus einer nachhaltigen Kundenausrichtung und langjährigen Erfahrung. Unser weltweites Vertriebsnetzwerk stellt den Einsatz unserer Produkte sicher. Weitere Informationen finden Sie außerdem auf unserer Homepage oder direkt bei uns. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| 2. Jahrestagung Multiprojektmanagement und Controlling in industrieller F&E
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03.04.07 |
| Optimiertes Projektportfoliomanagement und effizientere Ressourcenplanung durch kennzahlenbasierte und IT-gestützte Visualisierung laufender F&E-Projekte, verkürzte Entwicklungsprozesse durch standardisierte und integrierte Abläufe sowie automatisierte Kommunikationsprozesse Event Date: 28-29 June 2007 Location: Hilton Köln, Germany Key Speakers: Götz Otto Anspach von Broecker, Head of Internal R&T Management, EADS ASTRIUM GMBH - SPACE TRANSPORTATION. Ulrich Kolzenburg, Director Process- and Projectmanagement Systems Cards , GIESECKE & DEVRIENT GMBH. Josef Waldbauer, Leitung Projektmanagement, MAGNA STEYR FAHRZEUGTECHNIK AG & CO. KG. Klaus Arzig, Director R&D Architecture & Project Management Energy Automation Division, SIEMENS AG POWER TRANSMISSION AND DISTRIBUTION. Key Topics: Zusammenspiel von strategischer Unternehmensplanung und Multiprojektmanagement: Zielvorgaben und prozessuale Umsetzung Konzeption und Einführung von Standards, Methoden und Verfahren für einzusetzende Projektmanagement-Prozesse Target Costing: Ziele, Umsetzung, Probleme und Spannungsfelder Prozesse und IT-Tools für das standortübergreifende Multiprojektmanagement Kennzahlenbasierte und IT-gestützte Visualisierung laufender F&E-Projekte und aktive Steuerung des Projektportfolios Event Summary: Ein effizienter Produktentwicklungsprozess mit kurzer "time to market" ist neben einem innovationsträchtigen Unternehmensklima von zentraler Bedeutung, um sich im Wettbewerb langfristig behaupten zu können. Für Unternehmen ist es dabei besonders wichtig, die knappen personellen und finanziellen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Begrenzte Ressourcen sind gleichzeitig auf mehrere Projekte zu verteilen, die sich jedoch in einer Reihe von Kriterien unterscheiden. Verschiedenartige Projekte mit differierenden Laufzeiten führen zu Abhängigkeiten, die die organisatorische Ausgestaltung und finanzielle Bemessung stark beeinflussen können. Abweichungen vom Plan und vorzeitig beendete oder neu aufgenommene Projekte erfordern eine laufende Priorisierung und Bewertung des gesamten Projektportfolios. Führen diese Entscheidungen zu Veränderungen in der übergeordneten Zielsetzung und werden bestimmte Projekte deutlich stärker forciert als andere, entstehen Verzerrungen in der Ressourcenverteilung. Daraus entstehende Konfliktsituationen können Auswirkungen auf die Qualität der Ergebnisse und auf die Motivation der Mitarbeiter haben. Die Entscheidungen müssen deshalb durch eine fundierte Datenlage und eine sorgfältige Bewertung abgesichert werden. Zunehmend kommt es in den Unternehmen auch zu einer Vernetzung und einem Zusammenlaufen verschiedener Projekte. Es fehlt jedoch an einer übergreifenden Planung des Ressourceneinsatzes und an einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit. Besonders in Großunternehmen konkurrieren Projekte nicht selten um finanzielle und personelle Ressourcen. Ein Mittel zur Lösung dieser vielfältigen Aufgaben ist das Multiprojektmanagement. Event Speakers: Jannis Faupel, Manager R&D Processes, ALSTOM (SCHWEIZ) AG, POWER SERVICE. Götz Otto Anspach von Broecker, Head of Internal R&T Management, EADS ASTRIUM GMBH - SPACE TRANSPORTATION. Christian von Sassen, Manager F&E-Projekte, ERCO LEUCHTEN GMBH. Ulrich Kolzenburg, Director Process- and Projectmanagement Systems Cards , GIESECKE & DEVRIENT GMBH. Constantin Hupka, Projektmanager Process- and Projectmanagement System Cards , GIESECKE & DEVRIENT GMBH. Peter Mangold, Program Manager R&D, HARMAN/BECKER AUTOMOTIVE SYSTEMS GMBH. Josef Waldbauer, Leitung Projektmanagement, MAGNA STEYR FAHRZEUGTECHNIK AG & CO. KG. Bernfried Fleiner, Chief Change Officer, Leiter Industrial Engineering, SCHWEIZER ELECTRONIC AG. Klaus Arzig, Director R&D Architecture & Project Management Energy Automation Division, SIEMENS AG POWER TRANSMISSION AND DISTRIBUTION. Stefan Ramm, Produktkoordination, Fachkoordinator Projektmanagement, THYSSENKRUPP STEEL AG, DIVISION AUTO. Dieter Schönfeld, Director Corporate Market Intelligence and Business Portfolio, TOGNUM GMBH. Bernhard Schuster, Leiter Projekt- und Valuemanagement, WEIDMÜLLER INTERFACE GMBH & CO. KG. Gerd Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung, Witte Gruppe, WITTE-VELBERT GMBH & CO. KG. Christian Kaczmarzcyk, Abteilungsleiter Vorentwicklung und internationale Projekte, WITTE-VELBERT GMBH & CO. KG. Dr. Ing. Sebastian Schöning, Leiter Innovationsmanagement, WERKZEUGMASCHINENLABOR (WZL) AN DER RWTH AACHEN. Organiser: marcus evans specialises in the research and development of strategic events for senior business executives. From our international network of 63 offices, marcus evans produces over 1000 event days a year on strategic issues in corporate finance, telecommunications, technology, health, transportation, capital markets, human resources and business improvement. Above all, marcus evans provides clients with business information and knowledge which enables them to sustain a valuable competitive advantage and makes a positive contribution to their success. Who Should Attend: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und leitende Mitarbeiter der Abteilungen: * Multiprojektmanagement * Projektportfoliomanagement * Ressourcenplanung * F&E/R&D * F&E/R&D-Controlling * Produktentwicklung * Strategische Unternehmensplanung * Business Development * Changemanagement * Konstruktion/Engineering * Innovationsmanagement * Vorentwicklung * Technologiemanagement aus Unternehmen des Fahrzeugbaus und der Zuliefer-Industrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Elektrotechnik und Elektronik sowie verwandter Branchen Registration fees: 2 days conference + online documentation: 2.499 EUR + VAT Consultants/Vendors + online documentation: 2.999 EUR + VAT Online documentation 599 EUR + VAT Frühbucherrabatt bis einschließlich 11. April: 10% Contact Info: Event contact Christian Böhm Marketing Sales Executive Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel :+49 (0)3089061240 Fax :+49 (0)3089061255 EMail : c.boehm@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/2MPM |
| Branchennachricht |
| Maschinenbau in Ostdeutschland im Aufwind
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15.03.07 |
| Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, des Freistaates Sachsen und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) Am 14./15. März 2007 fand in Leipzig die Zukunftskonferenz Maschinenbau statt, die gemeinsam vom Bund, dem Freistaat Sachsen und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) veranstaltet wurde und an der knapp 500 Besucher teilnahmen. Die hochrangigen Redner, u.a. Ministerpräsident Prof. Dr. Milbradt, Bundesminister Tiefensee, der Parlamentarische Staatssekretär beim BMWi, Hartmut Schauerte und VDMA-Präsident Dr. Brucklacher, betonten in ihren Vorträgen die hohe Bedeutung des ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbaus für die Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft. Ausgehend vom bisher Erreichten und den speziellen Perspektiven und Herausforderungen der Branche wurde nachdrücklich auf das noch vorhandene Wachstumspotenzial hingewiesen. In speziellen Fachforen, die sich mit dem Produktionsstandort Deutschland, der Notwendigkeit von Innovationen und Forschung sowie der internationalen Marktentwicklung befassten, wurden diese Aspekte vertieft. Veranstalter und Teilnehmer sind sich einig, dass der "Leipziger Dialog" zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fortgesetzt werden soll. Unter Federführung des VDMA wird eine Studie über die Zukunftsperspektiven des Maschinen- und Anlagenbaus in den Neuen Ländern und Deutschland insgesamt erarbeitet, in die auch die Ergebnisse der Konferenz einfließen. In einer Arbeitsgruppe soll der Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fortgeführt werden, um sich mit künftigen Herausforderungen auseinanderzusetzen und um konkrete Schritte vorzuschlagen. Über die Fortsetzung des Dialogs wird auf der Internetseite www.zukunft-maschinenbau.de berichtet. Sowohl die auf der Konferenz geführten Diskussionen als auch die Nachfolgeaktivitäten dürften zusätzliche Impulse nicht nur für den ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbau, sondern auch für die Unternehmen dieser Branche in ganz Deutschland geben. Weitere Informationen finden Sie unter: www.zukunft-maschinenbau.de Presseauskunft: Susan Pietzsch Marketing/Kommunikation Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH Bertolt-Brecht-Allee 22 D-01309 Dresden Telefon: + 493512138250 Mobilnr.: 01723758773 E-Mail: susan.pietzsch@wfs.saxony.de Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an: Pressestelle des BMWi Telefon: 030186156121 oder -6131 E-Mail: buero-p2@bmwi.bund.de Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=271801 |
| Branchennachricht |
| Ingenieursmangel in Deutschland
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11.12.06 |
| Bonn/Berlin – Der Ingenieursmangel kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. In Deutschland können derzeit 22.000 Ingenieursstellen nicht besetzt werden, schreibt die Nachrichtenagentur pressetext Pressetext.com mit Berufung auf den Verband Deutscher Ingenieure (VDI) vdi.de. „Jede nicht besetzte Ingenieursstelle zieht 2,3 nicht realisierte Arbeitsplätze in Forschung und Handel nach sich“, betonte VDI-Präsident Eike Lehmann. Insgesamt koste der Mangel an Ingenieuren 70.000 Stellen und deren Wertschöpfung. Laut Lehmann summiert sich allein die aufgrund der entgangenen Einkommen verlorene Wertschöpfung auf 3,7 Milliarden Euro. Der VDI empfiehlt daher, die Krise mit der verstärkten Integration von Frauen und älteren arbeitslosen Ingenieuren kurzfristig zu überwinden. Mit zehn Prozent ist der Anteil der Frauen untern den Ingenieuren äußerst gering. Mittelfristig setzt der VDI auch auf eine verstärkte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland. Das Zuwanderungsgesetz müsse daher „bedarfsgerecht“ angepasst werden. Die heute geltende Einkommensgrenze von 84.000 Euro sei kontraproduktiv. Am stärksten nachgefragt würden Ingenieure in den Branchen Maschinenbau, Elektroindustrie und bei Bau und Architektur. Auch der IT-Sektor ächze zurzeit unter einem anhaltenden Mangel an Fachkräften. Die Zahl der Studienanfänger im Fach Informatik ist seit 2000 um ein Viertel auf 28.000 eingebrochen. „Kurzfristige Maßnahmen ohne langen Atem bringen gar nichts“, sagt Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash www.harveynash.de. „Der Branchenverband Bitkom beklagt einen Mangel an IT-Fachkräften. Doch wir haben vor allem auch ein qualitatives, nicht nur ein quantitatives Problem Die Ausbildung der IT-Fachkräfte in Deutschland ist leider teilweise auf Schmalspur zurückgegangen. Und diejenigen, die das nötige Spezialistenwissen mitbringen, haben Defizite bei den immer wichtiger werdenden Softskills.“ Beim ebenfalls konstatierten Ingenieursmangel sei die Wirtschaft aber nicht ganz unschuldig, so Nadolski: „Wer jetzt eine Behinderung der eigenen Geschäftstätigkeit beklagt, sollte sich daran erinnern, dass bei Konzernen massiv Ingenieure freigesetzt wurden. Insofern ist der jetzige Mangel auch ein Resultat der damaligen Sparwut. Das bloße Drehen an der Kostenschraube war kontraproduktiv. Natürlich kommen noch einige andere Faktoren wie Defizite in der schulischen Ausbildung hinzu.“ Im Handelsblatt www.handelsblatt.de bringt Roland Tichy die Problematik auf den Punkt: „Diese Aktion Rotstift zeitigt doppelte Wirkung: Jetzt fehlen diese Fachkräfte – und die Jugendlichen haben daraus den Schluss gezogen, dass ein Ingenieursstudium sich nicht lohnt.“ Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +492286204474 Telefax: +492286204475 medienbuero@sohn.de Online-Nachrichtendienst NeueNachricht www.ne-na.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Konferenz zum Thema: 2. Jahrestagung Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau
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22.12.06 |
| Aktuelle Methoden & Strategien des Produktmanagements im Maschinen- und Anlagenbau, die Rolle des Produktmanagers im Unternehmen als solches sowie Schnittstellenmanagement sind einige Kernthemen, die auf der Konferenz herausgearbeitet und diskutiert werden. Anhand wertvoller Erfahrungsberichte werden Branchenexperten über Best Practice von Produktmanagement als Bindeglied zwischen Strategie und operativem Geschäft, Kennzahlen und Kenngrößen und den internationalen Herausforderungen des Produktmanagements im Maschinen- und Anlagenbau berichten. Ziel ist die Vermittlung von praxisrelevanten Informationen und wichtigen Stellhebeln für einen nachhaltigen Erfolg. Mit ausgewählten Praxisbeispielen namhafter Unternehmen werden verschiedenste Problematiken und Erfolgsberichte detailliert dargestellt. Die Veranstaltung findet am 25. & 26. Januar 2007 in Köln statt. Weitere Informationen finden Sie auf: www.marcusevansde.com/PM_maschinenbau Kontakt Christian Böhm marcus evans Unter den Linden 21 10117 Berlin tel:+ 493089061240 fax:+ 493089061255 c.boehm@marcusevansde.com www.marcusevansde.com |
| Branchennachricht |
| Studie zur Zukunft der Automatisierungtechnik
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09.11.06 |
| Die deutschen Unternehmen der Automatisierungstechnik bedienen mit 35 Mrd. Euro Jahresumsatz etwa 14 Prozent des Weltmarkts und sind damit führend. Mit ihren Querschnitts-Produkten und -Systemen sind sie darüber hinaus entscheidend für die Leistungsfähigkeit anderer Industrien, wie der Maschinenbau, die Automobilindustrie oder die Energieerzeugung und -verteilung. Der Automation kommt somit für die Industrie am Standort Deutschland prägende Bedeutung zu. Roadmaps sind ein weit verbreitetes Instrument der Forschungs- und Entwicklungsplanung. Bis dato ist das Roadmapping aber in erster Linie auf Technologien fokussiert. Sozio-ökonomische Zusammenhänge spielen in der Regel eine untergeordnete Rolle. Die ZVEI-Roadmap rückt die Sicht der Anwender über den OEM hinaus in den Mittelpunkt und fragt nach technologischen Lösungsbeiträgen zur Bewältigung von gesellschaftlichen, ökonomischen, technologischen, politischen und ökologischen Herausforderungen, die sich aus Trendanalysen (Extrapolation) und Szenarien (Retropolation) ergeben. Untersucht wurden die Automatisierungsbranchen Automobilproduktion, Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Energieerzeugung und -verteilung, Wasser und Abwasser sowie Schienen-Transport-Infrastruktur. Zu jeder der untersuchten Branche wird gezeigt, wie sich nach Experteneinschätzung die jeweiligen Anwendungsfelder in Zukunft entwickeln werden, wie mögliche Automatisierungslösungen zu bewerten sind und welche Herausforderungen sich bei ihrer Erschließung ergeben. Grundlage hierfür sind Zukunftsbilder, die aus der kohärenten Bündelung von Zukunftstrends, Visionen und Leitbildern gebildet wurden. Zudem werden in der Roadmap auch Extrem-Szenarien und die Frage nach möglichen "Wild Cards (sogenannten Störereignissen) eingehend untersucht. Das Projekt wurde vom IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung im Auftrag des ZVEI durchgeführt. Die Ergebnisse sind in der nun vorliegenden Druckschrift zusammengefasst. Neben einer Fülle von Detailinformationen zu den Automatisierungsbedarfen und Schlüsseltechnologien der betrachteten Branchen liefert die Roadmap auch konkrete Empfehlungen für die Verbandsarbeit. Die angewandte Methodik und Vorgehensweise dieser Roadmap hat Pilotcharakter und soll zukünftig in ähnlicher Form in anderen Fachverbänden des ZVEI durchgeführt werden. Die Broschüre "Integrierte Technologie-Roadmap Automation 2015+" kann zum Preis von 30 Euro (zuzüglich MwSt. und Versandkosten) bestellt werden unter . Rezensionsexemplare erhalten Sie in der Pressestelle des IZT. Kontakt IZT-Pressestelle: Barbara Debus E-Mail: b.debus@izt.de Tel.: 03080308845 Kontakt IZT: Siegfried Behrendt, IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin E-Mail: s.behrendt@izt.de Tel.: 03080308810 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Konferenz zum Thema: Optimierung des internationalen Ersatzteilmanagements im Maschinenbau und Anlagenbau
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16.12.06 |
| Das Umsatzpotenzial im Ersatzteilgeschäft ist noch lange nicht ausgeschöpft. Viele Maschinen- und Anlagenbauer haben dieses Potenzial erkannt, schöpfen es aber noch nicht vollständig aus. Diese von marcus evans ausgerichtete Fachkonferenz zeigt auf, wie erfolgreiche Maßnahmen zur Kundenbindung und zum Ausbau des Ersatzteilgeschäfts aussehen. Anhand von Erfahrungsberichten und einer Diskussionsrunde erfahren Sie, welche Strategien und Maßnahmen führende Maschinen- und Anlagenbauer ergriffen haben, um Kundenerwartungen systematisch zu analysieren und zielgerichtet zu verbessern und um ihre Teileverfügbarkeit zu erhöhen und kurze Lieferzeiten zu gewährleisten. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Christian Böhm marcus evans (Germany) Ltd. Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: 03089061240 c.boehm@marcusevansde.com Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Veranstalters: www.marcusevansde.com/ET-Management Die Veranstaltung findet am 25-26.01.2007 im NH Hotel City Nord in Düsseldorf statt. |
| Branchennachricht |
| Höhere Drehzahlen für Maschinenbau und Elektronikindustrie
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21.08.06 |
| Ettlingen, 21. August 2006 - Die oxaion ag rückt - dem Messeschwerpunkt Kundenbeziehungsmanagement entsprechend - den After Sales Service speziell im Maschinenbau in den Mittelpunkt ihres Auftritts auf der SYSTEMS 2006 in München (Halle A3, Stand 160, IBM-Partnerstand). Die gleichnamige ERP-Lösung des Ettlinger Softwarehauses bietet ausgefeilte Logistik- und Servicefunktionen zur technologischen Unterstützung von Dienstleistungen. So kann ein mittelständischer Maschinenbauer beispielsweise seine Ersatzteilstücklisten und Auftragsarchive zur weltweiten Beauskunftung rund um die Uhr online zur Verfügung stellen. Auch den Aufbau von internetbasierten Portalen unterstützt die Software. Damit bekommen Unternehmen dieser Branche ein wichtiges Instrument zur schnellen Reparaturabwicklung an die Hand: Bei einem Störfall loggt sich der Monteur über das Internet in oxaion ein und findet mit wenigen Mausklicks heraus, welche Teile in welcher Variante wann und wo eingebaut wurden. Über die ebenfalls angezeigte Teilenummer kann er sofort eine Bestellung auslösen. Mit dem speziellen Angebot will die oxaion ag die Branche dabei unterstützen, die enormen Gewinnpotenziale im Kundendienst zu erschließen. Experten rechnen hier mit Renditen von mehr als 40 Prozent. Außerdem fokussiert der Ettlinger ERP-Spezialist die Elektronikindustrie auf der diesjährigen SYSTEMS. Laut oxaion ag gibt es in dieser Branche großen Nachholbedarf an ERP-Software. "Viele Unternehmen besitzen eine heterogene IT-Infrastruktur mit vielen Medienbrüchen, so dass sich Prozesse wie Konstruktion, Produktion und Versand nicht durchgängig in einem System abbilden lassen", erläutert Vorstand Uwe Kutschenreiter. Eine komplett integrierte Unternehmenssoftware wie oxaion dagegen verknüpfe alle Abläufe miteinander und berücksichtige zudem zahlreiche Branchenspezifika: So lassen sich beispielsweise die standortübergreifende Fertigung und Produktveredelung mit der Software integriert abbilden. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Unternehmen Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern, ist diese Funktionalität von großem Vorteil. Zudem sind alle Prozesse der Qualitätssicherung, das A und O in der Elektronikindustrie, durchgängig abgebildet: von der Wareneingangs- über die Fertigungsprüfung, die Prüfmittelüberwachung und Messmittelintegration bis zur Endkontrolle. oxaion ag auf folgenden Ausstellungen/Messen: Anwender-/Interessentenforum oxaion OUTSIDE am 26. und 27. September 2006 in Frankfurt/Main ERP-Konferenz des Konradin-Verlags "Unternehmensweite Standardsoftware in der Praxis" am 5. Oktober 2006 in Düsseldorf Messe SYSTEMS 2006 in München vom 23. bis 27. Oktober (Halle A3, Stand 160, IBM-Partnerstand) Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich über 200 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200405 (Ende: 30.04.2005) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,8 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Pragma Xpression Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de |
| Branchennachricht |
| Von Einzelprojekten zur Multiprojektlandschaft
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26.09.06 |
| Am 14. und 15. November 2006 veranstaltet marcus evans im Hyatt Regency Hotel in Mainz eine Fachkonferenz zum Thema "Multiprojektmanagement und Controlling in industrieller F&E". Das Programm der zweitägigen Veranstaltung umfasst Erfahrungsberichte namhafter Unternehmen wie DaimlerChrysler, EADS, Continental und Harman/Becker. Praxiserfahrene Referenten berichten über Instrumente und Methoden eines erfolgreichen Multiprojektmanagements, optimale Ressourcenverfügbarkeit, Balance zwischen zentraler und dezentraler Steuerung, Teambildungsprozesse und globales Multiprojektmanagement bei international aufgestellten Unternehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, aus diesen Erfahrungen zu lernen und Ihr Unternehmen damit auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Der Maschinen- und Anlagenbau ist die deutsche Vorzeigebranche, doch trotz Export- und Umsatzrekorden ist auch hier der Druck auf die Unternehmen hoch: In der Vergangenheit musste häufig Lehrgeld für ineffizient durchgeführte Projekte gezahlt werden. Um der Ressourcenverschwendung vorzubeugen, rückt das Thema Multiprojektmanagement zunehmend in den Fokus der Unternehmensleitung. Da in den Unternehmen immer stärker projektorientiert gearbeitet wird, sind viele Ressourcen in immer mehr einzelne Projekte eingebunden und das Management im Unternehmen muss die Übersicht über die zahlreichen laufenden Projekte behalten. Aufgrund steigender Komplexität, wachsender Anzahl gleichzeitig laufender Projekte und der ständigen Verkürzung der Projektlaufzeiten und -budgets sind Projektabwicklung und -planung zunehmend schwieriger geworden. Ressourcen, Termine, Entwicklungszeiten und Kosten stehen im Zentrum der Betrachtung in allen Projektphasen, weshalb ein effektives Controlling dieser Faktoren unabdingbar ist. Im Mittelpunkt aller Multiprojektmanagement-Aktivitäten steht die Koordination verschiedener Forschungs- und Entwicklungs-Projekte, denn Projektarbeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn die einzelnen Projekte realistisch geplant, klar gesteuert und systematisch kontrolliert werden. Es gilt, mögliche Ziel- und Interessenskonflikte zwischen den Projekten zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen und durch klare Entscheidungen zu lösen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Christian Böhm marcus evans Germany Ltd. Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +493089061322 c.boehm@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/MPM |
| Branchennachricht |
| 2.Deutscher Maschinenbau-Gipfel in Berlin
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27.06.06 |
| Im Mittelpunkt des Kongresses stehen aktuelle branchenspezifische Fragen und die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Die Veranstaltung findet im Internationalen Kongresszentrum, Maritim Hotel Berlin, statt. Veranstalter sind die Wirtschaftzeitung Produktion, der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und VDW (Verband deutsche Werkzeugmaschinenfabriken). Der Maschinen- und Anlagenbau als Kernbranche der deutschen Wirtschaft ist der größte industrielle Arbeitgeber hierzulande. Im weltweiten Vergleich belegt Deutschland den Platz des drittgrößten Maschinenproduzenten nach den USA und Japan. Doch die erfolgreiche Branche muss sich auf den globalen Märkten permanent behaupten: Preisdruck, Arbeitskosten, Billigkonkurrenz u.a. fordern weitsichtiges, unternehmerisches Handeln. Auf dem 2. Maschinenbau-Gipfel in Berlin referieren daher Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowohl zu Standortfragen und zur Arbeitsmarktpolitik als auch zur Dynamik der Weltmärkte. Diskussionen mit Fachexperten bieten Impulse u.a. zu Themen wie Mitarbeiterbeteiligung, Ausbildung, Businessmodell Germany und Emerging Markets. „Arbeit in Deutschland halten“: Das Leitthema des ersten Kongresstages lautet „Arbeit in Deutschland halten“. - Prof. Dr. Adam S. Posen vom Institute for International Economics, Washington DC, hält ein Statement unter dem Motto „Mehr Mut, Deutschland!“. Der US-amerikanische Ökonom und profunde Kenner der deutschen Wirtschaftspolitik referiert über die Anforderungen des globalen Marktes und die notwendigen Konsequenzen für die Politik in Deutschland. - Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, spricht über „Politik für mehr Wachstum und Beschäftigung“. Weitere Referenten und Themen: - Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh: „Die Grenzen des Wachstums in Deutschland“ - Bernhard Schreier, Vorstand Heidelberger Druckmaschinen: „Wann ist Deutschland reif für neue Arbeitsplätze?“ In drei Expertenforen werden die Themengebiete Arbeitsmarktpolitik, Mitarbeiterbeteiligung und Ingenieurstudium vertieft. Unter Leitung von sachkundigen Moderatoren diskutieren Experten aus Wissenschaft und Unternehmen. „Weltmärkte und ihre Dynamik“: Der zweite Kongresstag widmet sich dem Thema „Weltmärkte und ihre Dynamik“. Referenten und Themen: - Prof. Dr. Heinrich Flegel, DaimlerChrysler AG: „Chancen für die industrielle Produktion in Deutschland“ - Staatssekretär Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer: „Innovations- und Wertschöpfungs-netzwerke für die produzierende Wirtschaft“ - Ernst Baumann, Vorstand BMW AG: „Global Business - was bedeutet das für unsere Lieferanten?“ – - Dr. Peter Paul Moll: „Die Zulieferindustrie zwischen Herausforderung und Chance durch die Globalisierung“ – - Carl Martin Welker, Geschäftsführer Alfred H. Schütte GmbH: „Erfolgreiche globale Unternehmensstrategie eines Mittelständlers“ Die drei Expertenforen befassen sich mit den Themen Businessmodell Germany, Globalität und Emerging Markets. Es diskutieren u.a. Prof. Dr. Norbert Walter, Deutsche Bank Gruppe, Dr. Hermut Kormann, Voith AG, Helmut Gierse, Siemens AG, Abendveranstaltung am 17. Oktober: Preisverleihung und Kabarett Auf der Abendveranstaltung sprechen Vizekanzler Franz Müntefering und VDMA-Präsident Dr. Dieter Brucklacher. Gipfel-Teilnehmern und Gästen bietet sich die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Networking. Die Wirtschaftszeitung Produktion verleiht den „Preis Deutscher Maschinenbau“. Aktuelle Informationen zur Veranstaltung: http://www.maschinenbau-gipfel.de/ Weitere Informationen für Journalisten und Akkreditierung: Christiane Siemann, Wirtschaftszeitung Produktion, Tel.: 0211570886, Mobil: 01711210359, Mail: Csiemann@t-online.de |
| Branchennachricht |
| Effizientes F&E-Controlling 2006
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10.02.06 |
| Konferenz von marcus evans am 08. und 09.Mai 2006 im Radisson SAS Hotel Köln zum Thema: Best Practices aus Automobil-, Industriegüter- und Technologieunternehmen – Praxiserprobte Vorgehensweisen und Instrumente für ein griffiges Steuern der Innovations- und Entwicklungsprojekte Schnell und fundiert die richtigen Entscheidungen treffen können. – Betrachtet man die komplexen Anforderungen und Schnittstellen im Fachbereich F&E, so ist es die zentrale Aufgabe des Controllers, alle relevanten Informationen und Daten zu koordinieren, um Meilensteine, Budgets, zusätzliche Kosten erfolgreich zu managen. Diese Konferenz bietet den Rahmen, unterschiedliche Vorgehensweisen und Methoden, Best Practices kennenzulernen, mit denen die Unternehmen das komplexe Netzwerk, in das die F&E eingebettet ist, managen und mit denen sie finanzielle und personelle Ressourcen transparent steuern, ohne die Datenhoheit und somit entscheidende Wettbewerbsvorteile aufzugeben. Erfahrungsberichte aus Automobil-, Industriegüter- und Technologieunternehmen zeigen, wie pragmatische, zielführende Prozesse, Kennzahlenermittlung oder innovative Systeme zur Entscheidungsunterstützung aussehen können. Eventinformation: Christian Böhm marcus evans Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: 03089061240 Fax: 03089061255 www.marcusevansde.com/F&E_Controlling |
| Branchennachricht |
| Maschinenbaugipfel in Berlin
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08.09.05 |
| Auf dem 1. Deutschen MASCHINENBAUgipfel in Berlin werden mehr als 30 Referenten, darunter Top-Repräsentanten der Branche, Wirtschaftsexperten und Wissenschaftler, über industriepolitische und strategische Aspekte der deutschen Schlüsselindustrie sprechen. Unter dem Leitmotto des 1. Deutschen MASCHINENBAUgipfels „Zukunft produzieren“ erörtern die Experten sowohl branchenspezifische Aspekte als auch wirtschaftpolitische Rahmenbedingungen für den Investitions- und Produktionsstandort Deutschland (http://www.maschinenbau-gipfel.de/). Am ersten Veranstaltungstag steht das Thema „Standortfrage Deutschland“ im Mittelpunkt. Zum Auftakt referiert Prof. Dr. Adam S. Posen vom Institute for International Economics, Washington DC. Der US-amerikanische Ökonom, profunder Kenner der deutschen Wirtschaftspolitik, hält ein Statement über die Anforderungen des globalen Marktes und die notwendigen Konsequenzen für die Politik in Deutschland. Als Gastredner spricht Bundeskanzler Gerhard Schröder am Abend des ersten Veranstaltungstages, am 11.Oktober, zum Thema „Politik für mehr Innovation und Wachstum“. Gerhard Schröder wird auch diejenigen MASCHINENBAUunternehmen auszeichnen, die als Sieger aus dem Benchmark-Wettbewerb „Strategiepreis MASCHINENBAU 2005“ hervorgegangen sind. Am zweiten Veranstaltungstag werden in Foren und Vorträgen die Wachstums-potenziale und -strategien des deutschen Maschinebaus beleuchtet. Ebenso die internationale Wettbewerbssituation - mit besonderem Fokus auf China - und Benchmarks erfolgreicher Unternehmen. Referenten werden u.a. sein: Dr. Ralf Wiechers, Chefvolkswirt VDMA, Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Dr. Heinrich Reidelbach, DaimerChrysler AG und Xiyou Guan, Geschäftsführer von Shenyang Machinetool Cooperation, Shenyang. Die Veranstalter des 1. Deutschen MASCHINENBAUgipfels, der VDMA, Verband des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus, und Produktion, die Wirtschaftszeitung für die deutsche Industrie, schaffen mit diesem Kongress eine Plattform, die zentrale Impulse in Unternehmen und Politik geben wird. Terminhinweise: 1. Deutscher MASCHINENBAU-Gipfel 2005 Datum: 11./12. Oktober 2005 Tagungsort: Maritim Hotel Berlin, Internationales Kongresszentrum Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin Beginn: 11. Oktober 2005, 09.00 Uhr Ende: 12. Oktober 2005, 17.30 Uhr Pressekonferenz: Dienstag, 11. Oktober, 12.15 Uhr bis 13.30 Uhr Ort: Maritim Hotel Berlin, Internationales Kongresszentrum Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Die Strömungen in Papiermaschinen
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16.06.05 |
| Prof. Dr. Peter Farber ist der 'Simulierer', Dr. Johannes Leisen der Mann fürs Messen. Zusammengetan haben sich die Wissenschaftler, um die Wege und die Effekte der Wasserströmungen in Technischen Textilien zu verstehen, wie sie zum Beispiel in Papiermaschinen eingesetzt werden. Denn wo es braust und schäumt und kein Auge blicken kann, steckt erhebliches Potenzial für Verbesserungen. Den Wirkungsgrad von bestimmten Technischen Textilien in Papiermaschinen zu erhöhen ist das erklärte Ziel der an der Hochschule Niederrhein in Krefeld und dem Georgia Institute of Technology in Atlanta/USA wirkenden Wissenschaftler. Durch Kooperation mit den Unternehmen Heimbach in Düren/NRW und AstenJohnson in den USA und Kanada können die erzielten Ergebnisse direkt in der Praxis überprüft werden. Weil die Forschungsarbeiten für sehr viele Hersteller und Anwender von Technischen Textilien von großem Interesse sind, werden sie vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW und dem amerikanischen National Textile Center mit zusammen rund 550.000 Euro für drei Jahre gefördert. Ein Jahr haben Farber und Leisen bereits gemessen und simuliert und gerade erste Ergebnisse auf einer internationalen Tagung in Berlin vorgestellt. 'Uns interessiert zum Beispiel, wie die Textilien Papierfasern aus dem Wasser herausfiltern', erklärt Prof. Dr. Farber, der am Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik einen Forschungsschwerpunkt für Computational Fluid Dynamics (CFD) betreibt. Die Effekte der auf den Simulationen aufbauenden Gewebekonstruktionen werden in Atlanta von Dr. Leisen mittels eines Kernspinntomographen experimentell gemessen. Der aus Speyer stammende Chemiker beschäftigt sich als Senior Research Scientist an der School of Polymer, Textile & Fiber Engineering schwerpunktmäßig mit Materialanalysen. Die Hauptkomponente des von Dr. Leisen eingesetzten NMR Mikroskops ist ein mit flüssigem Stickstoff und Helium gekühlter Magnet. Wegen seines roboterähnlichen Aussehens wurde dieser nach einem 'Filmkollegen' aus der Star Wars Saga benannt. Kennen gelernt haben sich Leisen und Farber über einen am gleichen Institut forschenden Professor. Seitdem gibt es einen lebhaften Austausch bei mindestens zwei Treffen pro Jahr und ständigem Email-Kontakt. Um sich über den Fortgang der Forschungsarbeiten zu informieren, muss Prof. Farber aber nur seine Frau Karin fragen. Die an der RWTH Aachen im Maschinenbau promovierte 'Textilerin' sitzt direkt gegenüber dem Gang und wurde für das Projekt als wissenschaftliche Mitarbeiterin eingestellt. Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Kleiner Getriebemotor mit großer Wirkung
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30.05.05 |
| Der Arbeitsbühnen-Technik-Spezialist LEHMANN ZUGANGSTECHNIK kann jetzt mit der Weltneuheit EMU ST-K 1205 eine äußerst Platz sparende und leistungsfähige Teleskopmast-Arbeitsbühne mit Korbarm anbieten. Möglich wurde dies durch eine Modifikation der Neo-Hyponic Getriebe von SUMITOMO DRIVE TECHNOLOGIES. In enger Kooperation entwickelten beide Unternehmen eine Antriebstechnik, die nicht nur durch kompakte Bauweise, sondern auch durch eine deutlich verbesserte Kraftübertragung der Hypoid-Ritzelwelle besticht. Teleskop-Arbeitsbühnen helfen dabei, Hindernisse zu überwinden und schwer zugängliche Stellen zu erreichen. Eine zunehmend wichtige Rolle spielt dabei der Platz: Auf engstem Raum müssen die selbst fahrenden Arbeitsbühnen immer wieder aufs Neue ihre Wendigkeit unter Beweis stellen. Dass die Antriebstechnik dabei trotzdem reibungslos ihren Dienst tut, gilt beim Anwender als Selbstverständlichkeit. Gesucht: Starkes Getriebe für höchste Anforderungen Auch die LEHMANN ZUGANGSTECHNIK muss diesen Spagat zwischen Platzoptimierung und maximaler Leistungsfähigkeit meistern. Bei der Entwicklung der neuesten Generation von Arbeitsbühnen waren die Ziele beim Hersteller daher entsprechend hoch gesteckt: Die Abmessungen der neuen Serie sollten den Einsatz der Geräte in Gebäuden mit Standard-Türen ermöglichen und dennoch eine Arbeitshöhe von bis zu zwölf Metern, eine Plattformhöhe von bis zu zehn Metern sowie eine seitliche Reichweite von beispiellosen 5,15 Meter gewährleisten. 'Dabei muss das Getriebe so stark sein, dass der 4,8 Tonnen schwere Manövrier-Künstler es auf Fahrtgeschwindigkeiten zwischen ein und sechs Stundenkilometern schafft und dazu Steigungen von bis zu 16 Prozent spielend bewältigen kann', beschreibt Rainer Lehmann, Geschäftsführer von LEHMANN ZUGANGSTECHNIK, die Anforderungen. SUMITOMO DRIVE TECHNOLOGIES modifiziert vorhandenes Winkelgetriebe Solche Leistungen sind nur mit hochwertigen Präzisionsgetrieben zu bewältigen, weshalb die Spezialisten von LEHMANN ZUGANGSTECHNIK schnell auf die Neo-Hyponic Getriebemotoren von SUMITOMO DRIVE TECHNOLOGIES aufmerksam wurden. Gemeinsam mit dem Getriebe-Spezialisten modifizierte man die Neo-Hyponic Getriebe für den Einsatz in Teleskop-Arbeitsbühnen. 'Das Ergebnis unserer Zusammenarbeit ist ein dreistufiges, äußerst potentes und Platz sparendes Hypoidgetriebe mit 24 V und 1,7 kW Antrieb. Das Getriebe wurde so modifiziert, dass es in den Arbeitsbühnen mit einer Übersetzung von 50:1 läuft', so Carsten Fleischmann, Produktmanager bei SUMITOMO DRIVE TECHNOLOGIES. Der hervorragende Wirkungsgrad und die Übersetzung der Getriebe sind mit einer besonders hohen Überlastfähigkeit gepaart, was insbesondere beim Anfahren oder beim versehentlichen Auffahren auf ein Hindernis Schäden vorbeugt. Auch für das Platzproblem konnte eine Lösung gefunden werden: Zum einen bilden Motor und Getriebe bei den Neo-Hyponic Getrieben eine kompakte Einheit. Das Getriebe dient zum anderen gleichzeitig als Lagerung für die Antriebsräder. 'Flüsterantrieb' arbeitet mit nur 45 dB (A) Der Neo-Hyponic Getriebemotor gilt als 'Flüsterantrieb': Die exakte und großflächige Auflage der Hypoidverzahnung lässt die Getriebemotoren mit nur 45 dB (A) weitgehend vibrationsfrei und geräuscharm arbeiten. Das zahlt sich besonders in stark frequentierten Einsatzbereichen der Arbeitsbühnen aus. Dazu gelten die Sumitomo-Getriebe dank des Aluminiumgehäuses als leicht und robust. Ausgestattet mit Lebensdauerfettschmierung sind sie praktisch wartungsfrei. Produktion der neuen Arbeitsbühnen bereits in Serie gegangen 'Für uns war die Kooperation mit SUMITOMO DRIVE TECHNOLGIES ein voller Erfolg, denn die Hyponic Getriebe konnten optimal auf unsere Bedürfnisse angepasst werden', resümiert Geschäftsführer Rainer Lehmann. Mittlerweile ist die Produktion der selbst fahrenden Teleskopmast-Arbeitsbühnen bereits in Serie gegangen. Prominente Abnehmer der Arbeitsbühnen sind Firmen wie Airbus, Siemens oder Bosch sowie zahlreiche Unternehmen der Automobil- und Nahrungsmittel-Industrie. Sogar die Glaskuppel des Deutschen Bundestages in Berlin wird mit Hilfe der Arbeitsplattform EMU ST-K 1205 gepflegt und gewartet. Weitere Informationen auf Anfrage. Über LEHMANN ZUGANGSTECHNIK: Seit über 30 Jahren beliefert und betreut LEHMANN ZUGANGSTECHNIK namhafte deutsche und europäische Industriekunden, gestaltet und entwickelt neue Techniken und setzt Maßstäbe in Leistung und Qualität. Im Bereich der EMU-Produktlinie ist das Unternehmen einziger deutscher Hersteller mit einmaligen LeistungsDATEN hinsichtlich Kompaktheit, Arbeitshöhe und seitlicher Reichweite. Mit einer Vielzahl von Service-Stationen im deutschen und europäischen Raum sorgt LEHMANN ZUGANGSTECHNIK für einen schnelle und kundennahe Betreuung. Weitere Informationen unter www.liftshop.de . Über Sumitomo (SHI) Cyclo Drive Germany: SUMITOMO CYCLO DRIVE GERMANY ist ein Tochterunternehmen der Sumitomo Heavy Industries. Sumitomo Heavy Industries erzielt einen Jahresumsatz von ca. 7 Mrd. US-Dollar und gehört neben weltbekannten Unternehmen wie Mazda Motor Corporation, Nissan Electric und NEC Corporation zum Sumitomo Konzern mit ca. 400 Mrd. US-Dollar Umsatz. Sumitomo Heavy Industries ist Marktführer für Antriebstechnik in Japan und baut seine Präsenz und seine weltweiten Marktanteile kontinuierlich aus. So verfügt die SUMITOMO CYCLO DRIVE GERMANY über Vertriebs-, Service- und Produktionsniederlassungen in vielen europäischen Ländern. Pressekontakt: HighTech communications GmbH Barbara Ostermeier Grasserstraße 1c 80339 München Telefon: (089) 50077810 Telefax: (089) 50077877 E-Mail: b.ostermeier@htcm.de Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Exportschlager Produktionstechnik - wird sie nun selbst exportiert?
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20.05.05 |
| Veranstaltet wird die Diskussion von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) und vom Institut für Um-formtechnik und Leichtbau (IUL) der Universität Dortmund anlässlich des 50. Geburtstages von Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner. Die Moderation hat Dipl.-Chem. Holger Wormer, Professor für Wissenschaftsjournalismus an der Uni Dortmund. Veranstaltungsort: Fakultät Maschinenbau, Leonhard-Euler-Str. 5, Campus Nord. Beherrschen allein Themen wie Mikro- und Nanotechnik, Life Sciences und Gentechnik zukünftig Forschung, Technologie und wirtschaftliche Entwicklung? Aber verlangen solche Produkte nicht auch Produktionstechnik - nur in anderer Weise und in komplexerer Form? Wie beispielsweise wird Mikrotechnik produziert? Und werden nicht Mikro- und Nanotechnik erst durch Makrotechnik den Menschen nutzbar gemacht? Was sind die innovative Produkte und neue Produktionsprozesse, die unseren Wohlstand weiterhin absichern? Und wie viele Menschen werden langfristig in der Produktionstechnik Arbeit haben können? Produktionswissenschaftler haben vor mehr als 20 Jahren die Fabriken der Zukunft konzipiert, entwickelt und erforscht, die heute Wirklichkeit sind. An welcher Wirklichkeit der Technologien und Organisationsformen von morgen arbeiten Produktionswissenschaftler heute? Diese und andere Fragen werden in zwei hochkarätig besetzten Runden diskutiert: Podium I - Technologien der Zukunft Manfred Geiger, Professor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. mult. Dr. h.c., Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Fertigungstechnologie. Fritz Klocke, Professor Dr.-Ing., Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren des WZL und Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Günter Spur, Professor em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. mult. Dr. h. c. mult., Technische Universität Berlin, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb, Günter Warnecke, Professor. em. Dr.-Ing., Universität Kaiserslautern, Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation. Podium II - Organisationsformen der Zukunft Fred J.A.M. van Houten, Professor Dr. Ir. University of Twente, En-schede, Department of Engineering Technology, Günther Schuh, Professor Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing., Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Lehrstuhl für Produktionssystematik der RWTH Aachen des WZL und Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Günter Spur, Professor em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. mult. Dr. h. c. mult., Technische Universität Berlin, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb, Hans-Peter Wiendahl, Professor em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. sc. h.c. Universität Hannover, Institut für Fabrikanlagen und Logistik. Zu Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner: Seine wissenschaftliche Laufbahn begann er 1982 in Dortmund als Assistent bei Professor Eberhard. v. Finckenstein, Lehrstuhl für Umformende Fertigungsverfahren, wo er 1987 promo-vierte und sich 1991 habilitierte. Nach Aufbaujahren als Professor und Prorektor an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus kehrte Kleiner als Träger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises, dem höchstdotierten deutschen Forschungspreis, 1998 an die Universität Dortmund zurück und entwickelte aus dem Lehrstuhl seines Doktorvaters das 2004 gegründete Institut für Umformtechnik und Leichtbau, das heute mit insgesamt 90 Mitarbeitern und Hilfskräften einer der forschungsintensivsten Bereiche der Universität Dortmund ist. Das wissenschaftliche Renommée des Senators der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) schlägt sich in zahlreichen weiteren fachlichen Mitgliedschaften nieder: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, akatech - Konvent für Technikwissenschaften, WGP - Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik, AGU - Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft Umformtechnik, CIRP - International Institution For Production Engineering Research, Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen, Kuratorium der Studiengesellschaft Stahlanwendung (FOSTA), Jury für den Stahlinnovations-preis, Beirat des Unternehmens Winkelmann Group, Kuratorium 'Georg Schlesinger-Preis' des Landes Berlin. Kontakt: Jeanette Luxat, Ruf: (02 31)7552680 Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Kosten senken durch XML-Redaktionssystem
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22.03.05 |
| Die TCToolbox, das XML-basierte Redaktionssystem für die technische Dokumentation im Maschinen- und Anlagenbau der Berliner Ovidius GmbH, ist ab sofort in der neuen Version 4.6 erstmals auch in deutscher Sprache erhältlich. Durch die Möglichkeit der gleichzeitigen Arbeit verschiedener Benutzer an einem Dokument eröffnet die TCToolbox 4.6 erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungspotentiale. Die weitgehend standardisierte Lösung ist technologisch und preislich besonders für Dokumentationsanforderungen im mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau geeignet. Mit der TCToolbox 4.6 werden erfolgreiche Dokumentationsprinzipien aus der Verteidigungsindustrie nun in den zivilen Bereich übertragen. Ovidius stellt die TCToolbox 4.6 auf der Hannover Messe (11. – 15. April) in Halle 16, Stand D10 dem Fachpublikum vor. Das XML-basierte Redaktionssystem TCToolbox ermöglicht die Zerlegung von Dokumenten in Module. Dadurch können mehrere Autoren und Grafiker gleichzeitig an komplexen technischen Dokumentationen arbeiten. Die TCToolbox verwaltet verschiedene Versionen eines Moduls, so dass jederzeit die aktuellsten – aber auch frühere – Varianten eines Moduls verfügbar sind. Durch die konsequente Verwendung von XML lassen sich mit der TCToolbox etablierte Standards und Normen im Dokumentationsprozess durchsetzen. Damit erleichtert die TCToolbox die Erfüllung europäischer Vorgaben erheblich und trägt so zur Qualitäts- und Rechtssicherheit bei. Komplexe Dokumentationen werden häufig nicht nur von einem Unternehmen allein erstellt, sondern Zulieferer erstellen Dokumentationsteile und auch Dienstleister werden beauftragt. Weil das grundlegende Datenformat XML ist, ist der Austausch von Texten und Grafiken sowie die nahtlose Integration verschiedener Dokumentationsbestandteile in die Gesamtdokumentation problemlos möglich. Die TCToolbox hilft, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Dienstleistern bei der Dokumentationserstellung zu organisieren und damit den gesamten Dokumentationsprozess effizient zu gestalten. Dokumentationen müssen oftmals in verschiedenen Sprachen ausgegeben werden, jedoch genügt es häufig, nur Textteile in die Übersetzung zu geben, etwa wenn Änderungen an einer bereits bestehenden Dokumentation vorgenommen wurden. Mit der TCToolbox lassen sich diese zu übersetzenden Textbestandteile schnell und einfach identifizieren. Die Software erkennt Textteile, die neu in eine Dokumentation integriert bzw. modifiziert wurden. Übersetzte Textteile müssen zudem aufgrund des Einsatzes von XML nicht neu layoutet werden, da das Ursprungslayout vom Übersetzer nicht verändert wird. Das reduziert Zeit und Kosten der Übersetzungsprozesse um bis zu 30 Prozent. Mit der TCToolbox 4.6 können die Unterschiede zwischen beliebigen Versionsständen sichtbar gemacht werden. Korrekturleser müssen nicht immer wieder hunderte von Seiten lesen. Sie können sich auf die mit einem Revisionsbalken versehenen Bereiche konzentrieren. Die XML-Experten von Ovidius haben bei der TCToolbox 4.6 die erfolgreichen Prinzipien von S1000D, dem Standard, der bei der Dokumentation im militärischen Bereich Einsatz findet, übernommen. Ovidius hat eine DTD (Document Type Definition) entwickelt, die auf die spezifischen Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten ist und die speziellen Bedürfnisse einer variantenreichen Produkt- und damit Dokumentationsstruktur addressiert. Diese DTD ist bei allen fokussierten Unternehmen einsetzbar und muss nicht jedes Mal langwierig angepasst werden. „Wir wollten mit der TCToolbox 4.6 nicht das Rad neu erfinden, sondern Konzepte, die sich bei komplexen Dokumentationsanforderungen wie z.B. im militärischen Bereich und in der Luftfahrt bewährt haben, auch für den zivilen Maschinen- und Anlagenbau nutzbar machen“, erläutert Klaus Fenchel, Geschäftsführer von Ovidius, das neue Angebot. Auf der Hannover Messe (11. – 15. April) stellt Ovidius die TCToolbox 4.6 dem breiten Fachpublikum vor. Ovidius ist gemeinsam mit verschiedenen Dienstleistern aus den Bereichen technische Dokumentation und Übersetzung in Halle 16, Stand D10 auf der Messe vertreten. Die Lösung wird vom 11. bis zum 13. April täglich um 12.30 Uhr sowie am 14. und 15. April um 10.30 Uhr live am Stand präsentiert. Für Pressevertreter findet zudem am 12. April um 11 Uhr ein Gespräch im Pressezentrum statt. Quelle: http://www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Neue Version 6.0 der ERP-Software oxaion noch besser für Maschinenbauer und Projektfertiger im Anlagenbau
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16.03.05 |
| Seit November ist die neue Version 6.0 der integrierten ERP-Komplettsoftware oxaion von der command ag verfügbar. Einige der neuen Funktionen dürften insbesondere Maschinen- und Anlagenbauer erfreuen - zum Beispiel die produktionsbegleitende Konstruktion, das Auftragsstücklistenarchiv als Basis für eine optimale Ersatzteilabwicklung sowie die Vorabdisposition von Langläuferteilen. Auf der CeBIT zeigte command die neuen Funktionen erstmals einem breiten Fachpublikum. In Projektgeschäft und Sondermaschinenbau kommt es quasi täglich vor, dass an Maschinen, Anlagen und Projekten, die bereits produziert bzw. montiert werden, noch konstruktive Änderungen oder Ergänzungen anfallen. Die ERP-Software oxaion 6.0 unterstützt diesen Prozess jetzt durch ein integriertes Änderungsmanagement. Änderungsworkflows erlauben eine einfache Nachverfolgung über das gesamte Projekt hinweg. Außerdem vereinfacht der Vergleich von Stammstücklisten und Fertigungsauftragsstücklisten den Änderungsprozess: zusätzlich benötigte Teile werden automatisch kommissioniert, für nicht mehr benötigte Bauteile wird ebenfalls automatisch ein Rückholschein erstellt und die reibungslose Rücknahmeabwicklung somit sichergestellt. Weiterhin neu in Version 6.0 ist das so genannte Auftragsstücklistenarchiv. Darin werden sämtliche Bauteile archiviert, die zu einem Fertigungsauftrag gehören. Die Daten gelangen größtenteils aus den Stammstücklisten und Fertigungsauftragsstücklisten ins Archiv. Über das Archiv lässt sich auch der Teiletausch bei Reparaturen oder Umbauten nachvollziehbar dokumentieren: schnell ist ermittelt, wann welches Bauteil ausgetauscht bzw. ergänzt worden ist. Eine Funktionserweiterung, die insbesondere die Service-Techniker im Außendienst nutzen dürften, denn sie können problemlos auch Ersatz- und Verschleißteile darüber filtern. Wer seinen Kunden die Ersatz- und Verschleißteile über einen Web-Shop zur Verfügung stellen will, der wird dabei ebenfalls unterstützt: das Auftragsstücklistenarchiv kann aufgrund der offenen Java-basierten 3-Tier-Architektur von oxaion nahtlos in Web-Anwendungen oder Portal-Lösungen wie oxaion Portal auf Basis von IBM WebSphere eingebunden werden. Dadurch, dass im Auftragsstücklistenarchiv sämtliche Daten zu einem Auftrag zusammengefasst sind, können auch andere Anwender bequem damit arbeiten: beispielsweise in der technischen Dokumentation. Der technische Redakteur filtert die benötigten Daten zu Artikeln, Baugruppen und Maschinen heraus, um sie z.B. für Gebrauchsanweisungen, Einbauanleitungen, Produktbeschreibungen usw. zu verwenden - ganz gleich, ob diese auf Papier, CD-Rom oder DVD publiziert werden sollen. Bisher waren diese Daten an den unterschiedlichen Orten im System abgelegt. Schließlich ist die Vorabdisposition von Langläuferteilen als neue Funktion im oxaion-Projektmanagement zu erwähnen. Gerade bei umfangreicheren Projekten müssen oft Teile mit langen Wiederbeschaffungszeiten vorab bestellt werden. Fließen diese Teile später in Stücklisten oder Projektpositionen ein, verhindert oxaion eine erneute Bestellung. In der Disposition erfolgt automatisch ein Abgleich und die Verrechnung der bereits bestellten Teile. Dadurch ist der Abstimmungsaufwand wesentlich geringer. Insbesondere für Projektierer im Anlagen- und Sondermaschinenbau ist auch die integrierte Projektangebotsverfolgung interessant. Das Projektmanagement kann die Angebote übersichtlich verwalten und deren Status jederzeit transparent verfolgen. Bild: Mahlo-Fertigung Typischer oxaion-ERP-Kunde aus der Maschinenbaubranche: der Hersteller von Sondermaschinen, Mess- und Regeltechnik Mahlo GmbH aus Saal an der Donau. (Bild: Mahlo) Bild: Jakob Müller AG - Fertigung BU: Jakob Müller AG nutzt oxaion weltweit: Der Spezialmaschinenbauer aus dem Schweizer Frick entwickelt, konstruiert und produziert Schmalbandwebmaschinen, Kettenwirkmaschinen und Etikettenwebsysteme, mit denen sich z.B. Sicherheitsgurte für Autos, Zuggurte, Dekorbänder, Kleideretiketten, elastische Gummis für Unterwäsche oder Klettverschlüsse herstellen lassen. Produktionsstandorte befinden sich in der Schweiz, Italien, Deutschland, China und Indien. (Bild: Jakob Müller AG) Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries. oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das Kernstück bildet ein eigener Java-Application-Server mit Java Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik (Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration) zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partnerprodukte lassen sich mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die oxaion-Oberfläche einfügen. Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte Großhandel, einschließlich Dienstleister. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement, E-Commerce, Portal, IRM, SCM, Variantenfertigung, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner. Im Geschäftsjahr 200304 (Ende: 30.04.2004) konnte die command ag einen Umsatz von 23,1 Millionen Euro erzielen. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon +49 (0)7243590230 telefax +49 (0)7243590235 info@command.de www.oxaion.de Pressekontakt Deutschland: Christiane Maiwald Marketingleitung oxaion telefon +49 (0)7243590272 telefax +49 (0)72435904272 christiane.maiwald@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon +49 (0)711718990304 Telefax +49 (0)7117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de Pressekontakt Österreich: command software gmbh Geschäftsführer Markus Hufnagl markus.hufnagl@command-software.at Niederlassung Wels dr. schauer strasse 26 A - 4600 Wels tel +43 (0)724293964020 telefax +43 (0)724293964029 info@command-software.at www.oxaion.com Niederlassung Wien Stachegasse 13 A - 1120 Wien command-Partner in der Schweiz: INEL-DATA AG Sirnach Tel. 0719693030 Fax 0719693040 marketing@ineldata.ch www.ineldata.ch AROA Informatik AG Espenmoosstr. 6 CH - 9008 St. Gallen Tel. +41712435577 Fax +41712435570 E-Mail: albert.roth@aroa.ch info@aroa.ch Internet: www.aroa.ch BBI - Consulting AG Brüttisellen/Zürich Tel. 018058040 Fax 018058041 fredy.butscher@bbi-c.ch www.bbi-c.ch |
| Branchennachricht |
| Bundeskabinett: neue Abgaswerte für mobile Maschinen
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16.02.05 |
| Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin eine drastische Senkung der Partikel- und Stickoxidemissionen bei mobilen Maschinen beschlossen. Von der Verordnung erfasst werden beispielsweise land- und forstwirtschaftliche Maschinen, Baumaschinen und Gabelstabler, aber auch Triebwagen und Lokomotiven. 'Diese Verordnung ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Schadstoffbelastung der Luft durch Stickoxide und Partikel deutlich zu mindern', sagte Trittin. Die Stickoxidemissionen der mobilen Maschinen betragen heute fast ein Viertel derjenigen des Strassenverkehrs. Die Partikelemissionen sind fast ebenso hoch wie die durch den Strassenverkehr verursachten Emissionen. Mit der Änderung einer Verordnung zum Bundesimmissions-Schutzgesetz (sogenannte '28. BimSchV') werden die Abgasgrenzwerte für mobile Maschinen mit Dieselmotoren mit einer Nutzleistung von mehr 19 Kilowatt (ca. 26 PS) im Zeitraum zwischen 2005 und 2014 je nach Leistungsstufe schrittweise verschärft. Zudem werden erstmals für Lokomotiven und Triebwagen verbindliche Abgasgrenzwerte in zwei Stufen zwischen 2006 und 2012 festgeschrieben. Hierzu wurden die Dieselmotoren nach ihrem Verwendungszweck und ihrer Nutzleistung klassifiziert. Entsprechend diesem Profil wurden anspruchsvolle Emissionsgrenzwerte für Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe, Stickoxide und Partikel festgeschrieben. Mit den Abgasgrenzwerten der Verordnung wird eine erhebliche Senkung der Partikel- und Stickoxidemissionen bei mobilen Maschinen erreicht. Es ist damit zu rechnen, dass die Luftbelastung durch diese Geräte bereits bis zum Jahr 2015 um knapp die Hälfte bei Stickoxiden und um deutlich mehr als die Hälfte bei Partikeln gesenkt wird. Ab der zweiten Grenzwertstufe ist die Einhaltung der Grenzwerte jeweils nur durch Abgasnachbehandlung möglich. Die Stickoxidgrenzwerte für grössere mobile Maschinen in der dritten Abgasstufe sind beispielsweise noch erheblich strenger als die ab 1. Oktober 2008 geltenden Euro-IV-Norm für Lastkraftwagen. Mit dieser Verordnung wird eine entsprechende europäische Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt (200426/EG). Sie bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates. Eine tabellarische Übersicht über Grenzwerte und Einführungsstufen finden Sie im Internet unter www.bmu.de . Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6,10178 Berlin Redaktion: Michael Schrören (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer Tel.: 018883052010. Fax: 018883052016 email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse |
| Branchennachricht |
| Komplexität mit Variantenmanagement beherrschen
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10.01.05 |
| Möglichkeiten und Chancen von Variantenkonfiguratoren stehen im Mittelpunkt eines Workshops des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) für kleine und mittelständische Maschinenbauunternehmen. Bei der Veranstaltung am 22. Februar 2005 in Frankfurt (Main) berichtet unter anderem die WOMA Apparatebau GmbH (Duisburg) von ihren Erfahrungen bei der Abbildung ihrer komplexen Produktstruktur in oxaion, der ERP-Lösung des Ettlinger Softwarehauses command ag. Der Hersteller von Hochdruck-Wasserstrahl-Systemen arbeitet seit einem Jahr erfolgreich mit dem Variantenkonfigurator von oxaion. Dieser erzeugt über Berechnungs- und Entscheidungsformeln für jede Variante automatisch eine Stückliste und einen Arbeitsplan für die Fertigung. Das Blättern in dicken Ordnern entfällt dadurch. 'Der Verkäufer kann mittels weniger Mausklicks schon bei der Auftragserfassung im System einsehen, welche Varianten technisch überhaupt machbar sind. Unlogische Aufträge werden dadurch vermieden', erläutert Referent Dr. Michael Möhrle, der als Produktionsleiter maßgeblich an der Einführung des oxaion-Konfigurators beteiligt war. So wie die WOMA Apparatebau GmbH profitieren weitere Maschinenbauunternehmen vom oxaion-Variantenkonfigurator. Unternehmen wie der Frickenhausener Kältemaschinenhersteller Bock und der Produzent von Belüftungsrohren Westaflex (Gütersloh) arbeiten schon seit Jahren mit oxaion und konnten durch den integrierten Variantengenerator ihre Fertigungsplanung verbessern. Vor allem die Möglichkeit, den Variantenkonfigurator an ein CAD-System anzubinden, hat sich als großer Vorteil erwiesen. command mit dem Geschäftsbereich oxaion auf der CeBIT in Hannover vom 10. bis 16. März 2005 in Halle 5, Stand A38 Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries. oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das Kernstück bildet ein eigener Java-Application-Server mit Java Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik (Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration) zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partnerprodukte lassen sich mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die oxaion-Oberfläche einfügen. Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Möbelhersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte Großhandel, einschließlich Distributoren. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement, E-Commerce, SCM, Variantenfertigung, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner. Im Geschäftsjahr 200304 (Ende: 30.04.2004) konnte command einen Umsatz von 23,1 Mio. Euro erzielen. ( www.oxaion.de ) command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 07243590230 telefax 07243590235 info@command.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald Marketingleitung oxaion telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de command software gmbh Geschäftsführer Markus Hufnagl markus.hufnagl@command-software.at Niederlassung Wels dr. schauer strasse 26 A - 4600 Wels tel +43 (0)724293964020 telefax +43 (0)724293964029 info@command-software.at www.oxaion.com Niederlassung Wien Stachegasse 13 A - 1120 Wien command-Partner in der Schweiz: INEL-DATA AG Sirnach Tel. 0719693030 Fax 0719693040 marketing@ineldata.ch www.ineldata.ch AROA Informatik AG Espenmoosstr. 6 CH - 9008 St. Gallen Tel. +41712435577 Fax +41712435570 E-Mail: albert.roth@aroa.ch info@aroa.ch Internet: www.aroa.ch BBI - Consulting AG Brüttisellen/Zürich Tel. 018058040 Fax 018058041 fredy.butscher@bbi-c.ch www.bbi-c.ch |
| Branchennachricht |
| Markenorientierte Unternehmen sind fast doppelt so erfolgreich - Starke Marken sind rentabler
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29.01.05 |
| 90% der befragten Unternehmen sind davon überzeugt, dass Markenorientierung ein Schlüsselfaktor für ihren Unternehmenserfolg ist. Das sind doppelt so viele Nennungen wie noch vor fünf Jahren. "Jedoch stellen derzeit nur 18% der Unternehmen das Marken-Management in den Mittelpunkt ihrer unternehmerischen Tätigkeit und verfügen über ein klares Markenverständnis innerhalb der gesamten Organisation.", gibt Gregor Harter, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Customers, Channels and Marketing Management bei Booz Allen Hamilton, zu bedenken. "Diese kleine Gruppe erweist sich als außergewöhnlich erfolgreich." Booz Allen Hamilton und Wolff Olins unterscheiden drei Typen von Unternehmen: Bei "Brand-Agnostic" agierenden Unternehmen geht das Management von einem geringen Beitrag der Marke zum Unternehmenserfolg aus. Der Fokus liegt auf rationalen Faktoren wie Kosten und Prozessoptimierung. In der zweiten Gruppe haben die Managementberater die Unternehmen zusammengefasst, die an der Schwelle zur absoluten Markenorientierung stehen. Diese "Emerging Brand Companies" erkennen die wachsende Bedeutung des Markenwertes und haben ihn zum Teil schon in ihre Unternehmensstrategie eingebettet. Die Gruppe der so genannten "Brand-Guided"-Unternehmen setzt die enorme Bedeutung der Marke bereits stringent in Unternehmenserfolg um: Die Untersuchung hat eine klare Korrelation zwischen Brand-Guidance, der Anwendung von ausgeklügelten Marketing-Techniken, und Unternehmenserfolg zutage gefördert. Unternehmen mit starker Markenorientierung erheben wesentlich öfter als andere die erforderlichen Messgrößen, um Klarheit über ihre Marketing-Performance zu gewinnen. 45% von ihnen ermitteln regelmäßig ihren "Share of Wallet", also ihren Anteil an den gesamten Ausgaben des Kunden, während das nur 24% der anderen untersuchten Unternehmen tun. 64% der "Brand Guided"-Firmen untersuchen regelmäßig, ob ihre Markenposition eine Preisflexibilität erlaubt und passen ihre Preise entsprechend an. Nur 20% sind es im Lager der "Brand-Agnostic" geführten oder der "Emerging Brand Companies". Und: In der Gruppe der "Brand-Guided"-Unternehmen ist Marken-Management nicht die Aufgabe des operativen Marketing, sondern des Senior Managements und ist eng mit der Strategieentwicklung und der Organisation verzahnt. Chief Marketing Officers spielen eine Schlüsselrolle Die vorliegende Untersuchung belegt, dass Marketing Manager in "Brand-Agnostic" und "Emerging Brand Companies" unter ihren Möglichkeiten bleiben und ihre Schlüsselrolle in der nachhaltigen Verbesserung der Unternehmens-Performance nicht ausspielen bzw. ausspielen können. Sie verzichten darauf, ihre Aktivitäten einer klaren Return on Investment Perspektive zu unterziehen. Tatsächlich stufen sie ungezügelte Kreativität und Innovation als ausreichend für den Erfolg ein, während sie multivariable Regressionsmodelle, die exakt den durch Werbung angekurbelten Konsum ausweisen, vernachlässigen. Diese Nicht-Einbeziehung adäquater Messgrößen scheint mit der kürzeren Verweildauer von Marketing Managern im Vergleich zu ihren Kollegen im Unternehmen in Zusammenhang zu stehen: CEOs sehen während ihrer durchschnittlichen Verweildauer circa vier CMOs (Chief Marketing Officers) in ihrem Unternehmen. Verfasser der Studie: Mit mehr als 15.000 Mitarbeitern und Büros auf sechs Kontinenten zählt Booz Allen Hamilton zu den weltweit führenden Management- und Technologieberatungen. Der Beratungsbereich "Customers, Channels and Marketing Management" unterstützt Klienten global bei Vertriebs-, Marketing- und Kundenmanagement-Fragestellungen. Booz Allen Hamilton befindet sich im Besitz seiner 250 aktiven Partner. Sechs Büros sind im deutschsprachigen Raum: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien und Zürich. Im vergangenen Geschäftsjahr belief sich der Umsatz weltweit auf 2,7 Mrd. US$, im deutschsprachigen Raum auf 174 Mio. Euro. Wolff Olins ist seit 1965 Experte für Markenkommunikation. Der Anspruch: Wachstum zu generieren durch Branding, Entwicklung von Geschäftsmodellen und die Erschließung neuer Märkte. Wolff Olins ist mit Büros in London, Hamburg, Barcelona, Lissabon, New York, San Francisco und Tokyo vertreten. Zu den Klienten gehören namhafte Unternehmen wie AOL, Abbey, Egg, First Direct, GE, Liechtenstein, Lloyds TSB, New York City, Orange, PricewaterhouseCooper, Sky, Stanhope Properties, Tate, Tesco and Unilever. Kontaktinformationen: Sabine Reihle, Presse & External Relations Booz Allen Hamilton Tel.: +49 (0)8954525530 oder +49 (0)1702238530 Fax: +49 (0)8954525602 Email: reihle_sabine@bah.com Carmen Marrero 10 Regents Wharf, London N19RL Tel. +442075514675 Fax +442077130217 Email: c.marrero@wolff-olins.com Quelle:www.news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| Maschinenbau fühlt sich durch Markenpiraterie bedroht
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18.12.04 |
| Gefälschte Produkte sind offenbar nicht allein ein Problem für Modemacher und Musikproduzenten. Auch die deutschen Maschinenbauer sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch illegale Nachahmerprodukte bedroht. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) forderte am Montag in Berlin von China, der Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie einen höheren Stellenwert einzuräumen und konsequent gegen jegliche Form von Schutzrechtsverletzungen einzuschreiten. Der Maschinen- und Anlagenbau sei «im hohen Maße» von Produkt- und Markenpiraterie aus China betroffen, erklärte der Verband. Rund jedes zweite Unternehmen der Branche, darunter Hersteller von Werkzeugmaschinen, Textilmaschinen, Pumpen und Kompressoren, leide stark unter Produktfälschungen. Von ihnen gebe jedes zweite Unternehmen an, dass die unzulässigen Nachbauten aus China stammen. Die Hersteller erlitten dadurch einen erheblichen Schaden. Seit dem Beitritt Chinas zum WTO-Abkommen Ende 2001 habe sich der Rechtsschutz in China für ausländische Unternehmen nicht spürbar verbessert, sagte Hartmut Rauen, Mitglied der erweiterten Hauptgeschäftsführung des VDMA. Nachgebaut werde nahezu alles, was ausreichend Gewinn verspreche. Neben Ersatzteilen würden auch komplette Maschinen nebst Bedienungsanleitungen, Verpackungen und Werbemittel kopiert. |
| Branchennachricht |
| Konstruktionsteile anhand geometrischer Ähnlichkeiten finden
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03.12.04 |
| Das Software- und IT-Beratungsunternehmen sd&m AG präsentiert mit geolus SHAPE eine neue Hochleistungs-Suchmaschine. Mit dem Produkt lassen sich Bauteile und andere 3D-Objekte aufgrund von geometrischen Ähnlichkeiten sekundenschnell in großen, heterogenen Datenbeständen finden. Dabei nutzt die Software nicht alphanumerische Zeichen, sondern die geometrischen Daten jedes gängigen PLM- oder CAD-Programms. geolus SHAPE umgeht damit die Schwierigkeiten verbaler Beschreibungen von Objekten. Mit der neuen 3D-Suche lassen sich Kleinteile genauso wie Zusammenbauten und komplexe Geometrien in den Datenbanken aller gängigen PLM- und CAD-Systeme finden. Damit ist das Programm für alle Branchen geeignet, die Produktentwicklung betreiben – von der Automobil-Industrie über Flugzeughersteller bis hin zum Maschinenbau. Die Bedienung des Programms ist so leicht, dass es sowohl von Entwicklern als auch von Mitarbeitern ohne CAD-Kenntnissen genutzt werden kann. Will ein Entwickler ein Objekt erhalten, gibt er über ein Suchfeld die entsprechenden Geometriedaten, einen Entwurf oder das 3D Modell aus einem CAD-Programm ein. geolus SHAPE analysiert die Form des Objekts, extrahiert automatisch charakteristische Merkmale und vergleicht diese mit den Informationen in der Datenbank. Die Software findet jedes Teil, das dem gesuchten Element in Form und Größe ähnlich ist - unabhängig von Datenformat und Herkunft, denn das Programm ist nach allen Seiten hin offen. Das Ergebnis der Suche ist eine Liste von Zeichnungen, die nach ihrer Ähnlichkeit mit dem vorgegebenen Stück sortiert sind. Entspricht eines der angezeigten Teile eher dem angegebenen Profil, so kann dieses wieder als Ausgangspunkt für weitere Datenbankabfragen genutzt werden. „Mit der neuen Technologie“, sagt Dr. Marco Pötke, Leiter PLM Solutions bei sd&m, „lassen sich Bauteile automatisch mit einem Klick finden. Im Gegensatz zur Lösung anderer Anbieter ist eine manuelle Aufbereitung der Datenbasis nicht erforderlich.“ Bei 100.000 Vergleichsteilen liegt die Antwortzeit unter einer Sekunde, so Pötke weiter. Entwicklungsprozesse lassen sich dadurch verkürzen. Ingenieure und Konstrukteure vermeiden unnötige und kostspielige Zweitentwicklung, sie können den Aufwand für das gesamte Teilemanagement reduzieren und der Einkauf kann ähnliche Teile unterschiedlicher Anbieter wesentlich leichter miteinander vergleichen. Die sd&m AG – software design & management – gehört mit 877 Mitarbeitern und 119 Mio. Euro Umsatz (2003) zu den großen Software- und Beratungsunternehmen. sd&m entwickelt individuelle Softwarelösungen und leistet IT-Beratung. Exzellentes Software-Engineering und sicheres Projektmanagement legen dafür die Basis. Kunden sind BMW, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, HypoVereinsbank, Münchener Rück, Thomas Cook, ThyssenKrupp u.a. Die Betreuung vor Ort gewährleistet sd&m durch Niederlassungen in München, Stuttgart, Frankfurt, Köln/Bonn, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Zürich. sd&m gehört zur Capgemini-Gruppe und ist damit Teil eines weltweiten Netzwerkes. Kontaktinformationen: Vera Fimpel Corporate Communications Tel. +498963812485 Mail: vera.fimpel@sdm.de sd&m AG - software design & management Carl-Wery-Straße 42 81739 München Quelle: www.news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| Studie - in Metall und Maschinenbau Wirtschaftsstimmung besser, aber insgesamt noch negativ
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24.04.04 |
| Positiver als im vergangenen Herbst, aber immer noch weitgehend negativ werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eingeschätzt. Der Blick auf den Standort Deutschland fällt in der Metall- und Maschinenbaubranche - wie auch im Durchschnitt der anderen Branchen - skeptisch aus. 37 (Durchschnitt über alle Branchen: 37) Prozent, sahen eine Verschlechterung des unternehmerischen Umfeldes an ihrem Standort in den vergangenen sechs Monaten, nur 14 (15) Prozent sahen dagegen eine Verbesserung. Die Entwicklung der Steuerlast wird deutlich negativ eingeschätzt. Den Zugang zu Kapital sehen 38 (45) Prozent der Unternehmenslenker als schwieriger an, nur 11 (13) Prozent glauben es hier künftig leichter zu haben. Ein weiterer Fragenkomplex zur EU-Osterweiterung ist aus aktuellem Anlass in das Wirtschaftsstimmungsbild mit eingeflossen. So wurde nach positiven oder negativen Impulsen gefragt, die von der EU-Erweiterung ausgingen, wobei das Ergebnis im Branchendurchschnitt ambivalent bis positiv blieb. Die Metall- und Maschinenbaubranche fiel hier mit Optimismus aus dem Rahmen: 44 Prozent erwarten sich von der EU-Osterweiterung positive Impulse für ihr Unternehmen, 29 Prozent sehen diese Entwicklung negativ. Ein deutlicher Trend herrschte bei der Frage nach den künftigen wirtschaftlichen Aktivitäten in den neuen EU-Ländern vor: 56 (45) Prozent wollen diese verstärken, nur 4 (8) Prozent verringern. Die Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt sehen 73 (73) Prozent negativ. Nur 6 (10) Prozent glauben an eine positive Reaktion des Arbeitsmarktes als Auswirkung der EU-Osterweiterung. "Wir haben jetzt statt eines Wolkenbruchs den Dauerregen. Eine Schönwetterperiode, sprich die Trendwende, ist noch nicht in Sicht", erläuterte Antonio Schnieder, CEO Zentral- und Osteuropa von Capgemini, bei der Präsentation der Studie in Berlin. "Deutschland verliert aufgrund der noch immer zu schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter an Wettbewerbsfähigkeit", ergänzte Dr. Helmut Haussmann, Senior Vice President bei Capgemini und Bundeswirtschaftsminister a.D. die Einschätzung deutscher Unternehmer. Im Gegensatz zur Metall- und Maschinenbaubranche, die mit ihrer Wirtschaftsstimmung im Mittelfeld der Branchen schwimmt, liegen die Unternehmen der Telekommunikation, der Banken und der Elektronik - auch in vielen anderen Einzelfragen - weit vorn mit einer positiven Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung. In der Telekommunikationsbranche glauben an einen positiven Fortgang der wirtschaftlichen Entwicklung als Spitzenwert 61 (26) Prozent. Sehr negativ sieht die Handelsbranche das wirtschaftliche Geschehen der nächsten sechs Monate (45 Prozent: wird schlechter), ebenso wie die Medienhäuser (46 Prozent: wird schlechter). Auch bei der Betrachtung der Arbeitslosenzahlen herrschen durchweg negative Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Im Detail betrachtet schält sich heraus, dass die Banken hier am optimistischsten sind, der Handel bildet abermals das pessimistische Schlusslicht. Die vollständigen und detaillierten Umfrageergebnisse "Wirtschaftsstimmung - Eine Umfrage unter deutschen Führungskräften" sind im Internet unter http://www.wirtschaftsstimmung.de abrufbar. Über die Capgemini-Gruppe Capgemini ist einer der weltweit führenden Dienstleister für Management- und IT-Beratung, Technologie sowie Outsourcing. Das Unternehmen mit europäischem Ursprung berät Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Wachstumsstrategien sowie dem Einsatz neuer Technologien. Capgemini wendet dabei eine neue Form der Zusammenarbeit an: Collaborative Business Experience. Grundlage ist die Verpflichtung von Dienstleister und Kunde zu gemeinsamem Erfolg und das Erreichen messbaren Mehrwerts auf Basis enger Zusammenarbeit. Capgemini beschäftigt derzeit weltweit rund 55.000 Mitarbeiter und erzielte 2003 einen Umsatz von 5,754 Milliarden Euro. Mehr Informationen zum Unternehmen, den Dienstleistungen und Pressemitteilungen finden Sie unter http://www.de.capgemini.com Kontaktinformationen: Capgemini Neues Kranzler Eck Kurfürstendamm 21 10719 Berlin Pressesprecher: Thomas Becker Tel.: 03088703730 Fax: 03088703739 E-Mail: thomas.becker@capgemini.com Quelle:news-ticker.org |
| Branchennachricht |
| MATERIALICA 2004: hochzufriedene Aussteller und begeisterte Besucher
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05.11.04 |
| Die MATERIALICA 2004 hat unter dem neuen Veranstalter MunichExpo ihre Stellung als der europäische Community-Treff für das Produktengineering behauptet und erneut wichtige Impulse für die Zuliefererindustrie gegeben. Alle Teilnehmer sind mit dem Verlauf der Messe und den geknüpften Kontakten höchst zufrieden. „Die MATERIALICA war für uns ein Erfolg. Wir haben viele konkrete, interessante Kontakte geschlossen und qualitativ hochwertige Gespräche mit einer für uns sehr guten Zielgruppe geführt“, berichtet Werner Rosport von Crosslink. Vom 21. bis 23. September 2004 präsentierten 308 Aussteller aus 11 Ländern, darunter bekannte Branchengrößen wie Corus, Alcan, Werzalit, Crosslink und Gurit Suprem, auf der Neuen Messe München ihre Produktneuheiten. Gezeigt wurden vielfältige Innovationen aus den Bereichen Materialanwendungen und Verfahren für Automotive, Maschinenbau, Aerospace sowie der Sport- und Konsumgüterindustrie. Die Plastics & Composites World sowie die Nano World konnten dieses Jahr deutlich mehr Aussteller verzeichnen. „Wir blicken auf eine äußerst erfolgreiche MATERIALICA 2004 zurück. Nach dem Zuwachs um acht Prozent bei den Besucherzahlen im Vorjahr konnten wir heuer erneut einen leichten Anstieg auf 6.312 verzeichnen“, berichtet Veranstalter Robert Metzger. Die Besucher sind nicht nur in größerer Zahl gekommen, sondern auch in ihrer Zusammensetzung für die Aussteller interessanter geworden. So konnten an allen Messetagen fundierte Fachgespräche geführt werden. Dipl.-Ing. Helmut Meyer, Leiter Sonderwerkstoffe, Edelstahl Witten-Krefeld GmbH äußerte sich im Gespräch „Für uns als Sonderwerkstoffe innerhalb der EWK ist die MATERIALICA weltweit die wichtigste Messe. Hier bekommen wir Kontakte zu Kunden, die Materialprobleme haben und gezielt neue Werkstoffe suchen. In diesem Sinn sind sie für uns direkte Ansprechpartner. Deshalb haben wir bereits für das nächste Jahr unseren Standplatz auf der MATERIALICA gebucht.“ Großes Interesse zeigten die Besucher für die MATERIALICA Design Show mit dem MATERIALICA Desgin Award, der sich nach nur 2 Jahren etabliert hat. 23 preisgekrönte Exponate wurden ausgestellt. So erhielten die Besucher einen ansprechenden Einblick in die Verbindung von Design und Materialentwicklung. In der Kategorie Best of Product gewann “Simply” von der Bree Collection KG, ein schlichter, funktionaler Naturbeutel aus Leder mit ästhetisch reduzierter Anmutung und präziser Verarbeitung. Mit Best of Material wurde das Produkt „SensiTile“ von SensiTile, LLCE, USA ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um ein lichtsensitives Material, das mittels unregelmäßig miteinander vernetzter passiver Lichtleiter aus Kunststoff den eigentlichen Schatteneinfall an eine andere Stelle des Materials verschiebt. Best of Idea erhielt „wood.e“ von transalpin, Mindelheim, ein verpresstes Formholz mit zwei eingelegten stromleitenden Schichten. Die angelegte Niedervoltspannung an dem Material ermöglicht den Einsatz von Buchsen, um Lampenelemente oder ähnliche elektrische Geräte an jeder Stelle befestigen zu können. Überreicht wurden die Auszeichnungen durch Christoph Böninger, Geschäftsführer von design affairs. Eine hochkarätige Jury entschied über die Auszeichnungen: Christophe Merchand, Dozent an der Hochschule für Gestaltung Ecal, Lausanne; Christoph Strunhk, Geschäftsführer von modulor, Berlin und Petra Schmidt, Chefredakteurin der Zeitschrift form, Neu-Isenburg. Anhang: Ausstellerstimmen Jörg Perwitzschky, Projektleiter und Standverantwortlicher, Bayern Innovativ „Wir sind bereits seit der ersten MATERIALICA 1998 jedes Jahr dabei gewesen. Die MATERIALICA bestätigt für uns erneut den Charakter einer kleinen aber feinen Fachmesse. Deshalb sind wir auch immer wieder gekommen. Wir haben im Verhältnis zu anderen Fachmessen bei der MATERIALICA einen relativ hohen Stammausstelleranteil, der immer wieder gerne kommt, da Kontakte vielleicht im Vergleich zu anderen Fachmessen etwas geringer sind, aber dafür verglichen mit anderen Fachmessen von der Qualität umso besser. Auch wenn es bei anderen Messen 95 Prozent Fachbesucheranteil heißt, ist dies im Gegensatz zur MATERIALICA nicht unbedingt der Fall.“ Dr. Fernado Ibarra, Leiter Vertrieb, Nanosolutions „Wir sind dieses Jahr zum dritten Mal auf der MATERIALICA und sozusagen sehr treue Kunden. Als junges Unternehmen haben wir immer gute Erfahrungen mit der MATERIALICA gemacht, weil sie eine sehr fachbezogene Messe ist. Trotz der geringen Größe haben sich bisher zwar wenige aber qualitativ sehr gute Kontakte ergeben. Deshalb sind wir dieses Jahr wieder da.“ Dipl.-Ing. Udo Unterweger, Geschäftsführer MATERIALCLUSTER STYRIA GmbH „Wir sind in Zusammenarbeit mit der Steirischen Wirtschaftsförderung auf der Messe vertreten. Der Auftritt auf der Messe war für mich sehr beeindruckend. Unsere 18 Subaussteller, die wir hier präsentiert haben, und auch wir haben selber sehr gute Gespräche geführt. Was das Feedback betrifft: es wurden einige Kontakte geschlossen, wobei man natürlich noch nicht sagen kann, wie weit sich daraus konkrete Projekte ergeben. Im nächsten Jahr wird der Messeauftritt zum großen Teil vom Material Cluster Styria organisiert, ich hoffe auf rege Anteilnahme von kleinen und mittleren Unternehmen. Wir werden natürlich nicht wieder die gleichen 18 Firmen mitnehmen, da wir versuchen eine Fluktuation hineinzubringen, um auch anderen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich auf der MATERIALICA zu präsentieren.“ Dipl.-Ing. (FH) Werner Rosport, Projektleiter, Konstruktion, CrossLink: „Die MATERIALICA war für uns ein Erfolg. Wir haben viele konkrete, interessante Kontakte geschlossen und qualitativ hochwertige Gespräche mit einer für uns sehr guten Zielgruppe geführt.“ Dr. rer. nat. Regina Bettenhausen, Assistentin der Geschäftsleitung, Technologiemarketing, Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH „Mit der Quantität der Kontakte bin ich zufrieden, sie ist gleichbleibend zum letzten Jahr. Über die Qualität der Kontakte bin ich erstaunt: Ich habe sehr tiefgreifende Gespräche geführt, die fachlich sehr konkret waren.“ Dipl.-Ing. Helmut Meyer, Leiter Sonderwerkstoffe, Edelstahl Witten-Krefeld GmbH „Für uns als Bereich Sonderwerkstoffe innerhalb der EWK ist die MATERIALICA weltweit die wichtigste Messe. Hier bekommen wir Kontakte zu Kunden, die Materialprobleme haben und gezielt neue Werkstoffe suchen. In diesem Sinn sind sie für uns direkte Ansprechpartner. Deshalb haben wir bereits für das nächste Jahr unseren Standplatz auf der MATERIALICA gebucht. Entscheidend ist für uns die Kombination von MATERIALICA und Werkstoffwoche.“ Wayne Daniell, Chief Marketing Officer, Nanoscape AG „Wir wussten, dass es riskant ist, auf die MATERIALICA zu kommen, da Nanotechnologie ein neuer Bereich ist und die MATERIALICA für klassische Materialien bekannt ist. Es war das Risiko wert: für uns war die Messe sehr erfolgreich, wir hatten sehr viele neue Kontakte. Höchstwahrscheinlich werden wir den einen oder anderen Vertrag abschließen. Nächstes Jahr würden wir gerne als Teil des Schauplatz Nano World wieder kommen und hoffen, dass sich dieser in München etabliert.“ Ing. Karl Wagner, Geschäftsleitung, Carbotech „Grundsätzlich ist die MATERIALICA eine schöne Messe. Unsere beiden direkten Mitbewerber sind hier, deshalb ist es uns wichtig, auch vertreten zu sein. Unsere Gespräche mit den Kunden waren meist sehr gut und qualifiziert. Im Großen und Ganzen denke ich, dass wir wieder kommen werden.“ Kontaktinformationen: Beiersdorff GmbH Michael Höppner Bruhildenstr. 32 80639 München E-Mail: m.hoeppner@beiersdorff.de Tel.: 0891780370 Quelle:www.news-ticker.org |
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