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Anzeige - Gesuch 11.02.10 19:31
Gebrauchte Stahlbauhalle ca. 400600 qm mit Rolltor(en)
Wir suchen eine gebrauchte Stahlbauhalle mit ca. 5-6 m Höhe und einer Grundfläche von ca. 400600qm. 1 oder 2 Rolltoren von mind. 3m Breite und 3,5m Höhe Die Halle sollte im Raum Aschaffenburg angeliefert und aufgebaut werden.
info@wohnmobil-fabrik.de 015158591137
 
Anzeige - Gesuch 16.11.09 12:12
Suchen Maschienenbauer oder Kunststoffverarbeiter, Betreiber von KunststoffSpritzgußanlagen
Für ein Vorhaben im Ausland suchen wir einen geeigneten Partner. Die wichtigsten Voraussetzungen wie Rohstoffe, Produktionshalle und Kunden haben wir geschaffen. Nun möchten wir mit der Umsetzung beginnen. In Frage kommen Anlagenbauer oder Inhaber, Betreiber von Kunststoffspritzgußanlagen mit freien Kapazitäten oder Spritzgießer die bereit sind zu expandieren. Wir benötigen eine Anlage, die Formteile ca. 30x30x3cm aus Kunststoff spritzen kann (einzeln oder mehrfach). Die Formteile sollen mittels zerkleinerten Kunststoffresten geformt werden. Grundsätzlich wollten wir eine gerauchte Anlage erwerben, sind aber auch bereit eine Neuanlage in Betracht zu ziehen oder Kooperationen einzugehen. Die Anlage soll über eine Dt. Neu-GmbH geleast werden und wird nach Osteuropa gebracht. Wir stellen uns vor die Anlage zu leasen um gerade bei Beginn die Liquidität zu schonen. Eine Alternative wäre eine Kooperation mit einem Anlagenbauer oder Betreiber einer Anlage, der Interesse an unserem potenziellen Projekt hat. Unsere Klienten warten bereits auf unsere Produkte. Bei Interesse an einer Lieferung oder Kooperation stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Se Consulting Mobil 015203781563 carrabatt78@freenet.de
 
Anzeige - Gesuch 12.11.09 14:12
Gebrauchte Halle
Suche Halle entweder eine Reithalle oder eine die sich dazu eigent! Mindest Maße 40 x 20 ( auch etwas größer möglich) Traufenhöhe 4 meter ( mindestens) Schneelast : 105 Kg Plz 53947 Windzone : 2 Über angebote mit Bild, Standort und Preis wäre ich Dankbar Dringende angelegenheit!!!
Linda_dederichs5@hotmail.com 01739792139
 
Geschäftsverbindung 30.10.09 13:55
Zusammenarbeit mit Fertig-Stahl-Hallenbauern gesucht
Sie möchten Ihre Stahlkonstruktionen nicht mehr selber fertigen? Sie möchten Ihre Schwerpunkte neu setzen? Wir fertigen, liefern und montieren gerne für Sie jegliche Art von Stahlhallenkonstruktionen sowie individuelle Stahlkonstruktionen. Dabei sind unsere Flexibilität, schnelle Fertigung, Termintreue, individuelle Beratung und das konkurrenzfähige Preis-/Leistungsverhältnis auch Ihre Vorteile. Sollten wir Ihr Interesse an einer kooperativen Zusammenarbeit geweckt haben, stehen wir Ihnen für ein vertrauliches Gespräch gern zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der unten angegebenen Telefonnummer, oder aber über unsere eMail-Adresse.
Tel.: 04921873188, eMail: info@global-used.com, Internet: www.global-used.com
 
Anzeige - Angebot 30.10.09 13:36
Schwerlastböden für Zelthallen
Wir fertigen und liefern Schwerlastboden-Elemente, die für temporäre Einsätze im Zusammenhang mit Leichtbau- und Zelthallen eingesetzt werden. Die Elemente gibt es in verzinkter und in lackierter Ausführung. Sie lassen sich mit einem Gabelstapler oder Kran schnell und einfach auf Tellerplatten absetzen. Geeignet für Veranstaltungen, Messebau, Ausstellungen und andere Einsatzmöglichkeiten, bei denen es auf kurze Auf- und Abbauzeiten sowie Flexibilität ankommt. Die Elemente lassen sich stapeln und können endlos rechtwinklig zueinander verlegt und verankert werden. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.
Tel.: 04921873188, eMail: info@global-used.com, Internet: www.global-used.com
 
Anzeige - Angebot 30.10.09 13:31
Gebrauchte Stahlhallen zu verkaufen
Sie suchen gebrauchte Stahlhallen/Stahlhallenkonstruktionen? Dann schauen Sie auf unserer Homepage vorbei.
Tel.: 04921873188, eMail: info@global-used.com, Internet: www.global-used.com
 
Anzeige - Angebot 30.10.09 13:24
Stahl-Hallen-Konstruktionen + Stahlkonstruktionen
Wir fertigen, liefern und montieren neue Stahlhallenkonstruktionen sowie Stahlkonstruktionen für alle Bereiche in der Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft. Prüfen Sie unser gutes Preis- Leistungsverhältnis und überzeugen Sie sich von unserer Termintreue, Flexibilität, kurzen Lieferzeiten und der individuellen Kundenbetreuung. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot. Sie erreichen uns unter der unten angegebenen Telefonnummer, oder aber über unsere Homepage.
Tel.: 04921873188, eMail: info@global-used.com, Internet: www.global-used.com
 
Anzeige - Angebot 13.09.09 21:05
gebrauchte Gewerbehalle zum Selbstabbau
1.000 qm Gewerbehalle in Stahlkonstruktion mit 2 Rolltoren zum Selbstabbau zu verkaufen. Preis VB.
Kontaktaufnahme unter Tel. 017688003007
 
Anzeige - Angebot 26.07.09 17:35
STAHLHALLEn, INDUSTRIEHALLEn, GEWERBEHALLEn, LAGERHALLEn, PRODUKTIONSHALLEn,
zum Abbau anstehende 2567qm Stahlbauhalle, Bj. 1995. ][ Grundflaeche: ca. 2'567,3 qm; Hallenbreite: ca. 28,4 m; ][ Raster quer: ca. 7,0 m; Hallenlaenge: ca. 90,4 m; ][ Laengsraster: ca. 7,5 m x 12 Felder; Traufenhoehe: ca. 6,4 m; ][ Firsthoehe: ca. 7,8 m; ][ Schneelast: 0,75 kN/qm. ][ Tragkonstruktion Stahl-Rahmenkonstruktion bestehend aus: 11 Stck. freitragenden Hauptrahmen und 2 Stck. Endrahmen mit Pendelstuetzen, Zugstangen als Dach- u. Wandverbaende. ][ Das Tragwerk ist grundiert u. mit Schutzlackierung versehen. ][ Wand-Verkleidung: Sandwichplatten auf Wandriegel. ][ Dach-Eindeckung: Sandwichplatten auf Dachpfetten. ][ Einbauten: Beleuchtung, Fenster, 10x Dachluken, 2x Sektionaltore ca. 7x4m. ][ Dokumentation: Kopien der Baueingabezeichnungen und original- Statik. ][ Standort: Sued-Deutschland. ][ Zeitrahmen: voraussichtl. ab Aug./Sept.09 abzubauen. ][ Preis: auf Anfrage (Ankaufangebote willkommen)
Weitere Top-Gebrauchthallen finden Sie auf www.gebrauchthallen.eu Anfragen mit Ihren vollst. Kontaktdaten richten Sie bitte an: info (at) gebrauchthallen.eu
 
Anzeige - Gesuch 26.07.09 17:04
suche, kaufe, demontiere Stahlhalle aus Abbruch, Abriss, Rückbau, Betriebsauflösung, Standortaufgab
Wir haben uns auf die Wiederverwendung gebrauchter Ausstellungshallen / Gewerbehallen / Industriehallen, Lagerhallen / Logistikhallen, Montagehallen / Produktionshallen / Werkhallen / Werkstatthallen aus Rückbaumaßnahmen spezialisiert. Sollten Sie Stahlbauhallen aus Ihrem Betriebsvermögen verkaufen wollen oder vor einer Standortschliessung / Betriebsauflösung / Umnutzung Ihres Grundstücks stehen, sind wir stets Ihr kompetenter Ansprechpartner. Neben der Umsetzung des edlen Vorsatzes nachhaltiges Wirtschaften, bedingt durch zerstörungsfreien Abbau zur Weiternutzung, anstatt der üblichen Verschrottung/ Wertevernichtung durch Abbruch / Abriss, weisen wir auf eine reelle Wertschöpfung für alle Beteiligten hin. Neben fairen Preisen bieten wir Ihnen eine seriöse Abwicklung an. Dies beinhaltet neben einer umgehenden Zahlung u. Übernahme auch die kompetente Unterstützung bei diversen Problemstellungen. Durch die Demontage der Bauelemente im Vorfeld eines Abbruchs entstehen für Abbruchfirmen somit weniger Entsorgungskosten. Des Weiteren können Projekte schneller abgewickelt werden, da aufwendiges Aussortieren und Trennen des Mülls nicht notwendig ist. Auf Ihre baldige Kontaktaufnahme freuen wir uns!
Ihre E-Mail senden Sie bitte an: info@gebrauchthallen.eu oder rufen Sie uns an unter der Tel.: +49(0)734417.53.84. / Mobil-Nr.: +49(0)1723467443. Weitere Info über uns finden Sie auf http://www.gebrauchthallen.eu
 
Anzeige - Angebot 23.07.09 15:37
Diverse Stahlhallen
Habe momentan mehrere Stahlhallenkonstruktionen in verschiedenen Größen zum Verkauf am Lager. Auf Wunsch kann auch schlüsselfertig geliefert werden.
Stahlhallen und Erdarbeiten Engberts Tel. 04961943314 Mobil 07126152076
 
Anzeige - Angebot 08.05.09 15:06
700qm Stahlhalle / Überdachung 30x25x4,5m
Vorgefertigte Stahlkonstruktion BxLxH: 30x25x4,5 m. Verfügbar: Mai 09; Standort: Raum Ulm; Preis: auf Anfrage. Sollte diese Stahlbauhalle Ihren Anforderungen nicht entsprechen erwarten wir gerne Ihre konkrete Anfrage. Wir haben eine große Auswahl an Gebrauchthallen für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft mit mehrfachen Nutzungsmöglichkeiten.
Weitere Details finden Sie unter http://www.leonthal.com/ Tel.-Nr.: +49(0)734417.53.84.
 
Anzeige - Gesuch 06.05.09 20:01
Sandwichplatten gesucht
Suche aus Firmen , Hallen oder Geschäftsabbruch Sandwichplatten (als Unterdecke für eine Schreinerei) aus dem Raum Süddeutschland. - eigene Demontage möglich - die Decke sollte Schall.- u. Feuerhemmend F30 sein - ca. 300 Quadratmeter - Zeitraum 08092010 Angebote bitte an u.a. E-Mailadresse
Andi.hof@t-online.de
 
Anzeige - Angebot 11.02.09 10:29
Stahlhallen
Stahlhalle 10,00 m x 20,00 m x 4,00 m und Pultdachhalle 10 m x 36,00 m mit 5,00 m Überstand inklusive Holzpfetten
Stahlhallen und Erdarbeiten Engberts Tel. 04961943314 o. 01726152076 engberts@t-online.de
 
Stellen-Angebot 05.02.09 13:49
Suche alte gebrauchte Stahlhalle, Stahlkonstruktion ab 300qm bis 20.000qm bargeld bmb@baszanoski.com
Wir suchen und kaufen gebrauchte Stahlhalle zum demontage, bargeld. 0048695154045
004869515445 bmb@baszanowski.com.pl
 
Anzeige - Gesuch 12.12.08 21:43
Ankauf gebrauchte Elektromotoren ankauf Getriebemotoren ankauf Kugellager
Wir suchen ständig Restposten an neu und gebrauchte Elektromotoren, Getriebemotoren, Kugellager, Hallenkrane und Elektromaterial. Schneller Abwicklung. Tel.: 00491704938926 Email.: elektromotoren@hotmail.com
Tel.: 00491704938926 Email.: elektromotoren@hotmail.com
 
Anzeige - Gesuch 26.10.08 11:15
gebrauchte Stahlhalle gesucht
Hallengröße ca 25 x 40 Meter 5 Meter Traufenhöhe mit ISO Verkleidung (nicht Bedingung) Selbstabbau möglich
info@schlosserei-bowa.de
 
Anzeige - Angebot 15.09.08 11:04
PRIMACON baut neues Werk
PRIMACON baut neu Peißenberg – Um Platz für die weitere Expansion zu schaffen, baut \"Primacon\" eine neue Produktionshalle. Im März soll der Betrieb dort aufgenommen werden. In den angemieteten Räumen in der ehemaligen Kleiderfabrik in Wörth ist es dem expandierenden Unternehmen, das computergesteuerte Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren entwickelt, herstellt und weltweit vertreibt, zu eng geworden. Der 50 mal 23 Meter große Neubau im Gewerbegebiet an der Alten Kohlenwäsche schafft nicht nur Platz, sondern ermöglicht auch bessere Arbeitsabläufe. Das Gebäude ist ebenso innovativ wie die Produkte des Unternehmens. Der Holzständerbau mit integriertem Heizungs-Lüftungssystem und Wärmepumpe liegt laut Gesellschafter Erich Sendelbach beim Energieverbrauch rund 30 Prozent unter den gesetzlich geforderten Werten. Quelle: Weilheimer Tagblatt 12.09.200814:11 Uhr
PRIMACON Maschinenbau GmbH Wörther Kirchstraße 10 82380 Peißenberg www.primacon.com info@primacon.de 0880363210
 
Anzeige - Angebot 04.09.08 12:17
Lager- & Produktionshallen in Raum 58 Hagen zu vermieten: 100 bis 10.000 qm
Flächen von 100 bis 10.000 qm zu vermieten, Raum 58 Hagen, Hallenhöhen von 7 bis 14 m, belastbarer Betonboden, Hubkraft der Krane 10 bis 35 to, gute Verkehrsanbindung. weitere Infos: 023359193262728 Kontaktdaten: bw@wiedemeyer-spedition.de, 023359193262728
bw@wiedemeyer-spedition.de, 023359193282726
 
Anzeige - Gesuch 31.08.08 14:51
Suche demontierte Stahlhalle
Suche gebrauchte Stahlhalle. ca. 1000 bis 1500 m² demontiert. Alles anbieten
vorstandschaft@nachtumzug.com
 
Geschäftsverbindung 22.08.08 15:03
Industrie Grundstück zu verkaufen in Rumänien,Landkreis Suceava E85,
Industrie Grundstück verkaufe. 5200 M², von Hauptstrasse E85 Internationale Strasse 26 meter Breit x 200 meter Lang. Ebenerdige Lage. 15 km vor der Grenz Stadt-Sieret ist Grenze Ukraine. Bebaubar mit Altenheim-Europäischer Zuschuss-Zinslos, Indusrtiebedarf Hallen-Landwirtschaft Baumarkt ect.! Keine Altlasten! Preis Verhandlungs angelegenheit. Telefon 0040742604395 Fax 0040230517222 mail Kraetlo@yahoo.com Sprechen, Deutsch-Rumänisch-Russisch-Ukrainisch
Per Telefon 0040742604395 Fax 0040230517222 Mail Kraetlo@yahoo.com
 
Anzeige - Angebot 29.07.08 08:45
wir verkaufen gebrauchte Spritzgießmaschinen, Klöckner Ferromatik, Ferromatik Milacron
Die Bernd Grigat GmbH ist seit vielen Jahren im Bereich Handel mit gebrauchten Spritzgießmaschinen tätig und hat sich auf dem Markt seit der Gründung immer mehr und mehr als zuverlässiger, fairer und kompetenter Partner etabliert. In Ihrerem eigenen Hallenkomplex lagert die Firma um den Geschäftsführer Herrn Bernd Grigat ständig gebrauchte Spritzgießmaschinen aller Fabrikate. Um Ihren Kunden den Zustand der lagerhaltigen Maschinen bestmöglichst vermitteln zu können, werden die Spritzgießautomaten vor Übernahme von kompetenten Mitarbeitern, wenn möglich in Produktion, besichtigt und das Testergebnis der Sicht-, Funktions- und der Thermoprüfung ( durchgeführt mittels einer Flir Wärmebildkamera ) den Kunden außnahmslos mitgeteilt. Zu den Maschinentypen, mit denen die Bernd Grigat GmbH handelt, zählen hauptsächlich solche des Herstellers Klöckner Ferromatik/Ferromatik Milacron wie Klöckner Ferromatik FR 20 Klöckner Ferromatik FR 40 Klöckner Ferromatik FR 60 Klöckner Ferromatik FR 85 Klöckner Ferromatik FR 110 Klöckner Ferromatik FD 130 Klöckner Ferromatik FD 160 Klöckner Ferromatik FD 175 Klöckner Ferromatik FD 200 Klöckner Ferromatik FD 250 Klöckner Ferromatik FD 350 Klöckner Ferromatik FD 375 Klöckner Ferromatik FD 500 Klöckner Ferromatik FD 650 Klöckner Ferromatik FM 20 Klöckner Ferromatik FM 40 Klöckner Ferromatik FM 60 Klöckner Ferromatik FM 85 Klöckner Ferromatik FM 110 Klöckner Ferromatik FM 130 Klöckner Ferromatik FM 140 Klöckner Ferromatik FM 160 Klöckner Ferromatik FM 175 Klöckner Ferromatik FM 200 Klöckner Ferromatik FM 250 Klöckner Ferromatik FM 320 Klöckner Ferromatik FM 350 Klöckner Ferromatik FM 375 Klöckner Ferromatik FM 500 Klöckner Ferromatik FM 650 Klöckner Ferromatik FX 25 Ferromatik Milacron K 40 Ferromatik Milacron K 60 Ferromatik Milacron K 85 Ferromatik Milacron K 110 Ferromatik Milacron K 140 Ferromatik Milacron K 155 Ferromatik Milacron K 160 Ferromatik Milacron K 200 Ferromatik Milacron K 250 Ferromatik Milacron K 275 Ferromatik Milacron K 320 Ferromatik Milacron K 350 Ferromatik Milacron K 400 Ferromatik Milacron K 450 Ferromatik Milacron K-Tec 40 Ferromatik Milacron K-Tec 60 Ferromatik Milacron K-Tec 85 Ferromatik Milacron K-Tec 110 Ferromatik Milacron K-Tec 140 Ferromatik Milacron K-Tec 155 Ferromatik Milacron K-Tec 160 Ferromatik Milacron K-Tec 200 Ferromatik Milacron K-Tec 250 Ferromatik Milacron K-Tec 275 Ferromatik Milacron K-Tec 320 Ferromatik Milacron K-Tec 350 Ferromatik Milacron K-Tec 400 Ferromatik Milacron K-Tec 450 Ferromatik Milacron Elektra 30 Ferromatik Milacron Elektra 50 Ferromatik Milacron Elektra 75 Ferromatik Milacron Elektra 100 Ferromatik Milacron Elektra 110 Ferromatik Milacron Elektra 155 Ferromatik Milacron Elektra 180 Ferromatik Milacron Elektra 230 Ferromatik Milacron Elektra 300
www.im-machinery.de; info@im-machinery.de; Tel.: 09241992023; Herr Grigat
 
Anzeige - Angebot 14.07.08 21:52
Neue ASTON Stahlhalle, Alu-Glasfassade, Dacheindeckung inkl. Wärmedämmung, inkl. Dachentwässerung
20 m breit, 60 m lg. , Traufhöhe 6 m - mit Blechdach (Sandwich), Außenverkleidung, Sandwichelemente in Microrille, inkl. 5 Sektionaltoren, 2 Alu-Eingangtüren 2-flg. 2,5 m, mit 20, bzw. 40 lf. Schaufensterfront (über Eck), (Pfosten-/Riegelbauweise) Lichtbänder und Fenster (z.B. für Büro u. Sozialräume) inkl. Statik Lieferung u. Montage kurzfristig,genauer Beschrieb auf Anfrage per Fax! Preis: 370.000,00 + Mwst
erika54@gmx.de, Mobil 01706360863
 
Standard-Firmeneintrag
Fertigungszentrum Stahlbau- und Planung GmbH 98634 Unterkatz
Ihr Komplettanbieter für Stahlbau, Hallenbau, schlüsselfertige Industrie-, Gewerbe- und Sonderbauten, Anlagenbau, fördertechnische Anlagen, Schweißkonstruktionen, Sonderkonstruktionen; Große Schweißeignungsnachweis; Konstruktion, Planung, H
Komplettanbieter für Stahlbau Schwerpunkte unseres Leistungsspektrums sind: *Beratung, Projektierung, Planung, Statik *Partner für schlüsselfertigen Industrie- und Gewerbebau *Stahlhallenbau in jeder Art und Ausführung *Stahlbaukonstruktion und Montage *Fördertechnische Anlagen, Behälter- und Gehäusebau *Schlosser- und Bauschlosserarbeiten *Sonder- und Schweißkonstruktionen jeder Art *Reparatur-, Wartungs- und Revisionsarbeiten in den Betriebsstätten des Kunden *Schweißfachbetrieb mit Großen Eignungsnachweis Als Partner für den schlüsselfertigen Industrie- und Gewerbebau verfügen wir darüber hinaus über Kapazitäten, Technik und Know-how für Stahlbaumontagen und die Montage von Dach- und Wandsystemen aus Blech (gedämmt und ungedämmt). Region: Thüringen http:// www.fsp-stahlbau.de Ort: Unterkatz Straße: Solzer Weg 4 Tel.: 0369405800 Fax: 03694058011 E-Mail: info@fsp-stahlbau.de
 
Termin / Veranstaltung
09.11.09 Forum Maschinenbau: Unternehmenserfolg durch patentierte Hochschultechnologien TU Dortmund
  Auf dem „Fokus Maschinenbau“ präsentiert Ihnen das Hochschulnetzwerk POWeR die aktuellsten patentierten Maschinenbau-Erfindungen aus den westfälischen Hochschulen. Wir öffnen die Türen zur Experimentierhalle der Institute für Spanende Fertigung und Umformtechnik und Leichtbau. Treten Sie ein in diese Zukunftswerkstatt! Sie werden dort spannende Entdeckungen machen. Sprechen Sie mit Forscherinnen und Forschern und lernen Sie interessante Kooperationspartner für Ihre Ziele kennen. Lassen Sie sich anhand von Best Practice-Beispielen von erfolgreichen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft inspirieren. Programm 15:00 bis 19:00 - Präsentation der patentierten Maschinenbau-Technologien aus den westfälischen Hochschulen 15:30 - Begrüßung durch Prof. Dr. Metin Tolan, Prorektor für Forschung, TU Dortmund 15:45 - erfolgreiche Kooperationsbeispiele aus dem Maschinenbau. Moderierte Diskussionsrunde mit Prof. Dr.-Ing. Herbert Funke (FH Dortmund) und Jens Brandes, Geschäftsführer fibretech composites GmbH, Bremen sowie Dipl.-Ing. Matthias Hermes (TU Dortmund) und Ludger Bludau, Geschäftsführer transfluid® Maschinenbau GmbH, Schmallenberg   16:15 - Pause mit Kaffee und Kuchen 16:45 - Führung durch die Experimentierhalle der Institute für Spanende Fertigung (ISF) und Umformtechnik und Leichtbau (IUL) 18:00 - Get together mit einem kleinen Imbiss Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte teilen Sie uns frühzeitig mit, ob Sie an den Führungen durch die Institute für Spanende Fertigung (ISF) und Umformtechnik und Leichtbau (IUL) teilnehmen möchten. Anmeldung per E-Mail an janita.toennissen@tu-dortmund.de oder per Telefon unter 02317556030.  
 
Branchennachricht
Starker Partner aus dem Süden MAG Europe bezieht Hauptquartier in Stuttgart - Produktion der Vertikal-Bearbeitungszentren CFV und FTV jetzt in Diedesheim 28.09.08
Stuttgart, 5. September 2008 - Der Werkzeugmaschinenbauer MAG verstärkt seine Präsenz im Ländle weiter - die europäische Konzernführung bezieht ihr neues Quartier in Stuttgart-Vaihingen. Die Produktion der Vertikal-Bearbeitungszentren CFV und FTV ist in Diedesheim angelaufen und wird durch die neue VMC-Reihe in Kürze ergänzt. Rechtzeitig zum größten Branchenevent der Region, der AMB auf dem neuen Messegelände in Stuttgart, bezieht MAG Europe das neue europäische Hauptquartier in Stuttgart-Vaihingen. Dies geschieht im Zuge der Umsetzung der regionalen Strukturen, die Anfang des Jahres mit der Schaffung der regionalen Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien-Pazifik begann. Die Führungsriege von MAG Europe um Markus Grob als President wird von Vaihingen aus in enger Zusammenarbeit mit den Werken die Geschäfte leiten. "Mit dem Bezug des Standortes in der Nähe der Produktionswerke sowie vieler wichtiger Kunden ist es uns gelungen, die besten Voraussetzungen für ein effizientes Arbeiten zu schaffen", so Markus Grob. Das Bekenntnis zur Region ist auch für Prof. Dr. Jürgen Fleischer, Chairman von MAG Europe ein wichtiger Bestandteil der "think global - act local" - Strategie des weltweit tätigen Unternehmens: "In der Region schlägt in vielerlei Hinsicht das Herz der Branche. Sowohl Tradition als auch Zukunft des Werkzeugmaschinenbaus im Sinne von Forschung und Entwicklung sind hier beheimatet und unverändert stark." Den Beitrag, den MAG drei Jahre nach dem Zusammenschluss zu dieser regionalen Stärke leistet, wird der Auftritt auf der AMB in Halle 5, Stand C72 eindrucksvoll belegen. Im Odenwald werden seit Jahren die erfolgreichen Horizontal-Bearbeitungszentren der NBH-Baureihe hergestellt, die auch im Zell- und Systemverbund Anwendung finden. Die Vorzüge der flexiblen, modernen Produktion vor Ort schlagen sich in Zukunft auch in den Baureihen CFV und FTV nieder. Beide Maschinen, die CFV mit ihrem robusten Gussbett und die FTV mit ihrer Fahrständerkonstruktion genügen höchsten Ansprüchen an Belastbarkeit, Präzision und Flexibilität, ob mit 3, 4 oder 5 Achsen. Eine breite Auswahl an Modellen und Optionspaketen ermöglicht den Einsatz in vielen Industriezweigen, von der Fertigungswerkstatt über den Werkzeug- und Formenbau bis zur Luft- und Raumfahrt. Auf der zeitgleich zur Stuttgarter AMB stattfindenden IMTS in Chicago präsentiert MAG den Prototyp des neuen Vertikal-Bearbeitungszentrums VMC, welches auch in Diedesheim gefertigt werden wird und mit dem die Produktoffensive bei MAG ihre Fortsetzung findet. Hintergrund: Die 2005 gegründete MAG Industrial Automation Systems gehört seit 2006 zu den Großen im Werkzeugmaschinenbau. In drei regionalen Einheiten - MAG Americas, MAG Europe und MAG Asia/Pacific - bietet das Unternehmen weltweit innovative und wirtschaftliche Fertigungslösungen. Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die über 4000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro. MAG Powertrain (Cross Hüller, Ex-Cell-O und Lamb) beliefert mit Agilen Fertigungssystemen und Transferstraßen vor allem die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie. MAG Cincinnati, MAG Cincinnati Automation, MAG Fadal, MAG Giddings & Lewis, MAG Hüller Hille und MAG Witzig & Frank entwickeln Lösungen in den Bereichen der Hochleistungsbearbeitung, Automations- und Prüfsysteme, Bearbeitungszentren, Bohrwerke, Transferautomaten und Composite-Verarbeitung. MAG Boehringer, MAG +FMS+, MAG Hessapp und MAG Giddings & Lewis stellen Horizontal-Drehmaschinen, Vertikal-Drehmaschinen und Kurbelwellen-Bearbeitungsmaschinen für leistungsstarke Anwendungen her. MAG Maintenance Technologies ist eine weltweit operierende Service- und Support Organisation, die für Langlebigkeit und größtmögliche Rendite von Investitionsgütern steht. Infimatic fertigt und programmiert individuell konfigurierbare Maschinensteuerungen, die es ermöglichen, das komplette Potenzial der Maschinen zu nutzen. Corcom nutzt die Expertise der Gruppe zur Herstellung hochpräziser, leistungsfähiger Maschinenkomponenten und bietet Kapazitäten und das Know-How für Fertigungsaufgaben, Make like Production (MLP) und Prototypenfertigung. Pressekontakt: Joachim Jäckl Leiter PR MAG Europe GmbH Industriestraße 4 70565 Stuttgart Tel: + 4971172240720 Fax: + 497117224022720 press@mag-ias.com www.mag-ias.com PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon +49 (0)711718990304 Telefax +49 (0)7117189905 Ralf.Haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
Branchennachricht
- Süddeutschlands Branchengrößter präsentiert breite Produktpalette - MAG kürt Dreher des Jahres - Sieger reist zu MAG in die USA 03.07.08
Ludwigsburg, 3. Juli 2008 - Es ist eine Veranstaltung direkt vor der Haustür und eine solche Gelegenheit lassen sich die Verantwortlichen bei MAG selbstverständlich nicht entgehen. Monatelang liefen die Vorbereitungen für den Auftritt bei der AMB in Stuttgart auf Hochtouren. "Diese Messe ist für uns ganz besonders wichtig, denn im Großraum Stuttgart sind nicht nur viele unserer Kunden angesiedelt, wir haben hier auch das dichteste Produktions- und Servicenetzwerk der Branche", so Markus Grob, President MAG Europe. Wie wichtig die AMB für MAG ist, mögen einige Zahlen verdeutlichen. Auf 600 Quadratmetern stellt der Maschinenbauer seine Werkzeugmaschinen aus. Mit zahlreichen Neuigkeiten - nicht nur aus badisch-schwäbischer Produktion - will das international tätige Unternehmen in Halle 5 Stand C 72 die Besucher von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. "Neben unseren Töchtern in Baden-Württemberg werden auch die US-amerikanischen Marken wie Cincinnati oder Fadal mit von der Partie sein. Ein besonderer Schwerpunkt wird auch auf unserer wegweisenden Serviceorganisation MAG Maintenance Technologies liegen." Im Mittelpunkt des MAG-Auftrittes stehen unter anderem Drehlösungen. Das hat einen ganz besonderen Grund: Denn auf einer MAG-Maschine findet in diesem Jahr die Ausscheidung zum Dreher des Jahres statt. Dem Sieger winkt ein Besuch von MAG-Werken in den USA. Der Wettbewerb, der schon traditionell bei der AMB stattfindet, soll zeigen, dass der Dreherberuf längst ein Hightechberuf mit ausgezeichneten Perspektiven ist. Markus Grob: "Wir haben ausgeklügelte Horizontal- und Vertikaldrehlösungen von MAG Boehringer, MAG +FMS+ und MAG Hessapp am Stand, die in ihren jeweiligen Spezialbereichen die Standards setzen." Ebenfalls einen Blick wert sind die Fräszentren von MAG. Hier sind einige ganz neue Lösungen zu finden, die in der Fachwelt schon für Furore gesorgt haben. Neben der preisgekrönten NBH 630 werden verschiedene Vertikalfräszentren sowie verschiedene Fertigunglösungen für den Zuliefer- und Luftfahrtsektor und den Werkzeug- und Formenbau vorgestellt. Zusätzlich wird das Vertriebsteam über die vielen aufregenden Neuheiten, u.a. aus dem Bereich Horizontalbearbeitung berichten können, die parallel auf der IMTS in Chicago ausgestellt werden, wo MAG als größter Aussteller vertreten sein wird. "Alles in allem haben wir bei der AMB einen sehr guten Querschnitt aus unserem Produktprogramm zu bieten, der vom Fräsen und Drehen bis hin zum Kaltwalzen reicht. Uns ist es wichtig, zu zeigen, dass wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen ein starker und verlässlicher Partner sind, der den Anwendern hilft, ihre Produktivität und Wirtschaftlichkeit weiter zu verbessern", betont Markus Grob. Bild: Bearbeitungszentrum von MAG Hüller Hille: NBH 630 (Bild: MAG) http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures//0703_162348_HuellerHille_NBH630_Totale3.jpg Bild: NDM 450 von MAG +FMS+ aus Schaffhausen (Bild: MAG) http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures//0703_142722_NDM_450-4BUS_weiss.jpg Hintergrund: Die 2005 gegründete MAG Industrial Automation Systems gehört seit 2006 zu den Großen im Werkzeugmaschinenbau. In drei regionalen Einheiten - MAG Americas, MAG Europe und MAG Asia/Pacific - bietet das Unternehmen weltweit innovative und wirtschaftliche Fertigungslösungen. Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die über 4000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro. MAG Powertrain (Cross Hüller, Ex-Cell-O und Lamb) beliefert mit Agilen Fertigungssystemen und Transferstraßen vor allem die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie. MAG Cincinnati, MAG Cincinnati Automation, MAG Fadal, MAG Giddings & Lewis, MAG Hüller Hille und MAG Witzig & Frank entwickeln Lösungen in den Bereichen der Hochleistungsbearbeitung, Automations- und Prüfsysteme, Bearbeitungszentren, Bohrwerke, Transferautomaten und Composite-Verarbeitung. MAG Boehringer, MAG +FMS+, MAG Hessapp und MAG Giddings & Lewis stellen Horizontal-Drehmaschinen, Vertikal-Drehmaschinen und Kurbelwellen-Bearbeitungsmaschinen für leistungsstarke Anwendungen her. MAG Maintenance Technologies ist eine weltweit operierende Service- und Support Organisation, die für Langlebigkeit und größtmögliche Rendite von Investitionsgütern steht. Infimatic fertigt und programmiert individuell konfigurierbare Maschinensteuerungen, die es ermöglichen, das komplette Potenzial der Maschinen zu nutzen. Corcom nutzt die Expertise der Gruppe zur Herstellung hochpräziser, leistungsfähiger Maschinenkomponenten und bietet Kapazitäten und das Know-How für Fertigungsaufgaben, Make like Production (MLP) und Prototypenfertigung. Joachim Jäckl Leiter PR c/o Cross Hüller GmbH Schwieberdinger Strasse 80 71636 Ludwigsburg Tel: + 497141402846 Fax: + 49714140292846 press@mag-ias.com www.mag-ias.com PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon +49 (0)711718990304 Telefax +49 (0)7117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
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Seminare zur optischen 3-D-Messtechnik, Wärmefluss-Thermographie und Inspektion von Oberflächen 15.02.08
Mit der optischen 3-D-Messtechnik werden Messungen an Bauteilen derzeit etwa 10- bis 1000-fach beschleunigt. Die neue Methode der Röntgen-Computertomographie ermöglicht zusätzlich die Vermessung innerer oder verdeckter Strukturen. Mit konfokaler Technik können Strukturen im Mikrometerbereich schnell abgerastert werden. Mithilfe der Wärmefluss-Thermographie können unterhalb der Oberfläche liegende und daher äußerlich nicht sichtbare Fehlstellen in Werkstücken erkannt werden, indem der Wärmefluss bzw. die Wärmeleitfähigkeit in den Prüflingen analysiert wird. Grundsätzliche Vorteile der thermographischen Wärmefluss-Prüfverfahren sind das bildgebende Funktionsprinzip, die hohe Prüfgeschwindigkeit und die relativ einfache Automatisierbarkeit. Bei der Inspektion von Oberflächen ermöglichen die Fortschritte der Technik höhere Prüfgeschwindigkeiten und kompaktere Bauweisen und die Erfassung zusätzlicher Oberflächeneigenschaften. So können nicht nur zweidimensional aufgenommene Texturen ausgewertet werden, die neuen Verfahren ermöglichen auch die dreidimensionale Vermessung der Oberflächentopologie im Nanometerbereich. Darüber hinaus gelingt die schnelle Bewertung der Farbe oder Musterung einer Oberfläche. Obwohl durch den Einsatz optischer Prüfsysteme Preis- und Qualitätsvorteile erzielt werden können, verzögern sich Investitionsentscheidungen, da Unklarheiten bezüglich geeigneter Verfahren und Lieferanten bestehen. Ein Ziel der Fraunhofer-Allianz Vision besteht darin, potenziellen Anwendern die Möglichkeiten und Einschränkungen der optischen Messtechniken neutral darzustellen. Ein bewährter Schritt in diese Richtung sind Seminare mit begrenzter Teilnehmerzahl und ausführlichem Praktikumsteil. Zusammen mit Partnern der Allianz werden hierzu zweitägige Veranstaltungen angeboten. Am ersten Tag werden theoretische Grundlagen und Beispiele von bereits realisierten Anwendungen vorgetragen. Am zweiten Tag besteht die Möglichkeit in sehr kleinen Gruppen unterschiedliche Messmaschinen kennen zu lernen und ihre Eignung für eigene Messaufgaben zu verifizieren. Die genauen Termine und Bedingungen stehen unter www.vision.fraunhofer.de/de/11/texte/454.html Die Seminare werden im Rahmen der Sonderschau "Berührungslose Messtechnik" anlässlich der Control 2008 in Stuttgart, 22. bis 25. April, in Halle 1, Stand 1626, vorgestellt. Die Sonderschau will einen Beitrag zur Verbreiterung der Akzeptanz berührungsloser Messtechnik leisten, indem an einigen ausgewählten Exponaten die Konstruktionsprinzipien, Eigenheiten und Grenzen der neuen Messmöglichkeiten demonstriert werden. Die Sonderschau findet mit Unterstützung der P. E. Schall GmbH, den Mitgliedern des Control-Messebeirats und der Fraunhofer-Allianz Vision statt. Die Fraunhofer-Allianz Vision ist ein Zusammenschluss von Fraunhofer-Instituten zu den Themen Bildverarbeitung, optische Inspektion und 3-D-Messtechnik, Röntgenmesstechnik und zerstörungsfreie Prüfung. Pressekontakt: Fraunhofer-Allianz Vision Regina Fischer M. A. Am Wolfsmantel 33 91058 Erlangen Telefon: +499131776530 Fax: +499131776599 E-Mail: vision@fraunhofer.de http://www.vision.fraunhofer.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=313219
 
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Präsentation des Fachbereiches Maschinenbau zu den 12. IMM-TAGen 17.06.07
Virtuelle Fabrikplanung - InnArbeit* realisiert Praxiseinsatz des Virtual Reality-Systems der Hochschule Mittweida für Planung des Erweiterungsbaus bei IMM Der Fachbereich Maschinenbau /Feinwerktechnik der Hochschule Mittweida präsentiert sich am 15. Juni zu den 12. IMM-TAGen im Rahmen der traditionell stattfindenden Hausmesse der IMM Gruppe, mit seiner neuesten Technik. In der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr, ITZ in Mittweida, Leipziger Str. 25, können Interessierte einen virtuellen Rundgang durch die geplanten Hallen des neuen Entwicklungs- und ProduktionsZentrums (EPZ) der IMM-Gruppe wagen. 13.00 Uhr wird die Präsentation der virtuellen Planungen innerhalb der Pressekonferenz der IMM-Gruppe erfolgen. Die Hochschule beteiligt sich als Partner der IMM Gruppe und des Ingenieurbüros Kreuz mit der projektbegleitenden, realitätsnahen Visualisierung der Planungen zum Erweiterungsbau am System Virtual Reality. Virtual Reality ist eine zukunftsfähige Technologie u.a. zur virtuellen Prozess- und Produktplanung. Die Illusion des Eintauchens in die virtuelle Umgebung geschieht durch ein realitätsnahes Ansprechen menschlicher Sinne (z.B. visuell, akustisch). Der in die virtuelle Welt integrierte Nutzer interagiert durch realweltliche Aktionen (Bewegung von Eingabegeräten im Raum). Das Erlebnis, Teil einer virtuellen Welt zu sein, ermöglicht ihm seine Einbildungskraft, sein Vorstellungsvermögen oder sein anschauliches Denken. Die realitätsnahe Visualisierung von Planungsvarianten erwies sich für die Planer der IMM-Gruppe als eine faszinierende Bereicherung bei der Anpassung und Überprüfung ihrer Ideen für die Erweiterung und Neugestaltung der Produktions- und Lagerbereiche der Leipziger Straße 32. Mit diesem Projekt avanciert IMM wiederholt zum Industriepartner der Wissenschaft an der Hochschule Mittweida. Ein Investitionsvorhaben wird unter Nutzung modernster Technik und des Know-hows der vor Ort ansässigen Forschungs- und Ausbildungsstätte realisiert. Weitere Informationen erteilen Prof. Dr.-Ing. Leif Goldhahn, Hochschule Mittweida (FH), Fachbereich Maschinenbau/Feinwerktechnik, InnArbeit - Zentrum für innovative Arbeitsplanung und Arbeitswissenschaft, Technikumplatz 17, 09648 Mittweida, Tel.: 03727581530, Fax: 03727581376, http://www.htwm.de/fertorg, http://www.htwm.de/innarb, E-Mail: goldhahn@htwm.de und Dipl.-Ing. Annett Raupach, Tel.: 03727581130 *InnArbeit - Zentrum für innovative Arbeitsplanung und Arbeitswissenschaft Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=284354
 
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Mikrosysteme schnell entwickeln und fertigen: Applikationszentren stellen sich auf der HannoverMesse vor 16.04.07
Die Mikrosystemtechnik ist im Laufe der vergangenen Jahre zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor in Deutschland herangewachsen. Ob Medizintechnik, Energietechnik oder Maschinen- und Anlagenbau - kaum eine Branche kommt heute ohne Mikrosystemtechnik aus. Für die Integration von mikrosystemtechnischen Komponenten in neue oder verbesserte Produkte fehlt jedoch vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen oft die erforderliche finanzielle und materielle Ausrüstung und das nötige Know-how. Um die Industrie bei der Nutzung dieser Zukunftstechnologie zu unterstützen, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmenprogramm "Mikrosysteme" den Aufbau von sechs Applikationszentren für die Mikrosystemtechnik. Hier finden Industrieunternehmen Ausrüstung und MST-Experten für ihre Produktentwicklung und Fertigung. o MicroMountains Applications (MMAG / Baden-Württemberg) bündelt die wissenschaftlichen Potenziale der Region zu einem One-Stop-Shop für KMU zur Entwicklung von Mikrosystemtechnik basierten Produkten. o Das MST-Applikationszentrum Smart System Integration (MST-SSI / Berlin) fasst die Kompetenzen mehrerer Institute zusammen, um die Entwicklung und den Transfer moderner Systemintegrationstechnologien in die Industrie zu sichern. o Embedded Microsystems Bremen (EMB / Bremen) vernetzt die regionalen Kompetenzen in den Bereichen Sensorik, Aktorik und Mikrofluidik für industrielle Anwendungen in der Logistik, Medizin, Umwelt, im Kraftfahrzeug sowie in der Luft- und Raumfahrt. o Das Applikationszentrum Mikrooptische Systeme (AMOS / Thüringen) ist ein Zusammenschluss der Entwicklungskompetenzen in der Region auf dem Gebiet optischer und optoelektronischer Mikrosysteme. o Das Application Centre Dortmund Life Science and NanoTech Information Systems (ADLANTIS / Nordrhein-Westfalen) zielt auf die Produkt-Umsetzung von FuE-Ergebnissen der Mikrosystemtechnik auf den Gebieten der Lebenswissenschaften und der Lebensqualität (biomedizinische Diagnostik für Klinik und Home care, Life Style, Sicherheit). o Das Applikationszentrum Hybride Mikrosysteme (Pro-Hybrid / Bayern) bündelt das technologische Know-how der Partner in der Entwicklung und im Aufbau hybrider Mikrosysteme für Anwendungen in den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Biotechnologie, Umwelt- und Medizintechnik. Im Sommer 2006 haben die Applikationszentren ihre Arbeit aufgenommen. Auf der HannoverMesse werden sie sich und ihr Leistungsspektrum auf dem Gemeinschaftsstand der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (Halle 15, Stand E46) erstmals öffentlich vorstellen. Auf dem Forum "Innovations for Industry" (Halle 15, E 40) präsentieren die Applikationszentren am Donnerstag, 19. April, ab 13 Uhr ihr Leistungsangebot. Weitere Informationen zu den Applikationszentren gibt es unter www.mstonline.de und bei VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Frau Dr. Gabi Fernholz Tel.: 030310078252; fernholz@vdivde-it.de
 
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Neue Mini-Schwenkbiegemaschine 03.03.07
Sauerlach bei München, 01.03.2007 – Das deutsche Unternehmen Blech-Tec ( www.blech-tec.de ) stellt mit der BT-150 eine neue Mini-Schwenkbiegemaschine vor, die sich insbesondere für die Anfertigung von Kleinteilen, einzeln und in kleineren bis mittleren Serien, eignet. Die BT-150 benötigt durch ihre kompakten Abmessungen nur wenig Platz und kann leicht transportiert werden. Die CNC-gesteuerte Maschine lässt sich bequem und ergonomisch im Sitzen bedienen. Durch die geringe Geräuschentwicklung ist sogar ein Einsatz in Büros möglich. Die Programmierung erfolgt wahlweise direkt an der Maschine oder mit einem PC/Laptop, der über die integrierte USB-Schnittstelle problemlos angeschlossen werden kann. Eine hohe Wiederholgenauigkeit sorgt für präzise Fertigung auch bei Miniaturteilen. Die Anschlaggenauigkeit liegt bei 0,01 Millimeter, die Winkelgenauigkeit bei 0,1 Grad. Die Maschine ist unabhängig von Starkstrom oder Pneumatik, zum Betrieb wird lediglich ein normaler 230 Volt-Anschluss benötigt. „Gerade bei Einzelstücken, Vorserien oder besonders kleinen Teilen ist es oft einfach unpraktisch und unwirtschaftlich, große Maschinen einzusetzen oder eigens Spezialwerkzeuge anzufertigen“, erklärt Ralf Beger, Geschäftsführer von Blech-Tec. „Die neue BT-150 ist in diesem Bereich eine interessante Alternative für feinblechverarbeitende Betriebe, Werkzeugmacher, Modellbauer und die Elektronikindustrie. Besonderen Wert haben wir bei der Entwicklung neben der hohen Präzision auch auf die Benutzerfreundlichkeit und einfache Handhabung der Maschine gelegt.“ Die Fertigung der BT-150 erfolgt komplett in Deutschland (Sauerlach bei München). Weitere Einzelheiten und Features im Überblick: - Interner Speicher für bis zu 100 unterschiedliche Programme, per PC beliebig erweiterbar - Durch gehärtete Werkzeuge und das schonende Schwenkbiegeverfahren kaum Werkzeugverschleiß, dadurch auch für Federstahl geeignet - Sektionierte Werkzeugsätze erhältlich, von 10 bis 150 mm in Schritten von 5 mm kombinierbar - Energieersparnis durch geringen Stromverbrauch Technische Daten: Abmessungen BT-150 Breite: 680 mm Tiefe: 600 mm Höhe ohne Monitor: 170 mm Höhe mit Monitor: 510 mm Abmessungen Schaltschrank Breite: 300 mm Tiefe: 210 mm Höhe: 400 mm Gewicht BT-150: 72 kg Schaltschrank: 12 kg Fünf gesteuerte Achsen Maximale Biegebreite: 150 mm max. Blechstärke bei 150 mm: 1,0 mm bei geringerer Biegebreite max.: 3,0 mm Anschlussleistung: 150 Watt Stromanschluss: 230 Volt Preis und Verfügbarkeit: Die Mini-Schwenkbiegemaschine BT-150 ist ab sofort verfügbar und zu einem Listenpreis ab 26.450 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Sektionierte Ober-, Unter- und Biegewangen sind separat erhältlich. Blech-Tec auf der Blechexpo 2007 (Stuttgart, 13.06. - 16.06.2007): Halle 3, Stand 3200. Kontakt: Blech-Tec e.K. Ralf Beger Hauptstr. 7 D - 82054 Sauerlach (Altkirchen) Tel.: 08104887077 Fax: 08104887079 E-Mail: blech-tec@t-online.de Web: www.blech-tec.de Über Blech-Tec: Das Unternehmen Blech-Tec e.K. wurden 2003 gegründet und hat sich auf die Herstellung von Einzelteilen, Serien und Baugruppen aus Feinblech und Folien mit Stärken von 0,05 bis 4 Millimeter spezialisiert. Im Fokus steht dabei nicht die Massenfertigung in Großserien, sondern die präzise Anfertigung von komplexen Teilen mit extrem hoher Genauigkeit. Der Firmensitz liegt in Sauerlach bei München. Quelle: www.openpr.de
 
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Reinicke Schwingungstechnik - Von Ludwigsburg in alle Welt 29.12.06
Die große Maschine läuft an, der Hallenboden bebt, die Wände zittern – eine unangenehme Vorstellung, die allerdings nicht zur Realität wird, wenn Schwingungsisolierung von Reinicke im Spiel ist. Mechanische Schwingungen treten in fast allen technischen Bereichen auf. Sie können sich zum einen negativ auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken, aber auch Maschinen, Gebäude und Geräte in ihrer Funktion stören bzw. ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellen. Reinicke löst seit über 30 Jahren Schwingungs- und Körperschall-Probleme sowohl im Bauwesen als auch in der Industrie. In der technischen Gebäudeausrüstung z.B., ist die Reinicke-Isolation unter Lüftungs- und Klimageräten (RLT-Anlagen) nicht mehr wegzudenken. Durch das enorme Wachstum der letzten 3 Jahre, unter anderem durch die verstärkte europäische Nachfrage, war eine Erweiterung der Büro- und Produktionskapazitäten unumgänglich. Seit Herbst 2006 arbeitet die Firma in großzügigen neuen Produktions- und Büroflächen im Industriegebiet Ludwigsburg-Ossweil. „Die kurzen Wege helfen uns, noch flexibler auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.“, so Uli Habrom, Geschäftsleitung Reinicke, „Unsere Ingenieure können sich direkt mit der Fertigung kurzschließen, wir haben mehr Lagerflächen für unsere verschiedenen Sylomer®-Sorten und Isotop®-Produkte.“ Sylomer®, das ist ein gemischtzelliger Werkstoff mit definierter Federkennlinie, in verschiedenen Härtegraden erhältlich und leicht erkennbar an der unterschiedlichen Farbgebung. Sylomer® und Isotop®-Stahlfederisolatoren werden von den Ingenieuren punktgenau ausgelegt und berechnet. Und wenn dann eine große Pumpe, Presse, Druckmaschine o. ä. anläuft und nichts mitschwingt, wird klar, warum der Slogan der Firma heißt: „Reinicke bringt Ruhe“. Weitere Informationen auch unter www.reinicke-gmbh.de. Reinicke GmbH Voithstraße 26 D - 71640 Ludwigsburg Telefon +497141791790 Telefax +4971417917911 eMail info@reinicke-gmbh.de Warum Reinicke? Seit über 30 Jahren stehen Lösungen von Schwingungs- und Körperschallproblemen im Zentrum unseres Handelns, sowohl in der Industrie als auch im Bauwesen und der Technischen Gebäudeausrüstung. Bei der Auslegung von Raumlufttechnischen (RLT) Anlagen sind wir der Präferenzpartner. Denn von uns wurden europaweit bereits mehr als 100.000 RLT-Anlagen unterschiedlichster Bauart isoliert. Ein Know-how Vorsprung, von dem unsere Kunden direkt profitieren! Der Unterschied Wir entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für eine anspruchsvolle Kundschaft in allen Industriebranchen. Von Reinicke dürfen Sie immer ein bisschen mehr erwarten: * Mehr Kundenorientierung! * Mehr Erfahrung! * Mehr Service! Wir begleiten Sie von Beginn an durch alle Projektphasen. Durch unseren eigenen Musterbau und Produktion am Standort können wir eine termingerechte Projektrealisierung gewährleisten und sehr schnell auf Änderungswünsche reagieren. Quelle: www.pressrelations.de
 
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Komplettlösung für die Qualitätssicherung im Werkzeug- und Formenbau 20.10.06
Eines der heikelsten Probleme im Werkzeug und Formenbau ist die Kompensation von Schwund und Verzug. Um diese in den Griff zu bekommen, entwickelte C-Technologie-Spezialist Knotenpunkt eine Komplettlösung, die schnell, zuverlässig und kostengünstig zu zeichnungsgerechten Bauteilen führt. Ob beim Spritzgießen von Kunststoff, Metallgießen, Gesenkschmieden oder Blechumformen, ein Bauteil kommt selten auf Anhieb so aus dem Werkzeug, wie es die Zeichnung vorschreibt. Fast immer muss nachgearbeitet werden, der Fachmann sagt, man muss „gegenhalten“. Es gibt Simulationssoftware, die voraussagt, in welchem Umfang Schwund und Verzug auftreten. Doch die Voraussagen dieser Systeme decken sich oft nicht mit der Praxis. Vor diesem Hintergrund entstand die neue Lösung von Knotenpunkt. Ein gefertigtes Teil wird vermessen und mit Hilfe der Software PointMaster einem Soll-Ist-Wertevergleich unterzogen, wobei die Solldaten aus der CAD-Zeichnung stammen. PointMaster liefert eine genaue Übersicht über die realen Abweichungen am Bauteil. Mit einem neuen, in das System integrierten „Gegenhalten-Modul“ wird die Kompensation dieser Abweichungen vorgenommen. Die Basis dafür bildet eine Vielzahl Parameter, ermittelt in einem Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der TU München. Der Anwender erhält zuverlässige Informationen, wie er sein Werkzeug nachbearbeiten muss, entsprechende Softwaretools unterstützen ihn dabei. Zur Vermessung des Werkstücks konzipierte der Anbieter einen kompakten, aber leistungsfähigen 3D-Laser-Messsensor, der an jede 3-Achsen-Fräsmaschine adaptiert werden kann. Die Fräsmaschine wird dadurch zum 3D-Scanner. Ein ebenfalls in PointMaster integriertes „Kinematikmodul“ bildet Maschine und Messvorgang ab. Das Modul dient der vollständigen Kollisionskontrolle sowie der Offline-Erstellung von Mess-, Ausricht- und Scan-Programm. „Da wir neben PointMaster auch eine CNC-Steuerung, Hardware wie auch Software, aus eigener Entwicklung vertreiben, verfügen wir über das entsprechende Know-how zur vollständigen Integration einer Werkzeugmaschine in unser System“, erklärt Ralf Jaumann, Geschäftsführer bei Knotenpunkt. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Integration setzt keine bestimmte Maschinensteuerung voraus. Mit der Knotenpunkt-Lösung erhält der Anwender ein komplettes Paket für die 3D-Qualitätssicherung im Werkzeug- und Formenbau. Alle Komponenten, Hardware und Software, stammen aus einer Hand und sind optimal aufeinander abgestimmt. Die Investition beläuft sich auf einen Bruchteil dessen, was die Anschaffung konventioneller Komponenten wie Messmaschine, Messsensor, Messsoftware und gegebenenfalls ein Simulationssystem ausmachen würde. Dieser Umstand kommt vor allem kleineren mittelständischen Werkzeug- und Formenbauern entgegen. Knotenpunkt auf der Euromold: Halle 6, Stand B138 Die Knotenpunkt GmbH hat ihren Standort in Balingen/Süddeutschland und besteht momentan aus einem qualifizierten Team von 9 Mitarbeitern. Das Unternehmen blickt auf 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM, Messtechnik und Reverse-Engineering zurück. Mit PointMaster bietet Knotenpunkt eine leistungsfähige Software rund um die Flächenrückführung an. Systemlösungen für technische Messtechnik und Automatisierung gehören ebenfalls zum Portfolio. Ein umfangreicher Service wird abgerundet durch kundenspezifische Beratung und gezielte Schulungen.
 
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TDM Anwender treffen sich bei WALTER in Tübingen 24.10.06
Mehr als 90 Anwender der Werkzeugverwaltungssoftware TDM (Tool Data Management) kamen am 10. Oktober 2006 zu ihrem jährlichen Stelldichein in Tübingen zusammen. Gastgeber des 14. Treffens war in diesem Jahr die WALTER AG, Hersteller von Präzisionswerkzeugen und selbst TDM-Nutzer. Neben einem Anwenderbericht des Hausherrn erfuhren die Teilnehmer von Airbus bis zur Wilhelm Vogel GmbH Neuigkeiten und Wissenswertes rund um die Software der TDM Systems GmbH. WALTER-Vorstandsvorsitzender Peter Witteczek eröffnete den Tag und hieß die Gäste in Tübingen willkommen. Sein Unternehmen nutzt TDM als zentrales System für die Werkzeugplanung, Lagerverwaltung und zukünftig auch im Bestellwesen. Rolf Rist, CAD/CAM-Manager und IT-Fertigungssystemkoordinator bei der WALTER AG, erläuterte, wie man über die Integration mit anderen Systemen einen geschlossenen Datenkreislauf realisiert hat - von der NC-Programmierung über die Werkzeugdisposition für einen Auftrag, Montage und Voreinstellung der Werkzeuge bis hin zur Maschine. "Wir gewährleisten mit der TDM-Software die Verfügbarkeit der Werkzeuge, reduzieren die Vielfalt und senkten damit die Kosten", nennt Rolf Rist einige Nutzenaspekte. Auch die Mess- und Voreinstellgeräte von Kelch sind dabei komplett integriert. Für eine sichere und effiziente Fertigung liefert TDM bei WALTER aktuelle Werkzeugdaten sowie maßstabsgetreue 3D-Grafiken für die NC-Programmierung und Simulation. TDM-Geschäftsführer Jürgen Auer erläuterte seinen Anwendern aktuelle Entwicklungsschwerpunkte der Software, wie etwa die Mandantenverwaltung. Dabei geht es um den individuellen Datenbankzugriff von verschiedenen Fertigungsstandorten. Bernhard Großmann gab einen Überblick über die zahlreichen Anbindungsmöglichkeiten an andere Systeme - beispielsweise über eine serielle Schnittstelle zu Paternosterschränken, Vending-Machines oder die Integration mit CAD/CAM-Systemen. Auf reges Interesse stieß auch der Vortrag von Mike Rode, Technischer Berater bei TDM Systems, der in einer Live-Demonstration zeigte, wie sich mithilfe des neuen Importassistenten Werkzeugdaten per "drag and drop" schnell und einfach in die TDM-Datenbank übernehmen lassen. Die Rubrik "Tipps & Tricks" wird schon seit einigen Jahren von Götz Schrade präsentiert. Diesjähriges Thema war der Datenexport nach Excel sowie die individuellen Auswertungsmöglichkeiten in TDM mit der variablen Suche. Peter Lundtoft, Business Development Manager von SANDVIK Coromant, erläuterte die zukünftige Strategie von AutoTAS und TDM. Der kommerzielle Verkauf von Werkzeugverwaltungssoftware wird in Zukunft über TDM Systems erfolgen. Die Besucher nutzten die Veranstaltung, um Erfahrungen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über die Vorgehensweisen und die Werkzeugorganisation anderer Anwender zu informieren. Dazu hatten sie unter anderem bei der Betriebsbesichtigung in der Fertigungshalle von WALTER in Weilheim Gelegenheit, die den Tag abrundete. ((Bilder)) http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/2410_110725_auditorium.JPG Über 90 Besucher kamen zum diesjährigen TDM Anwendertreffen bei der WALTER AG in Tübingen. Zahlreiche Unternehmen nutzen die Werkzeugverwaltungssoftware der TDM Systems GmbH - von Airbus bis zur Wilhelm Vogel GmbH. http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/2410_110848_rist_vortrag1.JPG Rolf Rist, CAD/CAM-Manager und IT-Fertigungssystemkoordinator beim Gastgeber WALTER AG, zeigte in seinem Vortrag unter anderem, wie der Tübinger Hersteller von Präzisionswerkzeugen Daten und Grafiken aus TDM für die Planung und Simulation in der Fertigung nutzt. Über TDM Systems Bereits seit 18 Jahren entwickelt die TDM Systems GmbH (Tübingen) Software zur Organisation von Werkzeugdaten und Betriebsmitteln. Als Kompetenz-Center für Tool Data Management (TDM) innerhalb der Sandvik Group kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung von Softwareprodukten zurückgreifen. Inzwischen befindet sich die vierte Produktgeneration von TDM im Einsatz. Ein Schlüssel zum Erfolg von TDM sind kundenorientierte Lösungen. Heute präsentiert sich TDM mit einem kompletten System zur Fertigungshilfsmittelorganisation: Werkzeuge, Vorrichtungen, Prüfmittel, Rüst- und Spannmittel und deren Daten werden mit TDM organisiert und verwaltet. Die aktuelle Version des TDM V4 ist in zehn Sprachen verfügbar und wird auf allen internationalen Märkten vertrieben. www.tdmsystems.com TDM Systems GmbH Daniela Rudolf Marketing & PR Derendinger Straße 53 D - 72072 Tübingen Tel. +49.7071.9492639 Fax +49.7071.9492707 daniela.rudolf@tdmsystems.com www.tdmsystems.com PRX PRagma Xpression Angela Funck Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Fon +49711718990304 Fax +497117189905 angela.funck@pr-x.de www.pr-x.de
 
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Höhere Drehzahlen für Maschinenbau und Elektronikindustrie 21.08.06
Ettlingen, 21. August 2006 - Die oxaion ag rückt - dem Messeschwerpunkt Kundenbeziehungsmanagement entsprechend - den After Sales Service speziell im Maschinenbau in den Mittelpunkt ihres Auftritts auf der SYSTEMS 2006 in München (Halle A3, Stand 160, IBM-Partnerstand). Die gleichnamige ERP-Lösung des Ettlinger Softwarehauses bietet ausgefeilte Logistik- und Servicefunktionen zur technologischen Unterstützung von Dienstleistungen. So kann ein mittelständischer Maschinenbauer beispielsweise seine Ersatzteilstücklisten und Auftragsarchive zur weltweiten Beauskunftung rund um die Uhr online zur Verfügung stellen. Auch den Aufbau von internetbasierten Portalen unterstützt die Software. Damit bekommen Unternehmen dieser Branche ein wichtiges Instrument zur schnellen Reparaturabwicklung an die Hand: Bei einem Störfall loggt sich der Monteur über das Internet in oxaion ein und findet mit wenigen Mausklicks heraus, welche Teile in welcher Variante wann und wo eingebaut wurden. Über die ebenfalls angezeigte Teilenummer kann er sofort eine Bestellung auslösen. Mit dem speziellen Angebot will die oxaion ag die Branche dabei unterstützen, die enormen Gewinnpotenziale im Kundendienst zu erschließen. Experten rechnen hier mit Renditen von mehr als 40 Prozent. Außerdem fokussiert der Ettlinger ERP-Spezialist die Elektronikindustrie auf der diesjährigen SYSTEMS. Laut oxaion ag gibt es in dieser Branche großen Nachholbedarf an ERP-Software. "Viele Unternehmen besitzen eine heterogene IT-Infrastruktur mit vielen Medienbrüchen, so dass sich Prozesse wie Konstruktion, Produktion und Versand nicht durchgängig in einem System abbilden lassen", erläutert Vorstand Uwe Kutschenreiter. Eine komplett integrierte Unternehmenssoftware wie oxaion dagegen verknüpfe alle Abläufe miteinander und berücksichtige zudem zahlreiche Branchenspezifika: So lassen sich beispielsweise die standortübergreifende Fertigung und Produktveredelung mit der Software integriert abbilden. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Unternehmen Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern, ist diese Funktionalität von großem Vorteil. Zudem sind alle Prozesse der Qualitätssicherung, das A und O in der Elektronikindustrie, durchgängig abgebildet: von der Wareneingangs- über die Fertigungsprüfung, die Prüfmittelüberwachung und Messmittelintegration bis zur Endkontrolle. oxaion ag auf folgenden Ausstellungen/Messen: Anwender-/Interessentenforum oxaion OUTSIDE am 26. und 27. September 2006 in Frankfurt/Main ERP-Konferenz des Konradin-Verlags "Unternehmensweite Standardsoftware in der Praxis" am 5. Oktober 2006 in Düsseldorf Messe SYSTEMS 2006 in München vom 23. bis 27. Oktober (Halle A3, Stand 160, IBM-Partnerstand) Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich über 200 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200405 (Ende: 30.04.2005) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,8 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Pragma Xpression Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
Branchennachricht
Weltweit modernstes Hartmetallwerk entsteht in Münsingen 10.07.06
Wie Peter Witteczek, Vorstandsvorsitzender der WALTER AG, bekannt gab, baut der Tübinger Hersteller von Präzisionswerkzeugen in Münsingen das modernste Wendeschneidplattenwerk der Welt. Nach dem Brand im Tübinger Stammwerk Anfang des Jahres sind jetzt weitreichende Umstrukturierungsmaßnahmen im Gange. Die gesamte Werkzeugkörperfertigung wird in Tübingen zusammengezogen und die Wendeschneidplattenherstellung wandert ins Werk Münsingen ab. Dort hat WALTER ein großes Baugelände von 40.000 qm Fläche von der Firma Eberspächer hinzuerworben. "Das Stuttgarter Architekturbüro Zindel & Partner wird in der enorm kurzen Bauzeit von nur sechs Monaten 13.000 qm Produktionsfläche hochziehen, eine bestehende Halle umbauen und eine Halle komplett neu errichten", sagt Witteczek. Bis Mitte 2007 will WALTER die Umstrukturierung abgeschlossen haben. Bis dahin soll auch die Interimsfertigung aus Weilheim, die nach dem Brand errichtet wurde, nach Tübingen zurück. Insgesamt fließen 30 Millionen Euro an Investitionen ins Stammwerk Tübingen und 20 Millionen nach Münsingen. Weitere 20 Millionen werden in die weltweit 25 Tochterunternehmen gehen. "In Münsingen bauen wir das weltweit mondernste Wendeschneidplattenwerk", erklärt Peter Witteczek. Kurzfristig werden zu den bereits bestehenden 150 Arbeitsplätzen in Münsingen 300 weitere Stellen hinzukommen, mittelfristig nochmals 150. Im Endausbau werden zwischen 500 bis 600 Beschäftigte in Münsingen Wendeschneidplatten pressen, sintern und beschichten. Auch in Tübingen kommen neue Arbeitsplätze hinzu. Laut WALTER beschäftigt die Gruppe derzeit rund 1.950 Mitarbeiter, bis Ende des Jahres will man die 2000-Mitarbeiter-Grenze überschritten haben. WALTER stößt weiter vor in den Kreis der Marktführer Außerdem gab der WALTER-Chef bekannt, dass die WALTER AG und die beiden Sandvik-Töchter TITEX und PROTOTYP unter einer gemeinsamen Organisation zusammengeführt werden. Die PROTOTYP-Werke GmbH ist in Zell am Harmersbach ansässig, beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und zählt zu den führenden Herstellern von Gewinde- und Fräswerkzeugen aus HSS-E und Vollhartmetall. TITEX ist der bekannte Markenname für die Bohrwerkzeuge und Gewindeschneider der Günther & Co. GmbH aus Frankfurt am Main, die etwa 900 Mitarbeiter beschäftigt. Peter Witteczek: "Die Maßnahmen zur Zusammenführung der Organisationen werden mit sofortiger Wirkung eingeleitet und sollen in allen Ländern Ende 2007 abgeschlossen sein." Die neue Organisation verfüge über die Größe, was Umsatz, Produkte und Know-how betrifft, um zu einem der größten Anbieter in der Branche der Metallzerspanung aufzusteigen. Der Merger wird es erlauben die weltweite Expansion voranzutreiben und alle Bearbeitungsanforderungen der WALTER-Kunden zu erfüllen. Im nächsten Jahr peilt die gemeinsame Organisation einen Umsatz von mehr als einer halben Milliarde Euro an. Damit steigt das Unternehmen laut Witteczek zu einem der weltweit größten Hersteller und Lieferanten von Präzisionswerkzeugen auf. "WALTER TITEX PROTOTYP zusammen deckt ein extrem breites Spektrum an Zerspanungswerkzeugen ab, da gibt es nur noch einige wenige, die hier ein ähnlich breites Produktportfolio anbieten können." Der Sitz der Hauptverwaltung der gemeinsamen Organisation von WALTER TITEX PROTOTYP wird in der WALTER-Zentrale in Tübingen eingerichtet. Präsident des gemeinsamen Produktbereichs WALTER TITEX PROTOTYP wird Peter Witteczek. Mats Christenson, Geschäftsführer von PROTOTYP, wird zum selben Zeitpunkt die Funktion des Vice President Round Tools übernehmen und einen Sitz im Vorstand der gemeinsamen Organisation einnehmen. http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/0707_162843_walter-titex-prototyp-pk-muensingen2.jpg Hartmetallwerk Münsingen: Peter Witteczek (ganz rechts) erläutert vor Ort die Wendeschneidplattenproduktion. V.l.n.r. Mike Münzing, Bürgermeister von Münsingen, Rainer Hummel vom Regierungspräsidium Tübingen, Landrat Thomas Reumann. (Bild: WALTER) http://www.pr-x.de/uploadfiles/pictures/0707_163034_walter-titex-prototyp-pk-muensingen-baustelle3.jpg Baustellenbesichtigung: In Münsingen entsteht die modernste Wendeschneidplattenfertigung der Welt. V.l.n.r. WALTER-Vorstandsvorsitzender Peter Witteczek, Landrat Thomas Reumann, Rainer Hummel vom Regierungspräsidium Tübingen und Mike Münzing, Bürgermeister von Münsingen. (Bild: WALTER) WALTER AG: Die 1919 gegründete, 1990 in eine AG umgewandelte Firmengruppe zählt weltweit zu den führenden Unternehmen der Metallbearbeitung. Sie entwickelt, produziert und vertreibt Werkzeuge mit auswechselbaren Hartmetallschneiden für die Metallzerspanung, speziell Bohren, Fräsen und Drehen. Ihr Stammsitz befindet sich in Tübingen, wo auch knapp die Hälfte ihrer rund 1.950 Mitarbeiter beschäftigt ist. Ihre Tochtergesellschaften und Vertriebspartner sind in verschiedenen Ländern auf allen Kontinenten präsent. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte: Kontakt Fachpresse: Dr. Klaus-Dieter Enderle Tel. +49(0)7071701470 e-mail: klaus.enderle@walter-ag.de
 
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Prüfsysteme aus dem Saarland für Qualitätssicherung von Bauteilen und Anlagen 05.05.06
Die jährlich stattfindende Control in Sinsheim ist eine international anerkannte Plattform zur Vermarktung des neusten Standes der Technik für Längen- und Winkelmessgeräte, Messmaschinen, Sondermesseinrichtungen, Bauteile für Mess- und Prüfeinrichtungen, Werkstoffprüfgeräte und -maschinen sowie Software für rechnerunterstützte Qualitätssysteme. Diese Leitmesse wird vom Fraunhofer IZFP mit Partnern genutzt, um prozessintegrierbare Lösungen zur zerstörungsfreien Prüfung vorzustellen. Neben der Randhärtetiefenprüfung an Kurbelwellen wird eine Lösung zur Prüfung von Clinchpunkten gezeigt. Das Kaltfügeverfahren 'Clinchen' findet zunehmend Anwendung in der Automobilindustrie, was die Motivation für das Fraunhofer IZFP war, ein Online- und Offline-Verfahren zur Qualitätsbestimmung von Clinchpunkten zu entwickeln. Ein weiteres Exponat veranschaulicht ein Verfahren zur Online-Bestimmung der Schraubenvorspannkraft, welches in einem modifizierten Pulsschrauber zur Anwendung kommt. Mit diesem System kann die geforderte Vorspannkraft für eine Schraubverbindung gezielt eingestellt werden. Die 3MA-Prüftechtnik ist ein modernes Prüfverfahren für die zerstörungsfreie Bestimmung von Materialeigenschaften und Kennwerten. Die Möglichkeiten dieser Prüftechnik werden anhand von Anwendungsbeispielen erläutert. Daneben wird ein Handprüfgerät unseres Partners ENERGO DIAGNOSTIKA vorgestellt, das schnell und zuverlässig eine Bauteilprüfung auf oberflächennahe Fehler, Inhomogenitäten und Spannungskonzentrationen ermöglicht. Wissenschaftler führen die Verfahren vor und geben Auskünfte über die Anwendungsmöglichkeiten und deren Integrierbarkeit in vorhandene Produktionsprozesse und beraten bei konkreten Anfragen. Das Fraunhofer IZFP ist zusammen mit Q NET Engineering und ENERGO DIAGNOSTIKA auf der Messe in Halle 7, Stand 7142, vertreten. Quelle: www.pressrelations.de
 
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Realitätswahrnehmung in der Robotik 16.03.06
Augmented Reality ist ein Forschungsgebiet, das sich mit der Erweiterung von realen Sinneseindrücken durch künstlich erzeugte Darstellungen befasst. Das heißt, die Realität wird mit virtuellen Bildern kombiniert. Man kennt dies aus Computerspielen oder aus der Automobilindustrie, die ihre Fahrzeuge mittlerweile mit einer Funktion ausstattet, durch die es möglich ist, dem Fahrer Informationen auf die Frontscheibe zu projizieren. Auch im Umgang mit Robotern kann diese Technologie von Nutzen sein. Wie, das zeigt die KUKA Roboter GmbH, Augsburg, auf der CeBIT 2006 in Hannover. Dort präsentiert sie auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Halle 9 den KUKA Augmented Reality Viewer. Dabei handelt es sich um eine Software, die durch das Einblenden von robotersteuerungsinternen Informationen in das Gesichtsfeld eines Bedieners das Einrichten, in Betrieb nehmen und Programmieren eines komplexen Robotersystems erheblich vereinfacht. Anfänger und Profis können gleichermaßen von der Vor-Ort-Visualisierung von Koordinatensystemen und Bahn- sowie Prozessinformationen profitieren. Sogar komplette Roboterprogramme können in der realen Roboterzelle in Echtzeit simuliert durchlaufen und bei Bedarf geändert werden. Stets auf der Suche nach neuen Technologien und innovativen Ideen, hat sich die KUKA Roboter GmbH zum Ziel gesetzt, die Interaktion zwischen Mensch und Roboter entscheidend zu vereinfachen. Durch Anwendung aktueller Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Augmented Reality (AR) ist es ihr gelungen, Kunden zu helfen, den Roboter besser zu verstehen und effizienter einzusetzen. Ausgehend von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Rahmen des vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderten Leitprojekts MORPHA (19992003) wurden von der KUKA Roboter GmbH verschiedene AR-Konzepte entwickelt und umgesetzt, um die grundsätzliche Eignung dieser Techniken im Bereich der Industrierobotik zu bewerten. Anwenderschulung, Programmieren und Bedienen sowie Wartung und Service standen hier im Mittelpunkt. Dabei stellte sich heraus, dass gerade im Bereich der Roboterschulung sehr interessante Formen der Bedienerunterstützung realisiert werden können. Welt-, Basis- und Werkzeugkoordinatensysteme sowie Bewegungs- und Bahninformationen können direkt in das Gesichtsfeld eines Anwenders eingeblendet werden. Auch die komplette Simulation einer programmierten Roboterbewegung in der realen Zelle ist möglich. In der Praxis sieht das so aus: Der Roboter wird in seiner Arbeitszelle durch eine Videokamera aufgenommen. Gleichzeitig wird eine virtuelle Darstellung aus der Perspektive der Videokamera erzeugt. Diese beiden Bilderzeugnisse werden schließlich zu einem augmentierten Bild kombiniert. Der Betrachter sieht auf einem Monitor oder durch eine entsprechende Brille (Head Up Display) den realen Roboter in seiner Bewegung, erweitert durch die virtuelle Darstellung von Bedien- und Programminformationen. Nun kann der Anwender eine simulierte Anwendung an einem echten Roboter programmieren, ohne dass die Gefahr einer Kollision zwischen Roboter, Werkzeugen und Bauteilen besteht. Ein Programmierfehler kann bereits erkannt und behoben werden, bevor das Programm zur realen Ausführung gebracht wird. Die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von AR-Technologien ergeben, sind vielfältig. Der KUKA Augmented Reality Viewer zeigt auf, dass nicht nur Roboterneulinge durch AR entscheidend unterstützt werden können, sondern dass sich letztlich im gesamten Umfeld der Industrierobotik und während des gesamten Lebenszyklus eines Roboters vielfältige Perspektiven ergeben – von der Planung über die Inbetriebnahme und die Programmierung bis hin zum Service kann der KUKA Augmented Reality Viewer zur Effizienzsteigerung beitragen. Über die KUKA Roboter Die KUKA Roboter, Augsburg, ist ein Unternehmen der IWKA Aktiengesellschaft (Karlsruhe) und gilt als weltweit führender Anbieter von Industrierobotern. Die Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Produktion sowie im Vertrieb von Industrierobotern, Steuerungen, Software und Lineareinheiten. Das Unternehmen ist Marktführer in Deutschland und Europa, weltweit an dritter Stelle. Die KUKA Robot Group beschäftigt weltweit etwa 2.000 Mitarbeiter. Davon sind für die KUKA Roboter Gruppe Deutschland bundesweit 1.100 Beschäftigte im Headquarter in Augsburg sowie in Niederlassungen und Tochtergesellschaften tätig. In 2004 wurde ein Umsatz von 425 Mio. Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen ist mit mehr als 20 Tochterunternehmen in Europa, USA und Asien vertreten. Kontakt: KUKA Roboter GmbH Jürgen Schulze-Ferebee, Pressesprecher Tel.: +4982145333473 Fax: +49821797413473 E-Mail: juergenschulze@kuka-roboter.de Hery-Park 3000 D-86368 Gersthofen Quelle: www.openpr.de
 
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Miniwerkzeuge durch Mikro-Lasersintern 07.11.05
Mit dem Mikro-Lasersintern ist es möglich, Werkzeuge für z.B. die Kunststoffindustrie mit Detailauflösungen im Mikrometerbereich aufzubauen. Dieses ist das Ergebnis eines fünfjährigen EU-Forschungsprojektes mit Partnern aus sechs europäischen Ländern. Weiterhin können Funktionsbauteile aus Metallen und Metall-Keramik-Werkstoffen aufbauend hergestellt werden. Ziel des Projekts war, ein Lasersinter-System mit einer Auflösung von weniger als 50 µm zu entwickeln und in Betrieb zu setzen. Dazu war es nötig, nanophasige Pulver, hochgenaue Handhabungssysteme, Prozesssteuerung und Software zu entwickeln. Auch die Entwicklung eines Laserbearbeitungskopfes für das Laser-Mikrosintern war notwendig. Bei der Entwicklung war es wichtig, die Fortschritte in der Lasertechnologie, die Nanopulvereigenschaften, die Laser-Material-Interaktion, die Schmelz- und Aushärteverhalten sowie die Wirkung der Schutzatmosphäre beim Lasersintern usw. zu kennen und zu beherrschen. Tatsächlich war es möglich, Detailauflösungen im Bereich von 20-40 µm zu erreichen. Werkzeuge aus Eisen-Kupferlegierungen für das Kunststoffeinspritzverfahren mit einer Größe von 524 x 14 µm konnten mit einem Maschinenprototyp hergestellt werden und wurden erfolgreich getestet. Die neue Technologie wird "microLS" (Mikro-Lasersintern) genannt. Sie wird für die Herstellung von Metallbauteilen (< 2 cm3), Werkzeugen oder Formeinsätzen verwendet. Das microLS-Verfahren kann zum Rapid-Prototyping und zum Rapid-Manufacturing von Mikrobauteilen eingesetzt werden. Besonders Industrien aus den Elektronik-, Automobilbau-, Medizintechnik-, IT- und Mikromechanikbranchen können von dem Mikro-Lasersintersystem profitieren. Bauteile können billiger und schneller hergestellt werden, was auch zu Preisersparnissen beim Endverbraucher führen kann. Schätzungsweise können Werkzeuge und Bauteile mit dem Laser-Mikrosinterverfahren viermal schneller als mit konventionellen Verfahren hergestellt werden. Als Resultat der guten Projektergebnisse wurde eine Spin-off-Firma, die "microLS GmbH", unter Mitwirkung des LZH und Projektpartner MBN (Italien), mit Sitz in Deutschland gegründet. 2006 sollen die ersten Maschinen für das Laser-Mikrosintern auf dem Markt gebracht werden. Das Projekt wurde von der Europäischen Gemeinschaft unterstützt. Kontakt: Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) Michael Botts Hollerithallee 8 D-30419 Hannover Tel.: +495112788151 Fax: +495112788100 E-Mail: m.botts@lzh.de http://www.lzh.de Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine durch Mittel des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unterstützte Forschungs- und Entwicklungseinrichtung auf dem Gebiet der Lasertechnik. Auf www.lzh.de unter "Presse" finden Sie alle Pressemitteilungen aus dem LZH. Die Texte sind mit Datum und Kurztitel gekennzeichnet. Manche Texte haben auch Bilder zum Downloaden, ebenfalls mit Datum und Kurztitel gekennzeichnet.
 
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Haarfeine Löcher bohren 08.06.05
Gewöhnliche zylindrische Löcher zu bohren, ist im Haushalt wie in der Industrie kein sehr großes Problem. Größer wird es, wenn das Loch sehr klein sein soll, denn Bohrer von der Stärke eines Haares - also mit rund 70 Mikrometern Durchmesser - wären nicht gerade stabil. Zur Fertigung von Ziehsteinen für dünne Drähte, Spinndüsen oder Führungen für Fasern greifen Fachleute daher auf die Funkenerosion oder auf Laser zurück. Für allerfeinste Löcher hat sich auch in der MikroELEKTRONIK oder beim Bau von Motorteilen eine Familie von Verfahren etabliert, die mit gebündelten Lichtstrahlen berührungslos und daher verschleißfrei arbeitet. Besonders schwierig wird es, wenn die Bohrung konisch, also kegelförmig sein muss und sich ihr Querschnitt in Bohrrichtung aufweitet. Solche Geometrien werden beispielsweise bei Düseneinsätzen benötigt, deren Rückseiten unzugänglich sind. Ein Verfahren, das selbst derart geformte Löcher bohrt, stellen Forscher vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik auf der LASER in Halle B3 am Stand 145 vor. Die Fachmesse für optische Technologien findet vom 13. bis 16. Juni in München statt. 'Mit der Wendelbohroptik können wir kreisrunde Bohrungen mit Durchmessern von bis zu 30 Mikrometern erzeugen', sagt Welf Wawers von der ILT-Abteilung Mikrostrukturierung. 'Bei konischen Bohrungen kann der Durchmesser des Lochs am Austritt doppelt so groß sein wie am Eintritt.' Die Forscher haben bis zu zwei Millimeter starke Werkzeug- und Edelstähle bearbeitet. In weniger als einer viertel Minute schießt der gepulste Laser ein Loch von 50 Mikrometern Durchmesser durch die Metallplatten. Oft ist es wichtig, dass die Wände des Bohrkanals besonders glatt und regelmäßig sind. Dies ist ein weiterer Vorteil des Wendelbohrens gegenüber herkömmlichen Laserbohrverfahren. Doch wie kann der Apparat überhaupt Löcher bohren, die sich nach hinten aufweiten? Der Laserstrahl trifft unter einem verstellbaren Winkel auf ein Prisma und unter einem anderen wieder aus. So strahlt er ebenfalls unter einem variablen Winkel auf das Werkstück. Wie auf einer Wendeltreppe, die nach unten weiter wird, arbeitet sich der doppelkegelförmig rotierende Strahl in die Tiefe des Materials. Die besondere Geometrie des Prismas bewirkt zudem, dass der Laserstrahl mit der doppelten Geschwindigkeit des Elektromotors bis zu 660-mal pro Sekunde in sich rotiert. Dies gleicht eine inhomogene Intensitätsverteilung auf der bestrahlten Fläche aus, was zu einer besonders hohen Güte des Bohrlochs führt. Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Welf Wawers Telefon: 02418906311, Fax: -1 21 welf.wawers@ilt.fraunhofer.de Dr. Arnold Gillner Telefon: 02418906148 arnold.gillner@ilt.fraunhofer.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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Rezeptoren in der Maschinenhaut 08.04.05
Maschinen sind meist kostbare Investitionsgüter, die ohne Ausfälle laufen sollen. Um kritische Betriebszustände rechtzeitig zu erkennen, eignen sich Dünnschichtsensoren besonders. In Lagern rotierender Teile messen sie Temperaturen und mechanische Lasten. In fast allen Maschinen befinden sich Wälzlager, die erheblichen Lastschwankungen unterworfen sein können. Insbesondere bei WerkzeugMASCHINEN, die Bauteile schnell und präzise bearbeiten und die dauerhaft eingesetzt werden sollen, müssen Überlastungen solcher ausfallgefährdeten Maschinenteile vermieden werden. Steht die Anlage dennoch, können Regressansprüche gegen den Hersteller auftreten. Dann ist es wichtig, die Belastungsgeschichte der beschädigten Komponente nachweisen zu können. Dazu müssen in den Lagern die mechanische Last, die Drehzahl und die Temperatur verfolgt werden. Letzteres übernehmen bisher Thermoelemente, die an den Lagerschalen angebracht sind. Doch sind sie noch nicht nahe genug an der Lauffläche der Wälzkörper, um das Temperaturprofil verlässlich genug erfassen zu können. Daher ist es ratsam, den Sensor in Dünnschichttechnologie aufzubauen und direkt in die Lauffläche zu integrieren. Solche »Rezeptoren« stellen Forscher vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST auf der Hannover Messe vor (Halle 2, Stand E30). »Was das Reibungsverhalten und die sensorische Qualität angeht, setzen unsere für Temperatur und Kraft empfindlichen Schichtsysteme neue Maßstäbe«, weiß Holger Lüthje, Leiter der Gruppe Mikro- und Sensortechnologie. »Damit eröffnen sich vollkommen neue Anwendungsfelder, da erstmalig eine örtlich aufgelöste Messung direkt im Wälzkontakt möglich wird.« Besonders wichtig ist, dass sich benachbarte Schichtmaterialien gut vertragen und diese wiederum zu den Werkstoffen von Wälzkörper und Lagerschale passen. Denn nur wenn die mechanischen Eigenschaften und die Haftung stimmen, kann später ein Abblättern im laufenden Lager verhindert werden. Ihr multifunktionales Sensormaterial haben sich die Forscher unter der Marke DiaForce® schützen lassen. Es besteht aus amorphem, also nicht kristallinem Kohlenstoff. Das »Dia« im Namen deutet jedoch an, dass ein Teil des Kohlenstoffs in diamantartiger Struktur vorliegt. Das Material ist extrem verschleißfest, reibungsarm und verfügt über sehr gute sensorische Eigenschaften für Kräfte, Drücke und Temperaturen. Deren Werte werden über eine Veränderung des elektrischen Widerstands der Schicht gemessen. Bei fest installierten Maschinenteilen stellen Kabelverbindungen kein Problem dar. Für rotierende Lager hat ein Partner im BMBF-Projekt »Intelligente Spindeleinheit« bereits ein funkbasiertes telemetrisches System entwickelt. Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Holger Lüthje Telefon: +495312155644 Fax: +495312155900 holger.luethje@ist.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST Bienroder Weg 54 E 38108 Braunschweig Saskia Nina Biehl Telefon: +495312155604 saskia.nina.biehl@ist.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST Bienroder Weg 54 E 38108 Braunschweig Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Kosten senken durch XML-Redaktionssystem 22.03.05
Die TCToolbox, das XML-basierte Redaktionssystem für die technische Dokumentation im Maschinen- und Anlagenbau der Berliner Ovidius GmbH, ist ab sofort in der neuen Version 4.6 erstmals auch in deutscher Sprache erhältlich. Durch die Möglichkeit der gleichzeitigen Arbeit verschiedener Benutzer an einem Dokument eröffnet die TCToolbox 4.6 erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungspotentiale. Die weitgehend standardisierte Lösung ist technologisch und preislich besonders für Dokumentationsanforderungen im mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau geeignet. Mit der TCToolbox 4.6 werden erfolgreiche Dokumentationsprinzipien aus der Verteidigungsindustrie nun in den zivilen Bereich übertragen. Ovidius stellt die TCToolbox 4.6 auf der Hannover Messe (11. – 15. April) in Halle 16, Stand D10 dem Fachpublikum vor. Das XML-basierte Redaktionssystem TCToolbox ermöglicht die Zerlegung von Dokumenten in Module. Dadurch können mehrere Autoren und Grafiker gleichzeitig an komplexen technischen Dokumentationen arbeiten. Die TCToolbox verwaltet verschiedene Versionen eines Moduls, so dass jederzeit die aktuellsten – aber auch frühere – Varianten eines Moduls verfügbar sind. Durch die konsequente Verwendung von XML lassen sich mit der TCToolbox etablierte Standards und Normen im Dokumentationsprozess durchsetzen. Damit erleichtert die TCToolbox die Erfüllung europäischer Vorgaben erheblich und trägt so zur Qualitäts- und Rechtssicherheit bei. Komplexe Dokumentationen werden häufig nicht nur von einem Unternehmen allein erstellt, sondern Zulieferer erstellen Dokumentationsteile und auch Dienstleister werden beauftragt. Weil das grundlegende Datenformat XML ist, ist der Austausch von Texten und Grafiken sowie die nahtlose Integration verschiedener Dokumentationsbestandteile in die Gesamtdokumentation problemlos möglich. Die TCToolbox hilft, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Dienstleistern bei der Dokumentationserstellung zu organisieren und damit den gesamten Dokumentationsprozess effizient zu gestalten. Dokumentationen müssen oftmals in verschiedenen Sprachen ausgegeben werden, jedoch genügt es häufig, nur Textteile in die Übersetzung zu geben, etwa wenn Änderungen an einer bereits bestehenden Dokumentation vorgenommen wurden. Mit der TCToolbox lassen sich diese zu übersetzenden Textbestandteile schnell und einfach identifizieren. Die Software erkennt Textteile, die neu in eine Dokumentation integriert bzw. modifiziert wurden. Übersetzte Textteile müssen zudem aufgrund des Einsatzes von XML nicht neu layoutet werden, da das Ursprungslayout vom Übersetzer nicht verändert wird. Das reduziert Zeit und Kosten der Übersetzungsprozesse um bis zu 30 Prozent. Mit der TCToolbox 4.6 können die Unterschiede zwischen beliebigen Versionsständen sichtbar gemacht werden. Korrekturleser müssen nicht immer wieder hunderte von Seiten lesen. Sie können sich auf die mit einem Revisionsbalken versehenen Bereiche konzentrieren. Die XML-Experten von Ovidius haben bei der TCToolbox 4.6 die erfolgreichen Prinzipien von S1000D, dem Standard, der bei der Dokumentation im militärischen Bereich Einsatz findet, übernommen. Ovidius hat eine DTD (Document Type Definition) entwickelt, die auf die spezifischen Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten ist und die speziellen Bedürfnisse einer variantenreichen Produkt- und damit Dokumentationsstruktur addressiert. Diese DTD ist bei allen fokussierten Unternehmen einsetzbar und muss nicht jedes Mal langwierig angepasst werden. „Wir wollten mit der TCToolbox 4.6 nicht das Rad neu erfinden, sondern Konzepte, die sich bei komplexen Dokumentationsanforderungen wie z.B. im militärischen Bereich und in der Luftfahrt bewährt haben, auch für den zivilen Maschinen- und Anlagenbau nutzbar machen“, erläutert Klaus Fenchel, Geschäftsführer von Ovidius, das neue Angebot. Auf der Hannover Messe (11. – 15. April) stellt Ovidius die TCToolbox 4.6 dem breiten Fachpublikum vor. Ovidius ist gemeinsam mit verschiedenen Dienstleistern aus den Bereichen technische Dokumentation und Übersetzung in Halle 16, Stand D10 auf der Messe vertreten. Die Lösung wird vom 11. bis zum 13. April täglich um 12.30 Uhr sowie am 14. und 15. April um 10.30 Uhr live am Stand präsentiert. Für Pressevertreter findet zudem am 12. April um 11 Uhr ein Gespräch im Pressezentrum statt. Quelle: http://www.openpr.de
 
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MAN-Museum Augsburg erweitert - MAN Gruppe zeigt ihre historischen und auch aktuellen Produkte 11.03.05
Noch größer und interessanter präsentiert sich seit Februar das MAN-Museum in Augsburg. Nach Renovierung und Erweiterung im Jahr 2002 wurde das Museum nun abermals vergrößert: Auf 1 800 m², fast doppelt so groß wie zuvor, zeigt die MAN Gruppe ihre historischen und auch aktuellen Produkte: von der Schnellpresse aus dem Jahre 1846, als ältestem Exponat, über den ersten funktionierenden Versuchsdieselmotor von Rudolf Diesel bis zum neuen Nutzfahrzeugmotor D20 von 2004 spannt sich der Bogen der technischen Geschichte. Erweitert wurde vor allem der Nutzfahrzeugbereich, der jetzt über eine eigene Halle verfügt. Dort reiht sich vom Feuerlöschfahrzeug aus dem Jahre 1921 bis zum Fahrerhaus des aktuellen TGA-Truck von 2000 ein breites Spektrum der Entwicklungen aneinander. Die Antriebstechnik aus dem Hause RENK wurde um weitere Exponate ergänzt. MAN B&W Diesel erhielt 'Verstärkung' durch einen weiteren historischen Dieselmotor (Zeppelinmotor) bzw. Motorkomponenten; MAN Roland Druckmaschinen zeigt ein weiteres Stück seiner erfolgreichen Geschichte durch Präsentation des Druckautomaten 'Poly'. Das MAN-Museum ist weiterhin grundsätzlich Montag – Freitag geöffnet von 9.00 bis 16.00 Uhr. Da es häufig für interne Veranstaltungen genutzt wird, sollte vor einem Besuch unbedingt telefonisch angefragt werden, wann der Besuch tatsächlich möglich ist. Rückfragen: Gerlinde Simon, Tel. 0821. 3223791 Die MAN Gruppe ist eines der führenden Maschinen- und Fahrzeugbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 15 Mrd € Umsatz. Als weltweiter Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen der Investitionsgüterindustrie ist MAN mit 62.000 Mitarbeitern in den Kernbereichen Nutzfahrzeuge, Druckmaschinen, Dieselmotoren, Turbomaschinen und Industriedienstleistungen aktiv. Die Unternehmen der MAN Gruppe halten größtenteils führende Positionen auf ihren Märkten. Die Holding – MAN Aktiengesellschaft, München – ist Mitglied des Deutschen Aktienindex DAX der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften. MAN Aktiengesellschaft Unternehmenskommunikation Ungererstraße 69 80805 München Telefon: 08936098380 Telefax: 08936098382 Internet: http://www.man.de E-Mail: public.relations@ag.man.de Quelle: http://www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
Laing stellt sich zur ISH mit vollständig überarbeitetem Design dar 15.02.05
Das schwäbische Unternehmen Laing stellt sich zur ISH mit vollständig überarbeitetem Design dar. Der von Laing erfundene Kugelmotor ist zentraler Bestandteil des neuen Erscheinungsbildes. Das besondere des wellenlosen Kugelmotors ist der Rotor, oder genauer: die Rotor/Laufradeinheit. Daher enthält das neue Logo einen stilisierten roten Rotor im neuen Schriftzug der Marke. Ergänzt wird das Logo durch den Claim „Einfach. Gut. Aus Prinzip“, der an die einfache Bauweise und die damit verbundenen Vorteile des Kugelmotorprinzips anknüpfen soll. „Unsere technische Kompetenz und die Vorteile des Kugelmotors rücken mehr in den Vordergrund“, sagt Oliver Laing, der zusammen mit seinen beiden Brüdern Karsten und Birger Laing das Unternehmen leitet. So werden alle Produktabbildungen um technische Zeichnungen ergänzt, die einen Blick in das Innenleben der Produkte erlauben, in denen sich meist ein Kugelmotor verbirgt. Die Darstellung orientiert sich eng an technischen und CAD-Zeichnungen. Wesentliche Aspekte eines Produktes werden durch gelbe Linien besonders hervorgehoben. So soll die technische Kompetenz von Laing unterstrichen werden, denn sie ist zentraler Bestandteil und Ursprung des mittelständischen Unternehmens: bevor die zweite Generation 1979 mit der Serienproduktion begann, war das Unternehmen bereits als Forschungs- und Entwicklungsinstitut tätig. „Wir haben unser Erscheinungsbild angepasst und modernisiert, um das Profil der Marke Laing in Handel und Handwerk weiter zu stärken“, so Richard Böhland, Marketingleiter bei Laing. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, will der Hersteller das Erscheinungsbild in allen Werbe- und Kommunikationskanälen durchgängig einheitlich gestalten. Auch die Tochterfirmen in USA, Japan und Ungarn werden zukünftig unter dem neuen einheitlichen Erscheinungsbild auftreten. Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug. Auf der ISH präsentiert sich Laing bereits mit neuem Erscheinungsbild. Andere Kommunikationsmittel wie die Internetseiten stehen in den nächsten Wochen und Monaten auf dem Plan. Die komplette Umstellung soll Ende 2005 für alle Laing-Firmen abgeschlossen sein. Laing arbeitet seit Anfang der 50er Jahre im Bereich Forschung und Entwicklung von Produkten der Pumpen- und Heizungstechnik. Aus dem ursprünglichen schwäbischen Forschung- und Entwicklungsinstitut ist heute ein internationales Unternehmen mit Betriebs- und Produktionsstätten in USA, Japan, Deutschland und Ungarn und weltweit knapp 600 Mitarbeitern geworden. Inzwischen ist Laing auch außerhalb der SHK-Branche erfolgreich tätig: für eine neue Umwälzpumpe, die das Herz einer Wasserkühlung für Computer darstellt, hat Laing jüngst den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg überreicht bekommen. Laing stellt auf der ISH in Frankfurt in Halle 6.1 Stand C41 und Halle 9.1 Stand C90 aus. INFO KONTAKT ADRESSE Laing GmbH Systeme für Wärmetechnik Klingelbrunnenweg 4 71686 Remseck Tel.: + 49 (0)7146930 Fax: + 49 (0)71469333 E-Mail: info@laing.de Internet: www.laing.de LAING AUF DER ISH Frankfurt Halle 6.1 Stand C41 und Halle 9.1 Stand C90
 
Branchennachricht
Trittsicher dank oxaion 11.02.05
Die GI-RO Technik GmbH & Co. KG ist neuer oxaion-Kunde der command ag. Damit der Hersteller von Gitterrosten für Regalsysteme, Treppen und Tritte auch bei der EDV festen Tritt fasst, werden die bestehenden Insellösungen durch das ERP-Komplettsystem oxaion ersetzt. Damit kommt bei dem Variantenfertiger erstmals ein ERP-System zum Einsatz. Mit der neuen Software hat sich GI-RO – ebenfalls zum ersten Mal – für Hardware von IBM entschieden: den IBM eServer i5 (Modell 520). Die command-Software ist speziell für die IBM-Plattform iSeries/i5 entwickelt und optimiert. Einen wesentlichen Vorteil der neuen betriebswirtschaftlichen Software sieht der Gitterrostproduzent in der Integration sämtlicher Geschäftsprozesse. GI-RO führt oxaion daher komplett in allen Unternehmensbereichen ein – vom Vertrieb bis hin zur Materialwirtschaft und Fertigungsplanung. Somit erreicht GI-RO mehr Transparenz: Wareneingänge und Lagerbestände, Verkaufs- oder Produktionszahlen sind zentral und jederzeit aktuell in oxaion abrufbar. Der Startschuss für die Materialwirtschaft und Produktion fällt bereits im Januar 2005. Erhebliches Potenzial sieht GI-RO zudem in dem in oxaion integrierten Variantenkonfigurator. Die Variantenvielfalt beispielsweise bei Treppen, Tritten und Podesten ist aufgrund des Maßes, des Materials oder der Befestigungen groß: Mit dem Variantenkonfigurator werden Stücklisten und Arbeitspläne aufgrund von Sachmerkmalsleisten automatisch erstellt. Das spart enorm viel Zeit und begrenzt das Datenvolumen beträchtlich. command mit dem Geschäftsbereich oxaion auf der CeBIT 2005 in Hannover vom 10. bis 15. März in Halle 5, Stand A 38 Hintergrund: Die GI-RO Technik GmbH & Co. KG wurde 1974 gegründet und beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter am Standort Vreden. Das Unternehmen ist mit dem Sortiment von Pressgitterrosten einer der bedeutenden Hersteller in Europa. Es werden Gitterroste und Treppenstufen in unterschiedlichsten Ausführungen für Regalsysteme, Lichtschachtabdeckungen, Maschinen- und Arbeitsbühnen, Montagegruben oder Lauf- und Kontrollstege hergestellt. (www.gi-ro.de) command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 07243590230 telefax 07243590235 info@command.de www.oxaion.de Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit: Christiane Maiwald Marketingleitung oxaion telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
 
Branchennachricht
Komplexität mit Variantenmanagement beherrschen 10.01.05
Möglichkeiten und Chancen von Variantenkonfiguratoren stehen im Mittelpunkt eines Workshops des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) für kleine und mittelständische Maschinenbauunternehmen. Bei der Veranstaltung am 22. Februar 2005 in Frankfurt (Main) berichtet unter anderem die WOMA Apparatebau GmbH (Duisburg) von ihren Erfahrungen bei der Abbildung ihrer komplexen Produktstruktur in oxaion, der ERP-Lösung des Ettlinger Softwarehauses command ag. Der Hersteller von Hochdruck-Wasserstrahl-Systemen arbeitet seit einem Jahr erfolgreich mit dem Variantenkonfigurator von oxaion. Dieser erzeugt über Berechnungs- und Entscheidungsformeln für jede Variante automatisch eine Stückliste und einen Arbeitsplan für die Fertigung. Das Blättern in dicken Ordnern entfällt dadurch. 'Der Verkäufer kann mittels weniger Mausklicks schon bei der Auftragserfassung im System einsehen, welche Varianten technisch überhaupt machbar sind. Unlogische Aufträge werden dadurch vermieden', erläutert Referent Dr. Michael Möhrle, der als Produktionsleiter maßgeblich an der Einführung des oxaion-Konfigurators beteiligt war. So wie die WOMA Apparatebau GmbH profitieren weitere Maschinenbauunternehmen vom oxaion-Variantenkonfigurator. Unternehmen wie der Frickenhausener Kältemaschinenhersteller Bock und der Produzent von Belüftungsrohren Westaflex (Gütersloh) arbeiten schon seit Jahren mit oxaion und konnten durch den integrierten Variantengenerator ihre Fertigungsplanung verbessern. Vor allem die Möglichkeit, den Variantenkonfigurator an ein CAD-System anzubinden, hat sich als großer Vorteil erwiesen. command mit dem Geschäftsbereich oxaion auf der CeBIT in Hannover vom 10. bis 16. März 2005 in Halle 5, Stand A38 Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries. oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das Kernstück bildet ein eigener Java-Application-Server mit Java Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik (Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration) zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partnerprodukte lassen sich mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die oxaion-Oberfläche einfügen. Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Möbelhersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte Großhandel, einschließlich Distributoren. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement, E-Commerce, SCM, Variantenfertigung, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner. Im Geschäftsjahr 200304 (Ende: 30.04.2004) konnte command einen Umsatz von 23,1 Mio. Euro erzielen. ( www.oxaion.de ) command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 07243590230 telefax 07243590235 info@command.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald Marketingleitung oxaion telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de command software gmbh Geschäftsführer Markus Hufnagl markus.hufnagl@command-software.at Niederlassung Wels dr. schauer strasse 26 A - 4600 Wels tel +43 (0)724293964020 telefax +43 (0)724293964029 info@command-software.at www.oxaion.com Niederlassung Wien Stachegasse 13 A - 1120 Wien command-Partner in der Schweiz: INEL-DATA AG Sirnach Tel. 0719693030 Fax 0719693040 marketing@ineldata.ch www.ineldata.ch AROA Informatik AG Espenmoosstr. 6 CH - 9008 St. Gallen Tel. +41712435577 Fax +41712435570 E-Mail: albert.roth@aroa.ch info@aroa.ch Internet: www.aroa.ch BBI - Consulting AG Brüttisellen/Zürich Tel. 018058040 Fax 018058041 fredy.butscher@bbi-c.ch www.bbi-c.ch
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