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20.12.11 22:42
Freiberufler/Selbstständiger Schweißfachmann (IWS - International Welding Specialist) und Schweißwerksmeister, ADA Schein geprüft und zertifizierter Projektarbeit, freie Mitarbeit - Spezifikationen, Dokumentation, VGB, DIN 18800, DIN 12951, DIN 12952, DGRL, AD, DIN 13480, DIN 3438,DIN 5817 Bereiche Anlagenbau, Raffinerie, Kraftwerke, Chemie. Sehr gute Kenntnisse und Erfahrung in Normen. Von der Planung bis zur Abnahme mit dem TÜV, ZfP Koordinat ion, Druckproben, etc. Regelwerke, Arbeits sicherheit, Ausbilderschein, Kalkulation, Begleitung von Projekten. Schweißtechnik Abhitzekessel, Eco, Überhitzer, Verdampfer, Angebotserstellung u. Verhandlung, Erstellung von Machbarkeitsstudien, Termine, Reparatur-, u. Schweißplanung, Inspektionen,Bauüberwachung,Technische Dokumentation, Revisionen, Q.S. Management z.B. Bau-, und Prüffolgeplan, ITP / QP Erstellung und Änderung, Piping, Entspanner, Speisewasserbehälter, Kondensatbehälter, Standrohre, Sicherheitsventile,Isometrieaufnahmen, S-Built Check, Piping, Auslandserfahrung Sehr gute Office Selbstsicheres, überzeugendes Auftreten, methodische Vorgehensweise sowie selbstständige Arbeitsweise. Überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit Ich suche auf diesem Wege neue Kontakte und Herausforderungen im In- und Ausland, auch gern für längere Zeiträume
Ö.Karimis. Tel.: 01783265352. E mail.: o.karimis@gmx.de
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18.11.11 17:07
Für unseren Kunden suchen wir die Unterstützung eines Technischen Leiters (m/w) – Druckguss in Festanstellung Projekt-Nr.: 892 Start: ab sofort Ort: Baden-Württemberg Unser Kunde ist ein renommierter mittelständischer Automobilzulieferer mit führenden Produkten. Für den Unternehmensbereich Druckguss sucht er einen erfahrenen Technischen Leiter (m/w) zur Erweiterung seines Teams. Ihre Aufgaben Ihr Tätigkeitsbereich umfasst den kompletten Entwicklungsprozess von Bauteilen beginnend bei der Anfrage von Kundenseite (OEMs) über den Anforderungs- und Entwicklungsprozess bis hin zur Übergabe in die Serienproduktion. Hierzu erstellen Sie beispielsweise Anfragespezifikationen, Kalkulations- und Angebotsunterlagen für Betriebsmittel und Werkzeuge. Im weiteren Verlauf sind Sie für die Erarbeitung von erforderlichen gieß- und bearbeitungstechnischen Neuentwicklungen/-modifikationen sowie für die Abstimmung dieser mit dem Kunden wie auch intern verantwortlich. Des Weiteren gehört die Sicherstellung des geplanten Projektablaufs nach den Kriterien Kosten, Termine, Funktion und Qualität und die Ausarbeitung von Fertigungsabläufen und -verfahren für (neue) Serienprodukte zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Hinsichtlich der Planung, Steuerung und Kontrolle von Maßnahmen zur ständigen Qualitätssicherung und Prozessoptimierung führen Sie Analysen der Produkte und Prozesse u.a. im Bereich gusstechnische und mechanische Bearbeitung, Montage etc. durch. Des Weiteren verfolgen Sie die Koordination, Betreuung, Auswertung und Dokumentation von Gießversuchen sowie Vermessungsergebnissen mit Festlegung der erforderlichen Korrekturen. Ebenso unterstützen Sie die Ursachenanalyse und Fehlerbehebung („Troubleshooting“). Ihre Qualifikationen Für diese spannende Herausforderung verfügen Sie über ein abgeschlossenes Studium als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Gießereitechnik, Verfahrenstechnik oder Maschinenbau und konnten prägende mehrjährige Berufserfahrungen im Aluminium-Druckguss sammeln. Erweitert wird Ihr Knowhow durch Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie (Bemusterungs- und Freigabeverfahren) sowie in der Entwicklung neuer Produkte bis zur Serienreife. Fehlervermeidungsstrategien und statistischen Verfahren (FMEA, Fähigkeitsnachweise etc.) konnten Sie ebenfalls scho
Mit den besten Grüssen, Wolfgang Seeger Sales and Recruitment bonabendis GmbH Danneckerstrasse 26 D-70182 Stuttgart Telefon: +4971199338898 Telefax: +4971199338891 Mobi
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13.09.11 11:17
Wir über uns... Als Personalberatung arbeiten wir bundesweit erfolgreich im Netzwerk mit mehreren Personalberatern und sind spezialisiert auf Personalsuche von Fach- und Führungskräften, Interims- und Projektmanagement, Personalleitungsaufgaben, Workshop/Coaching, Persönlichkeitsanalysen und die ganzheitliche Beratung von Bewerbern bei deren Neuorientierung. Unsere Kunden variieren vom Mittelstand bis zu Konzernstrukturen und bilden mit ihren Wünschen und Zielen immer den Mittelpunkt unserer Arbeit - ob als Auftraggeber oder als Bewerber. Dabei ist Qualität unser oberstes Ziel und Diskretion selbstverständlich! Mehr über uns finden Sie unter www.ochel-consulting.de Unser Auftraggeber, ein innovatives, expandierendes und inhabergeführtes Unternehmen im Sondermaschinen- und Sonderanlagenbau fertigt u. a. schlüsselfertige Großanlagen für die Automobil- und Textilindustrie. Zur Verstärkung des Entwicklungsteams am Firmensitz in Rheinland-Pfalz (PLZ-Gebiet 57...), an der direkten Landesgrenze zu NRW, suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin eine/n qualifizierte/n Dipl.-Ingenieur Elektrotechnik, Mechatronik, Steuerungstechnik (m/w) Kennziffer 31150 IHRE AUFGABEN: · Komplette Abwicklung der Steuerungstechnik für Anlagenaufträge, wie technische Klärung anhand von Auftragsunterlagen, Betriebsmittelvorschriften, in Absprache mit Kunden sowie mit Komponentenzulieferern · Erarbeitung von technischen Detaillösungen · Durchführung steuerungstechnischer Aufgabenstellungen für Entwicklungsprojekte · Softwareerstellung (Steuerung Siemens S7 - auch Graph 7 oder Allen Bradley) und Bedienterminal · Schaltplanerstellung mit EPLAN · Definition von technischen Schnittstellen · Planung und Ausschreibung der Elektromontage · Inbetriebnahme der Anlagen sowie Service-Dienstleistungen beim Kunden IHR PROFIL: · Abgeschlossenes Studium als Dipl.-Ing. (m/w) Fachrichtung Elektrotechnik oder Mechatronik · Mehrjährige Berufserfahrung im beschriebenen Tätigkeitsbereich · Reisebereitschaft · Fundierte Englischkenntnisse · Motivation und Teamfähigkeit · Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten IHRE PERSEPEKTIVEN: · Gezielte Einarbeitung in das Aufgabengebiet · Langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit · Bei persönlicher und fachlicher Eignung, weitere Perspekt
Ochel Consulting - Inhaber Detlef Ochel – Neumarkt 457250 Netphen Telefon +4927383033180 - www.ochel-consulting.de
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08.08.11 15:58
Gesuch: Schweißaufsicht/QS-Techniker 48J. Stellen-Gesuch Projektmanager/ Inspektor/ Meister/ Kraftwerke/ Raffinerie/ Petrochemie, Kalkulator/ Bauüberwachung / Schweissfachmann / IWS / EWS Gesuch: ---freie Mitarbeit--- als Bauleiter / Inspektor/ EWS, freie Mitarbeit ---GERNE AUCH ANÜ---Gerne auch ANÜ--GERNE AUCH ANÜ---Gerne -Staatlich geprüfter Maschinenbautechniker, -Handwerksmeister HWK Dortmund, -Schweißfachmann (EWS) Schweissaufsicht. -QS Site Manager/Projektleiter/Site Manger - ZfP-RT, MT, PT,UT, HT, Spectralanalyse ......... 48 J., freiberuflich, Freelancer, freier Mitarbeiter, Projektarbeit, freie Mitarbeit - Spezifikationen, Dokumentation, VGB, DIN 18800, DIN 12951, DIN 12952, DGRL, AD, DIN 13480, DIN 3438,DIN 5817 ....... Bereiche Anlagenbau, Raffinerie, Kraftwerke, Chemie. Sehr gute Kenntnisse und Erfahrung in Normen. Von der Planung bis zur Abnahme mit dem TÜV, ZfP Koordinat ion, Druckproben, Begutachtungen etc. Regelwerke, Arbeits sicherheit, Ausbilderschein, Kalkulation, Begleitung von Projekten. Schweißtechnik Abhitzekessel, Bensonkessel, Eco, Überhitzer, Verdampfer, Cladding, Angebotserstellung u. Verhandlung, Erstellung von Machbarkeitsstudien, Termine, Reparatur-, u. Schweißplanung, Inspektionen,Bauüberwachung,Technische Dokumentation, Revisionen, Q.S. Management z.B. Bau-, und Prüffolgeplan, ITP / QP Erstellung und Änderung, Piping, Entspanner, Speisewasserbehälter, Kondensatbehälter, Standrohre, Sicherheitsventile,Isometrieaufnahmen, S-Built Check, CAD Autocad 2004, Piping, Auslandserfahrung Sehr gute Office und Englisch Kenntnisse..................................und, und, und, SOFORT VERFÜGBAR ******Rufen Sie jetzt an, bevor es ein anderer macht****** **************** Tel: 015117330257********************* Tel: 015117330257, hartmann-construction@online.de
Tel: 015117330257, hartmann-construction@online.de, www.service-planung.com
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MASCHINENBAU - Unternehmen
97877 Wertheim
Auf dem Gebiet der Schmelzgut-Aufbereitung hat sich ZIPPE in der Glasindustrie international zu einem der führenden Unternehmen entwickelt.
Von der Planung bis zur Wartung - alles aus einer Hand Die ZIPPE Industrieanlagen GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller moderner Industrieanlagen für die Schmelzgut-Aufbereitung. Ausgehend vom Standort Wertheim am Main ist Zippe der kompetente Partner der deutschen sowie der internationalen Glasindustrie. Vertretungen in 26 Ländern sorgen dafür, dass Sie in nahezu jedem Winkel der Erde einen kompetenten Ansprechpartner in direkter Nähe vorfinden. In partnerschaftlicher Kooperation übernimmt ZIPPE die Projektierung sowie den anschließenden Bau kompletter High-Tech-Anlagen für die Schmelzgut-Aufbereitung. Nach der Devise „Alles aus einer Hand“ führt dies von der Design-Festlegung, über die Fertigung und Montage, bis hin zur Inbetriebnahme und einer kontinuierlichen Wartung. Auch die Modernisierung bestehender Anlagen gehört zum Leistungsspektrum des Wertheimer Traditions-Unternehmens. Nach entsprechender Umrüstung und Erweiterung genügen diese anschließend den hohen Anforderungen modernster Branchen-Technologie. Ein leistungsfähiges Engineering-Team sorgt mit seinem hoch spezialisierten Know-how für die ständige Fortentwicklung bestehender Standards. Eigenentwickelte Maschinen wie Kratzerförderer, Brecher oder Glasstandsregler werden bei ZIPPE produziert und intensiven Testläufen unterzogen. Damit wird die Grundlage geschaffen, Ihren und den Anforderungen der Zukunft immer wieder gerecht werden zu können. Die hohe Kompetenz in Fachfragen rund um die Schmelzgut-Aufbereitung macht ZIPPE zu einem weltweit gefragten Berater. Was auch immer Sie planen, ob Neubau oder Modernisierung, ob Komplettanlage oder Modul-Erweiterung - unsere Projektierungs- und Angebotsabteilung findet gemeinsam mit Ihnen die richtige Lösung. Ein Team hoch spezialisierter Ingenieure, die einem Großteil unserer Kunden auch als persönliche Ansprechpartner bekannt sind, steht für Sie bereit. Ausgerüstet mit neuester CAD-Technik setzen sie Ihre Anfragen sowie die anschließend vor Ort besprochenen Problemlösungen in fachgerechte Angebote und Vorschläge um. Dabei werden Eigenentwicklungen wie Kratzerförderer, Brecher, Einlegemaschinen oder Glasstandsregler bei ZIPPE vorzugsweise selbst gefertigt. Das ermöglicht unter anderem umfangreiche Testläufe im eigenen Hause. Durch dieses Vorgehen werden die Fachkenntnisse unserer Mitarbeiter immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Das macht sich für Sie dann bei der Montage und Inbetriebnahme bezahlt. Alle Steuerungssysteme werden im ZIPPE-eigenen Elektronik-Center geplant, produziert und nach gründlicher Testphase mitsamt einer detaillierten Dokumentation ausgeliefert. Von der Hard- bis zur Software. Das dafür verantwortliche Team führt dann auch die Montage vor Ort durch. Kompetente Teams mit der Erfahrung aus zahlreichen internationalen Einsätzen stehen dafür zur Verfügung. Ihr in der Praxis regelmäßig verfeinertes Know-how ist von großer Bedeutung. Denn die Montage von ZIPPE-Anlagen erfordert zumeist ein großes Improvisationstalent sowie viel Ausdauer. Dabei werden unsere Monteure auch von lokalen Mitarbeitern unterstützt. Region: Baden-Württemberg http:// www.zippe.de Ort: Wertheim Straße: Alfred-Zippe-Straße Tel.: 093428040 Fax: 09342804138 E-Mail: www.zippe.de
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MASCHINENBAU - Unternehmen
75203 Königsbach-Stein
Planung, Konstruktion und Ferigung derSteuerungstechnik für Maschinen und Anlagen. SPS-Programmierung S7-200, S7-300 , Selectron, Bosch, usw., Schaltplanerstellung mit Eplan 5.60, Visualisierung mit Pro-Face Touch Panel und Siemens TP,OP
Wir planen, konstruieren und fertigen die kompeltten Steuerungen für Maschinen und Anlagen in sämtlichen Bereichen des Maschinen-und Anlagenbaus. Zur Konstruktion der Steuerung setzen wir das weitverbreitete CAE-System Eplan 5.60 ein. Zur Steuerung der Maschine oder Anlage werden in erster Linie Steuerungen der Baureihen S7-200 und S7-300 der Firma Siemens eingeseetzt. Desweiteren kommen Steuerungen der Firmen Selectron, Bosch und Moeller zum Einsatz. Aber auch Steuerungen anderer Hersteller können eingesetzt werden. Zur Visualisierung und Bedienung der Maschinen und Anlagen verwenden wir vorzugsweise Touch-Panel-Systeme von Pro-Face oder Siemens. Im Bereich Vernetzung haben wir Erfahrung mit den gängigsten Bussystemen gesammelt(Profibus-DP, InterBus, CAN-BUS). Der Schaltschrankbau und die Insatllation der kompletten Steuerung gehört ebenfalls zu unserem Leistungsspektrum. Zusätzlich zur diesen Tätigkeiten bieten wir Ihnen auch die Umsetzung Ihrer Schaltpläne in das Eplan Format, sowie die Programmierung und Inbetriebnahme der von Ihnen erstellten Steuerung an. Region: Baden-Württemberg http:// www.paekonstruktion.de Ort: Königsbach-Stein Straße: Sägmühlweg 22/1 Tel.: 072323192670 Fax: 072323192673 E-Mail: pa@paekonstruktion.de
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MASCHINENBAU - Unternehmen
40231 Düsseldorf
Seit 1966 erfolgreich als Partner der Industrie im Maschinen- und Anlagenbau tätig.
Oehmichen & Bürgers ist seit 1966 als erfolgreicher Partner des Maschinen- und Anlagenbaus einschließlich der Energietechnik tätig. Oehmichen & Bürgers berät und unterstützt die Unternehmen des Mittelstandes sowie alle namhaften Großkonzerne effizient und flexibel in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung, Versuch und Qualitätswesen. Schwerpunkt unserer Dienstleistungen haben wir in der Automobilindustrie, der Schienenfahrzeugtechnik, der Kraftwerkstechnik, der Fördertechnik und im klassischen Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Mechatronik und Elektrotechnik. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.oub.de Ort: Düsseldorf Straße: Lierenfelder Str.53 Tel.: 02119830840 Fax: 021198308460 E-Mail: sek@oub.de
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17.12.08
Berlin, 17. Dezember 2008, www.ne-na.de - Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung http://www.diw.de, Klaus Zimmermann, hat eine überraschende Forderung aufgestellt. Er hält es für sinnvoll, dass die vielen nationalen und internationalen volkswirtschaftlichen Institutionen ihre Wirtschaftsprognosen aussetzen sollten. Ökonomen würden zur Zeit alle verwirren, wenn sie ständig neue Zahlen in die Welt setzen. Man könnte sich vorstellen, eine zeitlang keine Prognosen vorzulegen. „Das ist eine Frage der intellektuellen Redlichkeit. In den meisten Modellen, die wir für unsere Vorhersagen nutzen, kommen keine Finanzkrisen vor“, so Zimmermann im Interview mit der Financial Times Deutschland. Das Problem seien die sich selbst erfüllenden Prophezeiungen. „Wie Politiker generell keinen Subventionswettlauf machen sollten, um jeden Betrieb vor der eigenen Haustür zu retten, sollten auch Konjunkturbeobachter keinen Wettlauf um die schlechtesten Zahlen machen“, fordert der DIW-Chef. Man könnte es nach Ansicht von Udo Nadolski, Geschäftsführer von Harvey Nash http://www.harveynash.com/de, auch radikaler formulieren: „Makroökonomen, Statistiker, Planungsbürokraten, Analysten und selbst ernannte Wirtschaftsexperten sind überhaupt nicht in der Lage, das Unvorhergesehene zu prognostizieren. Sie schauen zu oft in den Rückspiegel, um Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen. Friktionen, Zufälle, bahnbrechende Entdeckungen, konjunkturelle Bewegungen oder politische Katastrophen kann man nicht mit statistischen Methoden berechnen“, erklärt der IT-Experte Nadolski. Die meisten Kassandra-Rufer würden in Börsensendungen, Talkshows oder Büchern mit dem Titel „Wie ich den Crash vorgesehen habe“ nach dem Motto verfahren: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“. „Sie kommen mir vor, wie moderne Wanderheilige, die Rezepte gegen den drohenden Weltuntergang verkünden“, so Nadolski. Das ganz Krisengerede sei Spökenkiekerei, Voodoo, Manichäismus pur, Schwarzweißdenken wie im Mittelalter, Himmel oder Hölle, bemerkt Spiegel-Redakteur Reinhard Mohr. Was eben noch die Apotheose der Shareholder Value war, die Vergöttlichung des schnellen Profits, werde nun zur Religion der Umkehr: vom Turbokapitalismus ins Kapuzinerkloster. „Büßer aller Länder, vereinigt euch und macht die letzte Thunfischdose auf“. Politiker, Entdecker und Unternehmer sollten in Krisenzeiten bei ihrer Strategie weniger auf Top-down-Planung setzen, sondern sich auf maximales Herumprobieren und das Erkennen der Chancen, die sich ihnen bieten, konzentrieren, rät der frühere Börsenhändler Nassim Taleb http://www.fooledbyrandomness.com in seinem Opus „Der Schwarze Schwan – Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse“. Er stimmt nicht mit den Anhängern von Karl Marx und Adam Smith überein, dass freie Märkte nur funktionieren, weil sie ihnen „Belohnungen“ oder „Anreize“ für ihre Fähigkeiten bieten. „Freie Märkte funktionieren, weil sie den Leuten erlauben, dank aggressivem Trial und Error Glück zu haben“, so Taleb. Die beste Strategie bestehe darin, möglichst viel auszuprobieren und möglichst viele Chancen zu ergreifen, aus denen sich Schwarze Schwäne ergeben könnten. „Dass wir in Umgebungen, in denen es zu Schwarzen Schwänen kommen kann, keine Vorhersagen machen können und das nicht einmal erkennen, bedeutet, dass gewisse ‚Experten’ in Wirklichkeit gar keine Experten sind, auch wenn sie das glauben. Wenn man sich ihre Ergebnisse ansieht, kann man nur den Schluss ziehen, dass sie auch nicht mehr über ihr Fachgebiet wissen als die Gesamtbevölkerung, sondern nur viel bessere Erzähler sind – oder, was noch schlimmer ist, uns meisterlich mit komplizierten mathematischen Modellen einnebeln. Außerdem tragen sie mit größter Wahrscheinlichkeit Krawatten“, bemerkt Taleb. Wenn er Leute befragt, welche drei Technologien sich heute am stärksten auf unsere Welt auswirken, nennen sie in der Regel den Computer, das Internet und den Laser. Alle drei Innovationen waren ungeplant, unerwartet und wurden nach ihrer Entwicklung zunächst nicht gewürdigt. Sie hatten allerdings große Konsequenzen. Sie waren Schwarze Schwäne. Im Nachhinein bekommen wir leicht den Eindruck, dass sie Bestandteile eine Masterplans waren. Kaum ein von Ratio durchtränkter Manager gibt zu, dass Innovationen häufig durch glückliche Zufälle entstehen. Charles Townes erfand den Laser, um Lichtstrahlen zu spalten. Über weitere Anwendungen dachte er überhaupt nicht nach. „Dabei hatte der Laser dann enorme Auswirkungen auf unsere Welt: CDs, Korrekturen bei der Sehschärfe, Mikrochirurgie, Speicherung und Wiedergewinnung von Daten – lauter unvorhergesehene Anwendungen der Technologie. Wir bauen Spielzeug. Manchmal verändert eines von ihnen die Welt“, erläutert Taleb. „Controlling getriebene Führungskräfte sollten statt ihrer rückwärtsgewandten Erbsenzählerei eher wieder die Märklin-Eisenbahn aus dem Keller holen und ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen“, fordert Harvey Nash-Chef Nadolski. So wie die Automatenerfinder des 18. Jahrhunderts. Die mechanischen Spielzeuge von Kempelen, Vaucanson oder Jaquet-Droz waren das Experimentierfeld für eine noch in den Kinderschuhen steckende Technik, die alsbald in den Dienst der industriellen Revolution gestellt werden sollte. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de
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08.07.08
Tübingen, 8. Juli 2008 - Der Xtratec-Bohrer B4213 INSERT DRILL, ausgestattet mit spiralisiertem Spanraum, Innen- und Außenwendeplatte, kann nach seiner Markteinführung zur EMO 2007 mit ersten erfolgreichen Projekten aufwarten. Das Werkzeug besticht durch eine verbesserte Prozesssicherheit, kürzere Bearbeitungs- und höhere Standzeiten. Beim Guss-Spezialisten Heidenreich & Harbeck AG, Mölln, löste der neue INSERT DRILL einen Standard-Wendeplattenbohrer ab. Bearbeitet werden Getriebegehäuse für Windenergieanlagen aus GG25. Der Bohrungsdurchmesser beträgt 28 mm, die Bohrungstiefe 80 mm. Gebohrt wird auf einem Horizontalfräswerk SHW Powerspeed 5. Der Standardbohrer erreichte nicht die gewünschte Messgenauigkeit von 0.05 mm; dieser Wert ist jedoch erforderlich, weil die Bohrungen bei der Montage neben Schrauben auch Absteckbolzen zur Fixierung aufnehmen müssen. "Der Xtratec-Bohrer erreicht diese Genauigkeit, eine gute Oberflächenqualität und außerdem einen dreimal so hohen Vorschub wie das bisher verwendete Werkzeug", bestätigt Jens Carstensen, Projektleiter Maschinenfabrik bei Heidenreich & Harbeck. Trotz Erhöhung sämtlicher Schnittwerte ergibt sich ein Standweg-Gewinn von ca. 6.000 mm. Bei 180 Bauteilen pro Jahr mit je 12 Bohrungen beläuft sich die Zeiteinsparung auf 1100 Minuten. "Das Werkzeug amortisiert sich bereits nach weniger als einem halben Jahr", resümiert Carstensen. Auch ein in England ansässiges Industrieunternehmen ersetzte vor kurzem einen Bohrer ähnlicher Bauart durch den neuen B4213 INSERT DRILL und erzielt seitdem ähnliche Produktivitätssteigerungen. Gebohrt werden Naben-Wellen-Einheiten aus Vergütungsstahl Ck55 (1.1203), Jahresstückzahl rund 750.000. Die herzustellende Bohrung hat einen Durchmesser von 26 mm und eine Tiefe von 40 mm. Als Maschine kommt eine zweispindelige Horizontaldrehmaschine (Muratec MW200) zum Einsatz; der Bohrer arbeitet dabei stehend. Der Umstieg auf das neue Xtratec-Werkzeug brachte für den Lagerproduzenten mehrere wichtige Verbesserungen mit sich: Die Prozesssicherheit konnte merklich gesteigert werden. Der Vorgänger erzeugte starke Vibrationen, so dass pro Monat etwa fünf Werkzeugkörper erneuert werden mussten. Der Xtratec INSERT DRILL hingegen läuft nahezu vibrationsfrei. Zudem sind Werkzeugverbrauch und damit einhergehend die Beschaffungskosten stark zurückgegangen. Das bislang verwendete Werkzeug brachte es bis zum ersten Schneidenwechsel auf 32 Werkstücke, der Xtratec-Bohrer schafft bei gleichen Schnittwerten 46 Werkstücke. Aufgrund der hohen Bauteil-Stückzahlen entstehen dadurch Einsparungen bei den Wendeplatten von rund 7.200 EUR pro Jahr. Wesentlichen Anteil an der Performance des Xtratec-Bohrers hat dabei die verwendete Schneidstoffkombination. Die äußere Wendeplatte besteht aus der universell einsetzbaren Tigertec-Qualität WKP35. Die Innenplatte wird aus der besonders zähen Qualität WXP45 mit PVD-Beschichtung geliefert. Hintergrund: die Anforderungen an die Zähigkeit der Innenplatte sind besonders hoch, da die Schnittgeschwindigkeiten in Nähe Bohrerzentrum gegen null gehen und dadurch extreme Spannungen an den Schneiden auftreten. Der Xtratec INSERT DRILL steht bislang für den Durchmesserbereich 21-29 mm zur Verfügung. Im vierten Quartal 2008 erweitert WALTER den Bereich durch neue Wendeplattengrößen: nach unten bis 16.5 mm und nach oben bis 35 mm. Geplant ist außerdem, die aktuelle Bohrerlänge 3D um eine kürzere und eine längere Variante (2D und 4D) zu ergänzen. Pressekontakt: WALTER AG Ute Gutmann Marketing Service Derendinger Str. 53 72072 Tübingen Telefon: +497071701366 Telefax: +497071701485 E-Mail: ute.gutmann@walter-tools.com www.walter-tools.com Ralf M. Haaßengier Tel. +49 (0)7117189903 Fax: +49 (0)7117189905 Mail: ralf.haassengier@pr-x.de PRX Agentur für Public Relations Firmensitz: Kalkhofstraße 5,70567 Stuttgart Internet: www.pr-x.de Geschäftsführer und Inhaber: Ralf M. Haaßengier
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11.06.08
Konferenz von Marcus Evans am 13. & 14. Oktober 2008 in Stuttgart Komplexe Strukturen vereinfachen, intelligente Schnittstellen schaffen, Realisierung von Produktflexibilität und Erhöhung der Kooperationsproduktivität durch optimierte Prozesse Datum: 13. & 14. Oktober 2008 Veranstaltungsort: Le Méridien, Stuttgart Link: www.marcusevansde.com/GPO-MuA ************************************************************************** Hintergrund: Kostendruck, internationaler Wettbewerb, technische Innovationen und sich stetig ändernde Rahmenbedingungen erfordern immer raschere Anpassungen und Umgestaltungen in Unternehmen. Dies spurt auch der noch traditionell geprägte Sektor des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Veränderungen in den Wertschöpfungsstrukturen werden somit in den nächsten Jahren voranschreiten. Die Herausforderungen sind vielfältig und betreffen daher alle Geschäftsprozesse des Maschinen- und Anlagenbaus. Um diesen Veränderungen, Komplexitäten und möglichen Instabilitäten zu begegnen, dürfen die Methoden zur Organisation der Geschäftsabläufe jedoch nicht komplizierter werden. Die Prozesse der einzelnen Bereiche müssen transparent sein. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Integration von Geschäftsstrategien, Informationstechnologien, Geschäftsprozessen, Mitarbeitern und Partnern sieht sich nicht einfach nur als Grundlage zur Automatisierung und Standardisierung isolierter Geschäftsprozesse innerhalb einzelner Abteilungen, Teams oder Anwendungen. Vielmehr sind einzelne Geschäftsprozesse mit anderen verbunden und zwar über Abteilungsgrenzen, Unternehmensgrenzen oder Applikationsgrenzen hinweg. Profitieren Sie u.a. vom Erfahrungsaustausch über folgende Themen: • Harmonisierung und Integration von Geschäftsprozessen • Koordination von Aktivitäten, Mitarbeitern, Partnern, Daten und Anwendungssystemen • Monitoring und Controlling von Prozessen • Digitalisieren von Geschäftsprozessen durch Nutzung von E-Business-Systemen • Standardisierung von Prozessen: Was muss bzw. darf man nicht tun? • Transparenz und Kostenreduzierung durch Prozessanalyse und -optimierung • Produktivitätssteigerung durch optimale Maschinenauslastung, Senken der Durchlaufzeiten, optimierte Reihenfolgeplanung und Verkürzung der Lieferzeiten • Effizienter Datentransfer durch Automatisierung von Geschäftsprozessen • Verzahnung von Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagement Zielgruppe: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und führende Mitarbeiter der Abteilungen: • Geschäftsführung/Technische Geschäftsführung • Organisation/Geschäftsprozessorganisation • Prozessmanagement • IT/EDV • Unternehmensstrategie und -entwicklung • Unternehmenscontrolling • Qualitätsmanagement • Projektmanagement • Risikomanagement • Product Lifecycle Management • Supply Chain Management • Einkauf/Beschaffung, Materialwirtschaft • Logistik aus dem Maschinen- und Anlagenbau Eventinformation: Paola Suarez Marketing Manger Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +49 (0)3089061240 Fax: +49 (0)3089061434 Email: p.suarez@marcusevansde.com
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31.03.08
- Der Schreinereiassistent als universelles Handwerkszeug eines Schreiners oder Tischlers in einer handwerklich organisierten Schreinerei. - Der Schweißroboter, der durch den Werker vor Ort mittels intuitiver Benutzerschnittstellen wie dem Einsatz von Sprache, graphischer Symbole oder dem Programmieren durch Vormachen in fünf Minuten auf ein neues Werkstück eingerichtet wird. Weitere Ergebnisse des Projekts stellen Technologien und Werkzeuge dar, die der Robotik in kleinen und mittelständischen Fertigungen zum Durchbruch verhelfen sollen: Künftig werden die bisher aufwändigen Verkabelungen durch moderne Plug-and-Play-Technologien ersetzt, die Maschinen und Anlagen rasch konfigurieren und in Betrieb nehmen. Elektrische Antriebe höchster Leistungsdichte bilden die Grundlage neuer leistungsfähiger Roboterkinematiken. Mikrosystemtechnische Kraftsensoren können im Vergleich zu heute marktgängigen Systemen zu einem Bruchteil der Kosten realisiert werden und somit das Anwendungsspektrum von Robotern, insbesondere bei feinfühligen Bearbeitungsaufgaben verbreitern. Die Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbewertungen erfolgen durch ein anwendungsfreundliches, rechnergestütztes Instrument zur Lebenszyklusbewertung für Automatisierungslösungen kleiner und mittelständischer Fertigungen. Die SMErobot?-Toolbox bietet unterschiedliche selbsterklärende Trainingsmodule und Checklisten, die die Entwicklung und Implementierung der neuen Generation der SMErobot?-Technologie unterstützen. Drei Ziele soll die von SMErobot? entwickelte neue Robotergeneration erfüllen, um den spezifischen Anforderungen in mittelständischen Unternehmen Rechnung zu tragen: Der Roboter soll leicht erlernbare, "intuitive" Befehle verstehen, er soll alle Sicherheitsvoraus¬setzungen erfüllen, um den Arbeitsplatz mit menschlichen Kollegen zu teilen und er soll binnen drei Tagen installiert und in Betrieb genommen werden können. Durch die flexible Kombination von einzelnen Modulen sollen die Investitions- und Betriebskosten auf ein Drittel gegenüber heutigen Lösungen gesenkt werden. SMErobot? beschränkt sich dabei nicht auf die Entwicklung der Hard- und Software; auch die Entwicklung neuer, mittelstandsgerechter Investitions- und Finanzierungsmodelle und die Integration der Robotertechnik in Fertigungsabläufe und Prozessketten ist Bestandteil des Projekts. Pilotversuche mit mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Gießereitechnik, Maschinenbau, Metall- und Holzbearbeitung sind nach der AUTOMATICA geplant. Nicht zuletzt sollen durch den Austausch mit potenziellen Nutzern und Ausrüstern auf der AUTOMATICA die Roboter für ein breites Spektrum künftiger Anwendungen und Branchen optimiert und praxistauglich gemacht werden. Ein unterhaltsamer Videofilm veranschaulicht die in SMErobot? entwickelten Innovationen: Zwei gestresste Werker träumen von einem Roboter, der ihnen bei der täglichen Arbeit hilft. Eine Idee folgt der nächsten. So entwickeln sie neue Anwendungen und Robotertypen, die Gegenstand des Forschungsprojekts sind. Zahlreiche der dargestellten Innovationen werden als Ergebnisse auf der AUTOMATICA für den Besucher erlebbar sein. Weitere Informationen unter: www.abb.com - ABB Automated Technologies Robotics www.castingstechnology.com> - Casting technology International LTD by Gurantee www.comau.com> - COMAU S.p.A. www.dem.uc.pt - University of Coimbra/ADDF www.robotic.dlr.de - German Aerospace Center - Institute of Robotics and Mechatronic www.gps-stuttgart.de - GPS Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH www.gudel.com - Güdel AG www.ipa.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA www.isit.fhg.de - Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT www.isi.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI www.itia.cnr.it - Istituto di Tecnologie Industriali e Automazione www.kuka-roboter.de - KUKA Roboter GmbH www.robot.lth.se - Lund University/Institute of Technology www.prospektiv.de - Prospektiv Gesellschaft für betriebliche Zukunftsgestaltung GmbH www.prosupport-nl.com - Pro-Support B.V. www.reisrobotics.de - Reis Robotics GmbH & Co. Maschinenfabrik www.rinas.dk - Rinas ApS www.visualcomponents.com - Visual Components Oy Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen: Fraunhofer IPA Dipl.-Ing. Martin Hägele, M. S. Telefon: +49(0)7119701203 E-Mail: haegele@ipa.fraunhofer.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317954 - Der Roboter als "dritte Hand" des Werkers bei kooperierenden Montage- und Handhabungsarbeiten oder Bearbeitungen am manuellen Arbeitsplatz. - Der Schreinereiassistent als universelles Handwerkszeug eines Schreiners oder Tischlers in einer handwerklich organisierten Schreinerei. - Der Schweißroboter, der durch den Werker vor Ort mittels intuitiver Benutzerschnittstellen wie dem Einsatz von Sprache, graphischer Symbole oder dem Programmieren durch Vormachen in fünf Minuten auf ein neues Werkstück eingerichtet wird. Weitere Ergebnisse des Projekts stellen Technologien und Werkzeuge dar, die der Robotik in kleinen und mittelständischen Fertigungen zum Durchbruch verhelfen sollen: Künftig werden die bisher aufwändigen Verkabelungen durch moderne Plug-and-Play-Technologien ersetzt, die Maschinen und Anlagen rasch konfigurieren und in Betrieb nehmen. Elektrische Antriebe höchster Leistungsdichte bilden die Grundlage neuer leistungsfähiger Roboterkinematiken. Mikrosystemtechnische Kraftsensoren können im Vergleich zu heute marktgängigen Systemen zu einem Bruchteil der Kosten realisiert werden und somit das Anwendungsspektrum von Robotern, insbesondere bei feinfühligen Bearbeitungsaufgaben verbreitern. Die Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbewertungen erfolgen durch ein anwendungsfreundliches, rechnergestütztes Instrument zur Lebenszyklusbewertung für Automatisierungslösungen kleiner und mittelständischer Fertigungen. Die SMErobot?-Toolbox bietet unterschiedliche selbsterklärende Trainingsmodule und Checklisten, die die Entwicklung und Implementierung der neuen Generation der SMErobot?-Technologie unterstützen. Drei Ziele soll die von SMErobot? entwickelte neue Robotergeneration erfüllen, um den spezifischen Anforderungen in mittelständischen Unternehmen Rechnung zu tragen: Der Roboter soll leicht erlernbare, "intuitive" Befehle verstehen, er soll alle Sicherheitsvoraus¬setzungen erfüllen, um den Arbeitsplatz mit menschlichen Kollegen zu teilen und er soll binnen drei Tagen installiert und in Betrieb genommen werden können. Durch die flexible Kombination von einzelnen Modulen sollen die Investitions- und Betriebskosten auf ein Drittel gegenüber heutigen Lösungen gesenkt werden. SMErobot? beschränkt sich dabei nicht auf die Entwicklung der Hard- und Software; auch die Entwicklung neuer, mittelstandsgerechter Investitions- und Finanzierungsmodelle und die Integration der Robotertechnik in Fertigungsabläufe und Prozessketten ist Bestandteil des Projekts. Pilotversuche mit mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Gießereitechnik, Maschinenbau, Metall- und Holzbearbeitung sind nach der AUTOMATICA geplant. Nicht zuletzt sollen durch den Austausch mit potenziellen Nutzern und Ausrüstern auf der AUTOMATICA die Roboter für ein breites Spektrum künftiger Anwendungen und Branchen optimiert und praxistauglich gemacht werden. Ein unterhaltsamer Videofilm veranschaulicht die in SMErobot? entwickelten Innovationen: Zwei gestresste Werker träumen von einem Roboter, der ihnen bei der täglichen Arbeit hilft. Eine Idee folgt der nächsten. So entwickeln sie neue Anwendungen und Robotertypen, die Gegenstand des Forschungsprojekts sind. Zahlreiche der dargestellten Innovationen werden als Ergebnisse auf der AUTOMATICA für den Besucher erlebbar sein. Weitere Informationen unter: www.abb.com - ABB Automated Technologies Robotics www.castingstechnology.com> - Casting technology International LTD by Gurantee www.comau.com> - COMAU S.p.A. www.dem.uc.pt - University of Coimbra/ADDF www.robotic.dlr.de - German Aerospace Center - Institute of Robotics and Mechatronic www.gps-stuttgart.de - GPS Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH www.gudel.com - Güdel AG www.ipa.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA www.isit.fhg.de - Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT www.isi.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI www.itia.cnr.it - Istituto di Tecnologie Industriali e Automazione www.kuka-roboter.de - KUKA Roboter GmbH www.robot.lth.se - Lund University/Institute of Technology www.prospektiv.de - Prospektiv Gesellschaft für betriebliche Zukunftsgestaltung GmbH www.prosupport-nl.com - Pro-Support B.V. www.reisrobotics.de - Reis Robotics GmbH & Co. Maschinenfabrik www.rinas.dk - Rinas ApS www.visualcomponents.com - Visual Components Oy Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen: Fraunhofer IPA Dipl.-Ing. Martin Hägele, M. S. Telefon: +49(0)7119701203 E-Mail: haegele@ipa.fraunhofer.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317954 ">- Ein völlig neuartiges Robotersystem auf der Basis einer parallelen Kinematik, das gleichzeitig hohe Steifigkeit, geringe Kosten sowie Modularität kombiniert, und somit besonders günstig für die mechanische Bearbeitung in Gießereien, Schmieden und metallverarbeitenden Betrieben ist. - Eine kostengünstige und einfach versetzbare Roboterzelle für den Einsatz in engsten Werkstattumgebungen für allgemeine Handhabungsaufgaben ("Griff in die Kiste") und zur Maschinenbestückung. - Der Roboter als "dritte Hand" des Werkers bei kooperierenden Montage- und Handhabungsarbeiten oder Bearbeitungen am manuellen Arbeitsplatz. - Der Schreinereiassistent als universelles Handwerkszeug eines Schreiners oder Tischlers in einer handwerklich organisierten Schreinerei. - Der Schweißroboter, der durch den Werker vor Ort mittels intuitiver Benutzerschnittstellen wie dem Einsatz von Sprache, graphischer Symbole oder dem Programmieren durch Vormachen in fünf Minuten auf ein neues Werkstück eingerichtet wird. Weitere Ergebnisse des Projekts stellen Technologien und Werkzeuge dar, die der Robotik in kleinen und mittelständischen Fertigungen zum Durchbruch verhelfen sollen: Künftig werden die bisher aufwändigen Verkabelungen durch moderne Plug-and-Play-Technologien ersetzt, die Maschinen und Anlagen rasch konfigurieren und in Betrieb nehmen. Elektrische Antriebe höchster Leistungsdichte bilden die Grundlage neuer leistungsfähiger Roboterkinematiken. Mikrosystemtechnische Kraftsensoren können im Vergleich zu heute marktgängigen Systemen zu einem Bruchteil der Kosten realisiert werden und somit das Anwendungsspektrum von Robotern, insbesondere bei feinfühligen Bearbeitungsaufgaben verbreitern. Die Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbewertungen erfolgen durch ein anwendungsfreundliches, rechnergestütztes Instrument zur Lebenszyklusbewertung für Automatisierungslösungen kleiner und mittelständischer Fertigungen. Die SMErobot?-Toolbox bietet unterschiedliche selbsterklärende Trainingsmodule und Checklisten, die die Entwicklung und Implementierung der neuen Generation der SMErobot?-Technologie unterstützen. Drei Ziele soll die von SMErobot? entwickelte neue Robotergeneration erfüllen, um den spezifischen Anforderungen in mittelständischen Unternehmen Rechnung zu tragen: Der Roboter soll leicht erlernbare, "intuitive" Befehle verstehen, er soll alle Sicherheitsvoraus¬setzungen erfüllen, um den Arbeitsplatz mit menschlichen Kollegen zu teilen und er soll binnen drei Tagen installiert und in Betrieb genommen werden können. Durch die flexible Kombination von einzelnen Modulen sollen die Investitions- und Betriebskosten auf ein Drittel gegenüber heutigen Lösungen gesenkt werden. SMErobot? beschränkt sich dabei nicht auf die Entwicklung der Hard- und Software; auch die Entwicklung neuer, mittelstandsgerechter Investitions- und Finanzierungsmodelle und die Integration der Robotertechnik in Fertigungsabläufe und Prozessketten ist Bestandteil des Projekts. Pilotversuche mit mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Gießereitechnik, Maschinenbau, Metall- und Holzbearbeitung sind nach der AUTOMATICA geplant. Nicht zuletzt sollen durch den Austausch mit potenziellen Nutzern und Ausrüstern auf der AUTOMATICA die Roboter für ein breites Spektrum künftiger Anwendungen und Branchen optimiert und praxistauglich gemacht werden. Ein unterhaltsamer Videofilm veranschaulicht die in SMErobot? entwickelten Innovationen: Zwei gestresste Werker träumen von einem Roboter, der ihnen bei der täglichen Arbeit hilft. Eine Idee folgt der nächsten. So entwickeln sie neue Anwendungen und Robotertypen, die Gegenstand des Forschungsprojekts sind. Zahlreiche der dargestellten Innovationen werden als Ergebnisse auf der AUTOMATICA für den Besucher erlebbar sein. Weitere Informationen unter: www.abb.com - ABB Automated Technologies Robotics www.castingstechnology.com> - Casting technology International LTD by Gurantee www.comau.com> - COMAU S.p.A. www.dem.uc.pt - University of Coimbra/ADDF www.robotic.dlr.de - German Aerospace Center - Institute of Robotics and Mechatronic www.gps-stuttgart.de - GPS Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH www.gudel.com - Güdel AG www.ipa.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA www.isit.fhg.de - Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT www.isi.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI www.itia.cnr.it - Istituto di Tecnologie Industriali e Automazione www.kuka-roboter.de - KUKA Roboter GmbH www.robot.lth.se - Lund University/Institute of Technology www.prospektiv.de - Prospektiv Gesellschaft für betriebliche Zukunftsgestaltung GmbH www.prosupport-nl.com - Pro-Support B.V. www.reisrobotics.de - Reis Robotics GmbH & Co. Maschinenfabrik www.rinas.dk - Rinas ApS www.visualcomponents.com - Visual Components Oy Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen: Fraunhofer IPA Dipl.-Ing. Martin Hägele, M. S. Telefon: +49(0)7119701203 E-Mail: haegele@ipa.fraunhofer.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=317954 - Der Roboter als "dritte Hand" des Werkers bei kooperierenden Montage- und Handhabungsarbeiten oder Bearbeitungen am manuellen Arbeitsplatz. - Der Schreinereiassistent als universelles Handwerkszeug eines Schreiners oder Tischlers in einer handwerklich organisierten Schreinerei. - Der Schweißroboter, der durch den Werker vor Ort mittels intuitiver Benutzerschnittstellen wie dem Einsatz von Sprache, graphischer Symbole oder dem Programmieren durch Vormachen in fünf Minuten auf ein neues Werkstück eingerichtet wird. Weitere Ergebnisse des Projekts stellen Technologien und Werkzeuge dar, die der Robotik in kleinen und mittelständischen Fertigungen zum Durchbruch verhelfen sollen: Künftig werden die bisher aufwändigen Verkabelungen durch moderne Plug-and-Play-Technologien ersetzt, die Maschinen und Anlagen rasch konfigurieren und in Betrieb nehmen. Elektrische Antriebe höchster Leistungsdichte bilden die Grundlage neuer leistungsfähiger Roboterkinematiken. Mikrosystemtechnische Kraftsensoren können im Vergleich zu heute marktgängigen Systemen zu einem Bruchteil der Kosten realisiert werden und somit das Anwendungsspektrum von Robotern, insbesondere bei feinfühligen Bearbeitungsaufgaben verbreitern. Die Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbewertungen erfolgen durch ein anwendungsfreundliches, rechnergestütztes Instrument zur Lebenszyklusbewertung für Automatisierungslösungen kleiner und mittelständischer Fertigungen. Die SMErobot?-Toolbox bietet unterschiedliche selbsterklärende Trainingsmodule und Checklisten, die die Entwicklung und Implementierung der neuen Generation der SMErobot?-Technologie unterstützen. Drei Ziele soll die von SMErobot? entwickelte neue Robotergeneration erfüllen, um den spezifischen Anforderungen in mittelständischen Unternehmen Rechnung zu tragen: Der Roboter soll leicht erlernbare, "intuitive" Befehle verstehen, er soll alle Sicherheitsvoraus¬setzungen erfüllen, um den Arbeitsplatz mit menschlichen Kollegen zu teilen und er soll binnen drei Tagen installiert und in Betrieb genommen werden können. Durch die flexible Kombination von einzelnen Modulen sollen die Investitions- und Betriebskosten auf ein Drittel gegenüber heutigen Lösungen gesenkt werden. SMErobot? beschränkt sich dabei nicht auf die Entwicklung der Hard- und Software; auch die Entwicklung neuer, mittelstandsgerechter Investitions- und Finanzierungsmodelle und die Integration der Robotertechnik in Fertigungsabläufe und Prozessketten ist Bestandteil des Projekts. Pilotversuche mit mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Gießereitechnik, Maschinenbau, Metall- und Holzbearbeitung sind nach der AUTOMATICA geplant. Nicht zuletzt sollen durch den Austausch mit potenziellen Nutzern und Ausrüstern auf der AUTOMATICA die Roboter für ein breites Spektrum künftiger Anwendungen und Branchen optimiert und praxistauglich gemacht werden. Ein unterhaltsamer Videofilm veranschaulicht die in SMErobot? entwickelten Innovationen: Zwei gestresste Werker träumen von einem Roboter, der ihnen bei der täglichen Arbeit hilft. Eine Idee folgt der nächsten. So entwickeln sie neue Anwendungen und Robotertypen, die Gegenstand des Forschungsprojekts sind. Zahlreiche der dargestellten Innovationen werden als Ergebnisse auf der AUTOMATICA für den Besucher erlebbar sein. Weitere Informationen unter: www.abb.com - ABB Automated Technologies Robotics www.castingstechnology.com> - Casting technology International LTD by Gurantee www.comau.com> - COMAU S.p.A. www.dem.uc.pt - University of Coimbra/ADDF www.robotic.dlr.de - German Aerospace Center - Institute of Robotics and Mechatronic www.gps-stuttgart.de - GPS Gesellschaft für Produktionssysteme GmbH www.gudel.com - Güdel AG www.ipa.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA www.isit.fhg.de - Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT www.isi.fraunhofer.de - Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI www.itia.cnr.it - Istituto di Tecnologie Industriali e Automazione www.kuka-roboter.de - KUKA Roboter GmbH www.robot.lth.se - Lund University/Institute of Technology www.prospektiv.de - Prospektiv Gesellschaft für betriebliche Zukunftsgestaltung GmbH www.prosupport-nl.com - Pro-Support B.V. www.reisrobotics.de - Reis Robotics GmbH & Co. Maschinenfabrik www.rinas.dk - Rinas ApS www.visualcomponents.com - Vis"> - Der Roboter als "dritte Hand" des Werkers bei kooperierenden Montage- und Handhabungsarbeiten oder Bearbeitungen am manuellen Arbeitsplatz.
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02.01.08
marcus evans veranstaltet am 11. und 12. Februar 2008 im Nikko Hotel Düsseldorf eine Personalkonferenz, die die besonderen Herausforderungen der Rekrutierung von Ingenieuren und Fachkräften thematisiert. Angesprochen sind vor allem technologieorientierte Unternehmen. Die Schere zwischen Ingenieur-Nachfrage und Angebot wird immer größer. Jedes Jahr scheiden in Deutschland 50.000 Ingenieure aus dem Berufsleben aus, aber es kommen nur 40.000 Ingenieur-Absolventen aus den Hochschulen neu hinzu. Unternehmen können den Bedarf nicht mehr decken, sowohl quantitativ wie auch qualitativ. Nicht besetzte Stellen haben Projektausfälle zu Folge und diese entgangene Wertschöpfung kostete der Maschinenbaubranche im letzten Jahr laut neuester Studien über 500 Millionen Euro. Die Tagung richtet sich an Direktoren und Leiter der Abteilungen Recruiting, Personalmarketing, Hochschulmarketing, Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Talent Management, HR Shared Services und Corporate HR Management von großen sowie mittelständischen Unternehmen der Maschinen- und Anlagenbaubranche. Experten berichten anhand von Best-Practice Beispielen, welche Strategien man einsetzen kann, um dem Ingenieur- und Fachkräftemangel optimal zu begegnen und den zukünftigen Personalbedarf langfristig zu decken. Neben der Anbahnung von Hochschulkooperationen und einer Steigerung des Bekanntheitsgrades können Unternehmen jedoch kurzfristig nur durch eine effektive Zusammenarbeit mit Engineering-Dienstleistern Spitzenlasten ausgleichen. Die Teilnehmer profitieren außerdem vom Erfahrungsaustausch über erfolgreiche Ansätze für eine nachhaltige Nachfolgeplanung und diskutieren über die Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen für die Qualifizierung älterer Ingenieure. Weitere Informationen: http://www.marcusevans.com/html/eventdetail.asp?eventID=13379&SectorID=4&divisionID= Booking contact: Kelly Harrison Marketing Manager marcus evans (Germany) Ltd. Tel:+ 493089061299 k.harrison@marcusevansde.com www.marcusevansde.com
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27.12.07
Siemens und die russische Uralmash Machine Building Corporation (Uralmash) beabsichtigen die Gründung eines Joint Ventures für die Errichtung von Anlagen in der russischen Stahl- und Bergbauindustrie. Damit entstünde das führende Unternehmen Russlands auf diesem Sektor. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU) wurde am 19. Dezember unterzeichnet. `Das Joint Venture ermöglicht Siemens sein Geschäft in Russland weiter auszubauen. Gleichzeitig erhalten wir zusätzliche Ressourcen für unser weltweites Engineering-Netzwerk`, erklärte Dr. Richard Pfeiffer, CEO von Siemens VAI Metals Technologies, Linz, Österreich. Nazim Efendiev, Generaldirektor von Uralmashzavod: `Durch das JV unterstützen wir die nationale Strategie zur Weiterentwicklung des Schwermaschinen- und Anlagenbaus in Russland`. Dem MoU zufolge wird Siemens 50 Prozent plus eine Aktie am Joint Venture halten, das Management werden Siemens und Uralmash gemeinsam übernehmen. Uralmash wird Geschäft, Personal und Vermögenswerte von Uralmash Engineering (UME) in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen sowie Vertriebs-, Projektierung- und Projektmanagementabteilungen aus anderen Tochterfirmen, die im Anlagenbau für die Eisen- und Stahlindustrie und im Bergbausektor aktiv sind. Siemens´ Beitrag zum Joint Venture umfasst die Eröffnung von Geschäftsmöglichkeiten als Sublieferant für Projekte von Siemens VAI Metals Technologies in Russland und anderen Ländern sowie Lizenzen zur Nutzung von Prozesstechnik und Lösungen beispielsweise für Pelletier- und Sinteranlagen, Hochöfen und Kaltwalzwerke. Der genaue Umfang der Beiträge beider Parteien zum Joint Venture wird nach Abschluss der Due-Dilligence-Prüfung erfolgen. Uralmash ist ein führender Anbieter für mechanische Ausrüstung mit Standorten in der GUS. Das Unternehmen liefert Ausrüstungen für den Bergbausektor sowie die Eisen- und Stahlindustrie und verfügt über Produktionsstätten in Orsk und Yekaterinburg. Siemens VAI Metals Technologies ist eines der weltweit führenden Engineering- und Anlagenbauunternehmen für die Eisen- und Stahlindustrie, den Flachwalzsektor der Aluminiumindustrie sowie im Tagebaugeschäft. MT, entstanden aus der Integration der Voest-Alpine Industrieanlagenbau, Linz, Österreich, mit dem elektrotechnischen Produktgeschäft und Automatisierungslösungen von Siemens, bietet ein umfassendes Leistungsspektrum für metallurgische Prozesse, Automationslösungen und Dienstleistungen für den gesamten Anlagenlebenszyklus an. Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen - also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen des Siemens-Konzerns wesentlich abweichen von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen. Für uns ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere, neben anderen, aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen), Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen, Änderungen von Wechselkursraten und Zinssätzen, Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen, fehlender Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen des Siemens-Konzerns, Änderungen in der Geschäftsstrategie, des Ausgangs von offenen Ermittlungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten; unsere Analyse der potentiellen Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf unsere Abschlüsse sowie verschiedener anderer Faktoren. Detailliertere Informationen über unsere Risikofaktoren sind den Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens-Website und auf der Website der SEC sec.gov abrufbar sind. Sollte sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, projizierte oder geschätzte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Siemens AG Corporate Communications Media Relations Informationsnummer: I&S 1207.6823 d Pressereferat Industrial Solutions and Services Wieland Simon 80312 München Postfach 3240, 91050 Erlangen Tel.: +499131746169; Fax: -25074 E-Mail: wieland.simon@siemens.com München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=308449
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17.06.07
Virtuelle Fabrikplanung - InnArbeit* realisiert Praxiseinsatz des Virtual Reality-Systems der Hochschule Mittweida für Planung des Erweiterungsbaus bei IMM Der Fachbereich Maschinenbau /Feinwerktechnik der Hochschule Mittweida präsentiert sich am 15. Juni zu den 12. IMM-TAGen im Rahmen der traditionell stattfindenden Hausmesse der IMM Gruppe, mit seiner neuesten Technik. In der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr, ITZ in Mittweida, Leipziger Str. 25, können Interessierte einen virtuellen Rundgang durch die geplanten Hallen des neuen Entwicklungs- und ProduktionsZentrums (EPZ) der IMM-Gruppe wagen. 13.00 Uhr wird die Präsentation der virtuellen Planungen innerhalb der Pressekonferenz der IMM-Gruppe erfolgen. Die Hochschule beteiligt sich als Partner der IMM Gruppe und des Ingenieurbüros Kreuz mit der projektbegleitenden, realitätsnahen Visualisierung der Planungen zum Erweiterungsbau am System Virtual Reality. Virtual Reality ist eine zukunftsfähige Technologie u.a. zur virtuellen Prozess- und Produktplanung. Die Illusion des Eintauchens in die virtuelle Umgebung geschieht durch ein realitätsnahes Ansprechen menschlicher Sinne (z.B. visuell, akustisch). Der in die virtuelle Welt integrierte Nutzer interagiert durch realweltliche Aktionen (Bewegung von Eingabegeräten im Raum). Das Erlebnis, Teil einer virtuellen Welt zu sein, ermöglicht ihm seine Einbildungskraft, sein Vorstellungsvermögen oder sein anschauliches Denken. Die realitätsnahe Visualisierung von Planungsvarianten erwies sich für die Planer der IMM-Gruppe als eine faszinierende Bereicherung bei der Anpassung und Überprüfung ihrer Ideen für die Erweiterung und Neugestaltung der Produktions- und Lagerbereiche der Leipziger Straße 32. Mit diesem Projekt avanciert IMM wiederholt zum Industriepartner der Wissenschaft an der Hochschule Mittweida. Ein Investitionsvorhaben wird unter Nutzung modernster Technik und des Know-hows der vor Ort ansässigen Forschungs- und Ausbildungsstätte realisiert. Weitere Informationen erteilen Prof. Dr.-Ing. Leif Goldhahn, Hochschule Mittweida (FH), Fachbereich Maschinenbau/Feinwerktechnik, InnArbeit - Zentrum für innovative Arbeitsplanung und Arbeitswissenschaft, Technikumplatz 17, 09648 Mittweida, Tel.: 03727581530, Fax: 03727581376, http://www.htwm.de/fertorg, http://www.htwm.de/innarb, E-Mail: goldhahn@htwm.de und Dipl.-Ing. Annett Raupach, Tel.: 03727581130 *InnArbeit - Zentrum für innovative Arbeitsplanung und Arbeitswissenschaft Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=284354
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24.07.06
Im Rahmen seiner Aufgaben muss er beispielsweise Kosten kalkulieren oder auch die Vermarktung von Produkten und Leistungen bzw. die Betreuung von Kunden organisieren. Als Abteilungs- oder Betriebsleiter gehören die Planung der mittel- und langfristigen Entwicklung eines Unternehmens, Marktbeobachtungen sowie die Ausarbeitung von Konzepten und Strategien unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte zu seinen Aufgaben. Für Ingenieure in Führungspositionen bzw. auch im Rahmen von Projekten werden Managementkompetenzen sowie betriebswirtschaftliches Wissen somit immer existenzieller. Deshalb wurde bereits vor zwei Jahren am Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Anhalt in Köthen der Masterstudiengang "Wirtschaftsingenieurwesen" konzipiert und bereits sehr erfolgreich realisiert. Dieser viersemestrige berufsbegleitende Studiengang richtet sich an Absolventen eines ingenieurtechnischen Studiums mit mehrjährigen praktischen Erfahrungen, die sich beruflich neu orientieren wollen. So ergänzen die Studieninhalte Logistik, Controlling, Marketing, Vertrieb, Finanzierung, Unternehmensführung oder auch Projektmanagement die ursprüngliche ingenieurwissenschaftliche Ausbildung. Ein wesentlicher Vorteil für die Studierenden entsteht dadurch, dass sie weiterhin in die Unternehmensprozesse eingebunden sind und die im Studium vermittelten Inhalte praxisnah überprüfen können. In jedem Semester verbringen die Teilnehmer nur sechs Tage am Studienort. Die eigentlichen Lernphasen können individuell, zeit- und ortsunabhängig geplant und absolviert werden. Online-Kurse unterstützen das Selbststudium. Der nächste Studiengang beginnt zum kommenden Wintersemester im Oktober 2006. Weitere Informationen finden Interessenten im Internet unter http://www.emw.hs-anhalt.de. Kontaktadresse: Prof. Dr. Gunter Dehr Hochschule Anhalt (FH) Fachbereich 6 Postfach 1458 D-06354 Köthen E-Mail: T.Seidel@emw.hs-anhalt.de K.Kaftan@emw.hs-anhalt.de Quelle: www.pressrelations.de
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26.09.06
Am 14. und 15. November 2006 veranstaltet marcus evans im Hyatt Regency Hotel in Mainz eine Fachkonferenz zum Thema "Multiprojektmanagement und Controlling in industrieller F&E". Das Programm der zweitägigen Veranstaltung umfasst Erfahrungsberichte namhafter Unternehmen wie DaimlerChrysler, EADS, Continental und Harman/Becker. Praxiserfahrene Referenten berichten über Instrumente und Methoden eines erfolgreichen Multiprojektmanagements, optimale Ressourcenverfügbarkeit, Balance zwischen zentraler und dezentraler Steuerung, Teambildungsprozesse und globales Multiprojektmanagement bei international aufgestellten Unternehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, aus diesen Erfahrungen zu lernen und Ihr Unternehmen damit auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Der Maschinen- und Anlagenbau ist die deutsche Vorzeigebranche, doch trotz Export- und Umsatzrekorden ist auch hier der Druck auf die Unternehmen hoch: In der Vergangenheit musste häufig Lehrgeld für ineffizient durchgeführte Projekte gezahlt werden. Um der Ressourcenverschwendung vorzubeugen, rückt das Thema Multiprojektmanagement zunehmend in den Fokus der Unternehmensleitung. Da in den Unternehmen immer stärker projektorientiert gearbeitet wird, sind viele Ressourcen in immer mehr einzelne Projekte eingebunden und das Management im Unternehmen muss die Übersicht über die zahlreichen laufenden Projekte behalten. Aufgrund steigender Komplexität, wachsender Anzahl gleichzeitig laufender Projekte und der ständigen Verkürzung der Projektlaufzeiten und -budgets sind Projektabwicklung und -planung zunehmend schwieriger geworden. Ressourcen, Termine, Entwicklungszeiten und Kosten stehen im Zentrum der Betrachtung in allen Projektphasen, weshalb ein effektives Controlling dieser Faktoren unabdingbar ist. Im Mittelpunkt aller Multiprojektmanagement-Aktivitäten steht die Koordination verschiedener Forschungs- und Entwicklungs-Projekte, denn Projektarbeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn die einzelnen Projekte realistisch geplant, klar gesteuert und systematisch kontrolliert werden. Es gilt, mögliche Ziel- und Interessenskonflikte zwischen den Projekten zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen und durch klare Entscheidungen zu lösen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Christian Böhm marcus evans Germany Ltd. Unter den Linden 21 10117 Berlin Tel: +493089061322 c.boehm@marcusevansde.com www.marcusevansde.com/MPM
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10.06.05
Aus dem Jahr 1810 stammt Deutschlands älteste erhaltene Drehmaschine. Seitdem haben sich nicht nur Werkzeugmaschinen entscheidend verändert, sondern auch das Vorgehen bei ihrer Entwicklung. Statt Bleistift und Reißbrett nutzen Ingenieure heute Maus und Rechner, um neue Geräte zu konstruieren. Die Anforderungen dabei sind hoch, denn die komplexen Kolosse müssen sich nahtlos in die unterschiedlichsten Produktionsabläufe einfügen. Mit Hilfe der virtuellen Realität lassen sich erheblich Entwicklungskosten einsparen: Der Prototyp wird zunächst nur virtuell gebaut, dann als 3-D-Modell interaktiv getestet und - wenn nötig - vor der eigentlichen Konstruktion noch verbessert. Das virtuelle Modell einer neuen Vertikaldrehmaschine, die Kfz-Wellen verarbeitet, haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF zusammen mit dem mittelständischen Betrieb Magdeburg Werkzeugmaschinen AG entwickelt. Basis des virtuellen Prototyps sind die CAD-Daten der geplanten Maschine. Eine am IFF entwickelte Software erzeugt daraus eine realitätsnahe Darstellung, die bereits alle Funktionalitäten der entworfenen Maschine besitzt. 'Damit lassen sich Arbeitsabläufe sofort testen', sagt Heike Kißner vom IFF. 'Die Konstrukteure etwa haben anhand des virtuellen Modells direkt mögliche Anpassungen des Ablaufs diskutiert.' Potenzielle Kunden können interaktiv sämtliche Funktionen der Maschine ausprobieren, den Betrieb verlangsamen oder stoppen. Sie können zudem Teile betrachten, die sonst im Inneren verborgen sind - entweder am Bildschirm oder dreidimensional im Raum via Stereobeamer und 3-D-Brille. 'Eine Besonderheit unserer Software ist, dass sie von Anfang an auf eine spätere Trainingsanwendung ausgelegt ist', betont Kißner. 'Das bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, schon im Vorfeld die Bedienung der neuen Maschine zu erlernen und sich mit ihrer Wartung vertraut zu machen.' Während der internationalen Konferenz in Magdeburg wird auch der Grundstein für das Virtual Development and Training Centre VDTC gelegt. Es bündelt die Arbeiten des Anfang Februar gegründeten Kompetenznetzwerks zur Virtuellen und Erweiterten Realität ViVERA. Zehn Fraunhofer-Institute und Universitäten haben sich darin zusammengeschlossen, um besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen virtuelle Technologien nahe zu bringen. Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Heike Kißner Telefon: 03914090118 Fax: 03914090115 Heike.kissner@iff.fraunhofer.de Dipl.-Inf. Marco Schumann Telefon: 03914090158 Marco.schumann@iff.fraunhofer.de
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21.03.05
Schwäbisches Familienunternehmen baut internationales Geschäft kontinuierlich aus – Nach Erfolgen in China und USA Ausdehnung der Aktivitäten in Südostasien und Österreich. Leinfelden-Echterdingen, 11.03.2005 – Das Auslandsgeschäft der Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG befindet sich nach wie vor auf Wachstumskurs. Allein in USA wurde in 2004 eine Umsatzsteigerung von über 20% gegenüber dem Vorjahr erzielt. Für das Jahr 2005 ist ein Wachstum in ähnlicher Höhe geplant. Deshalb setzt das Stuttgarter Familienunternehmen, das zu den weltweit führenden Geräteherstellern und Dienstleistern für die verbrauchsabhängige Abrechnung von Heiz-, Warm- und Kaltwasserkosten gehört, auch weiterhin auf die kontinuierliche Ausdehnung der internationalen Aktivitäten. Bereits seit über fünf Jahren ist Minol in der Volksrepublik China engagiert – einem starken Wachstumsmarkt. Der Fokus liegt auf dem Dienstleistungsbereich und der Gerätetechnik. Derzeit testet die chinesische Regierung in einem Pilotprojekt, welche Energieeinsparpotenziale durch die verbrauchsabhängige Abrechnung erzielt werden können. Bei positiven Erkenntnissen sollen 2006 die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein umfassendes Abrechnungssystem geschaffen werden. Im Rahmen dieses Pilotprojektes betreibt Minol im Auftrag der Regierung eine Reihe von Referenzanlagen in Peking. Für Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann sind die USA ein weiterer wichtiger Markt. Als viertgrößtes Abrechnungsunternehmen erstellt Minol USA pro Jahr knapp 1,5 Millionen Abrechnungen und nimmt somit eine führende Rolle auf dem schnell wachsenden US-Markt ein. Ein erster Schritt in Richtung Expansion war die Übernahme des regional operierenden Bostoner Abrechnungsunternehmens U.S. Water Works im vergangenen Jahr durch die bereits in 28 Staaten tätige Tochtergesellschaft Minol USA (Dallas/Texas). Dadurch konnte das Dienstleistungsangebot im Nordosten der USA deutlich verstärkt werden. „Wir werden unseren Business-Schwerpunkt in den USA weiter ausbauen und haben deshalb mit der Ausdehnung des Konzeptes ‚Alles-aus-einer-Hand‘ begonnen“, erläutert der Minol-Chef. Dazu gehört nach Aussage von Lehmann auch, dass Produkte für den US-Markt, wie beispielsweise Wasserzähler, jetzt selbst hergestellt werden. Ein eigenes Funksystem soll kurzfristig folgen. Als die für sein Unternehmen besonders wichtigen Marktsegmente in den USA nennt Lehmann Submetering (Verbrauchsabhängige Abrechnung) und Water Conservation (Maßnahmen zur Einsparung des Wasserverbrauchs). Ermutigt durch die Erfolge, baut Minol seine internationalen Geschäftsaktivitäten auch in anderen Staaten weiterhin aus. So wurde im vergangenen Jahr in Thailand eine Repräsentanz gegründet, die als Vertriebsplattform für den südostasiatischen Raum dienen soll. Damit verstärkt Minol das bereits in Malaysia, Indonesien und Vietnam begonnene Engagement. Im Vordergrund steht hier das Geschäft mit Wasserzählern. Darüber hinaus werden erste Kontakte zur Anbahnung des Dienstleistungsgeschäftes geknüpft. Nach dem selben Konzept soll der südamerikanische Markt noch in diesem Jahr folgen. Aber auch Europa vernachlässigt das Stuttgarter Unternehmen nicht. Zum 31.01.2005 hat das Unternehmen seinen Anteil an Minol Österreich mit Sitz in Salzburg von 50% auf 100 % aufgestockt. Darüber hinaus setzt Minol mit der Gründung von zwei Niederlassungen in Wien und Villach auch in Österreich auf Expansionskurs. Pressekontakt: HFN Kommunikation GmbH Helmut Nollert / Jochen Rössner Hanauer Landstraße 161173 D-60314 Frankfurt am Main Telefon (069) 9231860 e-Mail: hnollert@hfn.de www.hfn.de Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG Carmen Flad Nikolaus-Otto-Straße 25 D-70771 Leinfelden-Echterdingen Telefon (0711) 94911280 e-mail: carmen.flad@minol.com www.minol.com Quelle: www.openpr.de
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08.03.05
Die TDM Systems GmbH hat ihren Internetauftritt einem umfassenden Relaunch unterzogen. Im Mittelpunkt der neuen Internetpräsenz des Spezialisten für Werkzeug- und Betriebsmittelmanagement steht die ausführliche und gründliche Information. Durch einen deutlich verbesserten Bedienerkomfort mit übersichtlichen Menüleisten findet der Internetnutzer alles zu TDM Systems wie auch zum Thema Tool Data Management. So stehen neben Unternehmensbroschüren und Produktbeschreibungen stets auch aktuelle Nachrichten sowie Presse- und Anwenderberichte bereit. Geplant ist, die neue Homepage zu einer umfassenden Informationsplattform für Kunden und Interessenten auszubauen. "Wir wollen, dass unsere Kunden und Interessierte künftig alle Informationen zu den Themen Werkzeug- und Betriebsmittelmanagement auf unserer Homepage vorfinden", so Uwe Sauer, Leiter Vertrieb TDM Systems GmbH. Als Marktführer bei Werkzeugverwaltungssystemen sei man dazu bestens in der Lage. Der Vorteil für den TDM-Anwender: Durch den Klick ins Internet erübrigt sich oftmals die Prospektbestellung per Post, denn dieser liegt schon auf der TDM-Homepage als PDF zum Download bereit - "das ist Print-on-Demand", ergänzt Uwe Sauer. Für Anwender ebenfalls interessant: Auf der TDM Homepage werden künftig alle Informationen des TDM-Interessenverbandes zentral verfügbar sein. Die Mitglieder der Nutzer-Vereinigung finden an dieser Stelle dann beispielsweise Berichte aus dem Anwenderkreis, nützliche Tipps aus der Praxis und vor allem den Kontakt zu anderen TDM-Anwendern. Uwe Sauer dazu: "Auch hier wollen wir das Internet nutzen, um der TDM-Community eine geeignete Plattform zu bieten." [Bilder] Komplett überarbeitet: Neue Homepage des Spezialisten für Werkzeugorganisation und Betriebsmittelmanagement TDM Systems www.tdmsystems.com TDM-Softwareprogramm im Überblick: von Werkzeugverwaltungssystem,Mess- und Prüfmittelorganisation über Internet Tool Catalog mit Online-Werkzeugdaten bis zum Lagermodul Über TDM Systems Bereits seit 18 Jahren entwickelt die TDM Systems GmbH (Tübingen) Software zur Organisation von Werkzeugdaten und Betriebsmitteln. Die heutige TDM Systems GmbH begann 1987 als Abteilung der WALTER AG mit der Entwicklung des ersten Systems zur Werkzeugverwaltung. Sechs Jahre später 1993 entstand aus dieser Abteilung die Tochtergesellschaft WALTER Informationssysteme GmbH. Die SANDVIK Tooling Group gliederte Ende 2001 die WALTER AG in den schwedischen Konzern ein und seit März 2004 firmiert die Walter Informationssysteme GmbH unter TDM Systems GmbH. Als Kompetenz-Center für Tool Data Management (TDM) innerhalb der Sandvik-Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung von Softwareprodukten zurückgreifen. Inzwischen befindet sich die vierte Produktgeneration von TDM im Einsatz. Ein Schlüssel zum Erfolg von TDM sind kundenorientierte Lösungen. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit dem Lagersystemhersteller Hänel die Werkzeugbereitstellungssoftware Hänel-TDM entwickelt. Heute präsentiert sich TDM mit einem kompletten System zur Fertigungshilfsmittelorganisation: Werkzeuge, Vorrichtungen, Prüfmittel, Rüst- und Spannmittel und deren Daten werden mit TDM organisiert und verwaltet. Die aktuelle Version des TDM V4 ist in zehn Sprachen verfügbar und wird auf allen internationalen Märkten vertrieben. Pressekontakt: TDM Systems GmbH Daniela Rudolf Marketing & PR Derendinger Straße 53 D - 72072 Tübingen Tel. +49.7071.9492639 Fax +49.7071.9492707 mailto:daniela.rudolf@tdmsystems.com www.tdmsystems.com Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstr. 5 D - 70567 Stuttgart Tel. +49 (0)7117189903 Fax +49 (0)7117189905 www.pr-x.de ralf.haassengier@pr-x.de
eplan
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26.11.04
Voith Paper wurde mit der Lieferung einer kompletten Produktionslinie, einschliesslich Stoffaufbereitung und Finishing, in die Provinz Jiangsu, ca. 220 km westlich von Shanghai, China, beauftragt. Mit einer Siebbreite von 10.600 mm und einer Konstruktionsgeschwindigkeit von 1.800 m/min wird diese neue Papier-Produktionsanlage zu einer der größten der Welt gehören, welche Kunstdruckpapier produzieren. Das Maschinenkonzept ist nach dem One Platform Concept von Voith erstellt. Die Voith Technik für die Zellstoffaufbereitung der vorherigen Voith Anlagen die der Kunde bestellt hatte, gab den Ausschlag für ein Voith Stoffaufbereitungssystem auch für die neue Produktionslinie. Die kompletten Faserlinien für gebleichten Kurzfaser-Zellstoff, jeweils mit Ballen-Handling und Pulper-Beschickungssystem sowie die bewährte TwinFlo Doppelscheibenrefiner-Technologie, sichern zusammen mit einer ebenfalls komplett gelieferten Faserlinie für gebleichten Langfaser-Zellstoff die benötigte hohe Fertigstoffqualität in der Mischzentrale. Zu den bewährten Prozessbausteinen gehören Pulper der Baureihe VS und Entstipper der Baureihe E. Im Lieferumfang der Stoffaufbereitung enthalten ist außerdem das komplette Basis- und Detail-Engineering sowie die Montage- und Inbetriebnahmeüberwachung. Auch die Verrohrung und Pumpen sowie Bütten und Behälter kommen von Voith. Die Papiermaschine besteht aus einem MasterJet-Stoffauflauf mit ModuleJet Verdünnungswasserregelung und einem DuoFormer TQv zur Gewährleistung einer erstklassigen Blattbildung. Die Tandem NipoFlex Presse sorgt für höchsten Trockengehalt und beste Papierqualität. Die neue Produktionsanlage beinhaltet ebenso eine moderne TopDuoRun Trockenpartie mit Pro-Release-Technik. Durch den SpeedSizer wird das Papier vorgestrichen (Film-Vorstrich). Für den anschließenden Blade-Deckstrich wird der DynaCoat mit JetFlow F eingesetzt. Sowohl Vor- als auch Deckstrich-Coater sind mit der automatischen Strichquerprofilregelung Profilmatic C ausgestattet. Die Trocknung der Papierbahn erfolgt über gasbefeuerte Infrarot Strahler und Heißluft –Schwebetrockner. Die Voith TTG (Tail Threading Group) liefert zusätzlich ein hochmodernes Überführsystem. Ein Zweikopf-Wasserstrahl-Spitzenschneider initiiert den Überführvorgang in jeder Partie, gefolgt von einem Hochgeschwindigkeits-Flip Tray und VTT Turbo Überführbändern. Als Bestandteil der Prozesslösung wird modernste Seiltechnik für den SpeedSizer, die Nachtrockengruppen und die 0ffline-Kalander geliefert. Die Automatisierung des Überführvorgangs für das Gesamtprojekt wird von Voith Paper Automation durchgeführt. Der Sirius Roller an der PM mit dem Senso Nip Control System erzeugt exzellente Rollenqualität. Der Umroller arbeitet ebenfalls nach dem Sirus Wickelprinzip. Die Volltamboure werden automatisch zugeführt und auch die Leertamboure werden automatisch gewechselt. Die geforderte exzellente Bedruckbarkeit und die benötigten hohen Glanz- und Glättewerte erhält das Kunstdruckpapier durch zwei Janus MK 2 Offline-Kalander. Ohne Änderung des Bahnlaufs lassen sich zusätzlich auch Matt-Qualitäten erzeugen. Als Hochleistungs-Maschinen sind beide Kalander mit Einrichtungen für Flying-Splice und für automatischen Rollenwechsel ausgestattet. Die max. Arbeitsgeschwindigkeit liegt bei 1.500 m/min. Zwei VariPlus Stützwalzen-Rollenschneidmaschinen mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von max. 2.500 m/min erzeugen einwandfrei gewickelte Fertigrollen. Voith Paper übernimmt einen umfangreichen Teil der Automatisierung. Für die Stoffaufbereitung liefert Voith das gesamte MSR Engineering und alle MSR-Feldgeräte, wie Transmitter und Regelventile. Die Lieferung beinhaltet alle Schutzkästen für Magnetventile und Luftverteiler sowie das gesamte Montagematerial für die MSR-Montage. Die umfangreichen Dienstleistungen beinhalten den PLS Abnahmetest (FAT) und die vor Ort Checks an der Anlage sowie die MSR-Inbetriebnahme. Die Maschinennahe Steuerung (MNS) wird auf Basis der PCS7 Plattform ausgeführt. Ein Wet End Process Control Paket (WEP) mit Sensoren gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein EnviroScan (Feuchtemessung), der unter extremen Bedingungen arbeiten kann. Hinzu kommen die Querprofilregelungen Profilmatic für ModuleJet, ModuleSteam und ModuleCoat, MD Regelungen, die gesamte Hydraulik und Pneumatik, ein Maschinenüberwachungssystem (VMM/VTM) und nicht zuletzt ein Bahninspektionssystem (WIS). Die komplette Erstbespannung vom Former bis zur Aufrollung der Maschine wird von Voith Fabrics geliefert. Der Auftrag wird nach dem Process Line Package (PLP) abgewickelt. Voith übernimmt damit mechanisch, prozesstechnisch und steuerungstechnisch die Gesamtverantwortung für den Produktionsprozess. Die Inbetriebnahme ist in der ersten Jahreshälfte 2005 geplant. Voith Paper ist ein Konzernbereich von Voith und einer der führenden Partner der Papierindustrie. Mehr als ein Drittel der weltweiten Papierproduktion wird auf Voith Paper Anlagen gefertigt. Voith setzt Maßstäbe in der Papiertechnik, Antriebstechnik, Energietechnik und bei Industriedienstleistungen. Gegründet am 1. Januar 1867 ist Voith heute mit ca. 24000 Mitarbeitern, 3,1 Mrd. € Umsatz und weltweit über 180 Standorten eines der großen Familienunternehmen Europas. Kontaktinformationen: Stefanie Weber Voith Paper GmbH & Co. KG | Sankt Pöltener Straße 4389522 Heidenheim | Germany Tel +497321373858 | Fax +497321377008 E-Mail s.weber@voith.com www.voithpaper.de Quelle: news-ticker.org
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