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MASCHINENBAU - Unternehmen
20539  Hamburg

Industrie-Elektro Restpostenhandel die eingekaufte Ware ist nur zum Export außerhalb Europas bestimmt ist.
Wir kaufen Waren wie Elektromotoren, Getriebemotoren, Pumpen, Ventilatoren, Armaturen, Elektroseilzüge, Kompressoren , Pneumatik und Hydraulikteile,Kugellager, Schrauben, Kabel, Elektro-Material - Schaltanlagen, Steuerungen, Leitungsschutzschalter, Motorschutzschalter, Befehls-/Meldegeräte, Relais, Sensoren, Halbleiter ...etc. als Rest bzw. Altbestände, auslaufende Modelle und Überproduktionen. Region: Hamburg http:// www.media-stock-export.com Ort: Hamburg Straße: Reginenstr. 18 Tel.: 040232343 Fax: 040232353 E-Mail: Media.stock@t-online.de

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MASCHINENBAU - Unternehmen
22607  Hamburg

Wir sind weltweit grösstes Microsoft Solutions Navision Center, durch den Zusammenschluss der Cosmo Consult Ag, Aston Group, und der Tectura Company mit zertifizierten Branchenlösungen für den Bereich Maschinen/Anlagenbau/Projektmanagement
CC-PROJECT ist eine auf MBS - Navision basierende branchenspezifische Lösung für das Projektmanagement, die mit überdurchschnittlichen Funktionalitäten alle betrieblichen Abläufe der Projektplanung, -steuerung und des Projektcontrollings ganzheitlich in Ihre Unternehmensprozesse integriert. CC-PROJECT verschafft höhere Planungsqualität, Transparenz und Flexibilität bei der Abwicklung komplexer Projekte. Region: Hamburg http:// www.cosmoconsult.de Ort: Hamburg Straße: Notkestrasse 9 Tel.: 04089067623 Fax: 04089067610 E-Mail: helmut.coune@cosmoconsult.com

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MASCHINENBAU - Unternehmen
21465  Reinbek

Der Personaldienstleister für den Bereich Konstruktion und Technik.
-Ingenieurdienstleistung -Technische Zeichenarbeiten -Techniker -Konstruktionsdienstleistungen -Arbeitnehmerüberlassung -Werkverträge -Konstruktionsdienstleistungen Fachbereiche: Maschinenbau, Flugzeugbau, Fahrzeugbau,Schiffbau, Sondermaschinenbau, Feinwerktechnik, Betriebs- und Fertigungsmittel Region: Hamburg http:// www.topintime.de Ort: Reinbek Straße: Sophienstr. 7 Tel.: 0407290500 Fax: 04072905010 E-Mail: info@topintime.de

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MASCHINENBAU - Unternehmen
21244  Buchholz / Nordheide

Ihre Management- und Personalberatung für alle Fragen rund um Papier und Verpackung
- Personalberatung Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften für die Papier- und Verpackungsindustrie, insbesondere in den Bereichen General Management (Executive Search), Marketing / Vertrieb, IT und Produktion - Internationale Vertriebsberatung Aufbau und Optimierung von Vertriebskanälen im In- und Ausland, Herstellung von Kontakten zu geeigneten Handelspartnern, Vermittlung und Abwicklung von Im- und Exportvorhaben, insbesondere für Wellpappenrohpapiere, graphische Papiere und Faltschachtelkarton - Projektmanagement Erstellung von Unternehmenskonzepten, Machbarkeitsstudien, Aufbau- und Ablauf- Re-Organisation, IT-Dienstleistungen Region: Hamburg http:// www.acarion.net Ort: Buchholz / Nordheide Straße: Brandenburger Str. 24 Tel.: 04181293433 Fax: 04181293434 E-Mail: info@acarion.de

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MASCHINENBAU - Unternehmen
22175  Hamburg

Sachverständigenwesen SACHVERSTÄNDIGE PROFESSIONALS in den Bereichen SOFTWARE & SYSTEME SYSTEMTECHNIK COMPUTER & ANWENDUNGEN Projektmanagement & Qualitätssicherung & Abnahmeverfahren
PÖHLS Ingenieur- und Unternehmensberatung - Sachverständigenwesen Machandelstieg 3 22175 Hamburg Tel: 0406431422 oder 070060030500 Geschäftsführung: Dr.-Ing. Herbert Pöhls www.dr-poehls.de drpoe@dr-poehls.de Als Ingenieur- und Unternehmensberatung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Planung, Realisierung, Einführung und Überprüfung von technischen, kommerziellen und organisatorischen EDV-, Informations- und Kommunikationssystemen -, bei Bedarf teilweise auch in Verbindung mit den klassischen Ingenieurdisziplinen. Hierbei handelt es sich sowohl um standardisierte Branchenlösungen, wie auch um unternehmensspezifische Individuallösungen, wobei die dringlichen Alltagsprobleme der Auftraggeber ebenso zuverlässig bearbeitet werden, wie komplexe und qualifizierte Aufgabenstellungen bei langfristig orientierten Planungs- und Einführungsphasen innovativer High-Tech-Entwicklungen. Die fachlichen Kompetenzen reichen weit über den Informatikbereich hinaus und führen unter Berücksichtigung der organisatorischen, betriebswirtschaftlichen wie technischen Fragestellungen gemeinsam mit den Auftraggebern zu betrieblich angemessenen, professionellen Lösungen.Marketing-, vertriebliche- und control-lingbezogene Aspekte finden dabei auf-gabenspezifische Berücksichtigung. SACHVERSTÄNDIGENWESEN Erstellung von Gutachten und Durchführung von Beweissicherungen, Sicherheitsnachweisen und Vergleichsvorschlägen im Rahmen von Unternehmensaufträgen, Gerichts- und Schiedsgerichtssachen und bei außergerichtlichen Streitfällen zu technischen, technisch-wissenschaftlichen und kaufmännisch/kommerziell orientierten Standard- und Individualanwendungen aus den Bereichen Informations- und Telekommunikationstechnologien,Computer-, Software-, Systemtechnik, Projektmanagement,Qualitäts-/Sicherheitswesen,Organisation,Planung, Controlling,Automation und Rationalisierung in Produktion und Büro/Verwaltung sowie Einzelfall-bezogen auch aus den Disziplinen Allgemeiner und Sondermaschinenbau,Luft- u. Raumfahrttechnik, Verkehrs- und Eisenbahnwesen, Elektronik, Mikroelektronik. Techn.-organisatorische Markt-/Produktrecherchen, Beweissicherungen, Fertigstellungsbescheinigungen nach §641a BGB, Ermittlungen, Sachschaden- und Wertbeurteilungen im Rahmen der Produkthaftung und Gewährleistungspflicht der Produkthersteller, bei allgemeinen Sach- und Haftpflichtfällen, bei Betriebsunterbrechungen sowie Durchführung und Umsetzung umfassender Risiko-, Sicherheits-, Machbarkeits- und Qualitätssicherungsanalysen im Auftrage von Gerichten,Behörden,Verwaltungen, Versicherungen,Kreditinstituten,Herstellern, Unternehmungen und Endanwendern. Dr. Pöhls ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für "Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung" und seit 1986 als Sachverständiger/Schiedsgutachter an der Handelskammer Hamburg für Software & Systemtechnik, Computer & Anwendungen akkreditiert. Bundesweiter Einsatz. Region: Hamburg http:// www.dr-poehls.de Ort: Hamburg Straße: Machandelstieg 3 Tel.: 0406431422 Fax: E-Mail: drpoe@dr-poehls.de

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Anzeige: Angebot
20.11.11 18:10

Ich bin Maschinenbautechniker mit zusätzlichen Kenntnissen Im Bereich SPS-Automatisierungstechnik-Zerspanungstechnik (fräsen,drehen) und Konstruktion (Solidworks). Erfahrungen in Vorrichtungs-, und Anlagenbau. Selbstständigkeit,Zuverlässigkeit und Zielstrebigkeit steht bei mir an erster Stelle,denn mein Beruf macht mir großen Spaß. Ich würde mich über die Rückmeldung sehr freuen.
Kaweh Djahanbegloui Scheelring 1922457 Hamburg Tel:017648614761 kaweh_djahanbegloui@yahoo.de

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Anzeige: Angebot
20.06.11 10:44

Wir sind ein Personalberatungsunternehmen für Fach- und Führungskräfte mit Sitz in Norddeutschland. Unser Mandant ist führend im Bereich der Fertigung spezieller Komponenten für den mobilen und stationären Kraftwerksbau. Das mittelständische Unternehmen bedient Kunden in der gesamten Welt und sucht zur Neubesetzung eine/n Teamleiter/in Vertrieb neue Produkte /Produktmanager/in Vertragsart: Festanstellung beim Mandanten Einsatzort: Schleswig-Holstein Qualifikation: Dipl.-Ing. Maschinen und Anlagenbau o.ä. Qualifikation Aufgabenbeschreibung: Dem vorhandenen, erfolgreichen Verkaufsteam steht ein Team von Anwendungstechnikern zur Seite. Ein weiteres Verkaufsteam für neue Produkte und Märkte soll aufgebaut werden. Zu Ihren Aufgaben gehören: - Definition und Identifikation von neuen Märkten und neuen Produkten, Märkten und Anwendungsfeldern - Machbarkeitsanalysen, Potentialanalysen, Präsentationen - Akquisition neuer Kundenkreise und neuer Anwendungsfelder - Aufbau und Leitung des Vertriebsteams \\\"Neue Produkte\\\" Voraussetzungen: - Erfolgreicher Studienabschluss als Dipl.-Ing. Maschinenbau o.ä. technische Qualifikation oder erfahrene/r Verkäufer/in mit technischem Hintergrund - Mehrjährige Kenntnisse im Verkauf, Anwendungstechnik o. Kundenberatung - Visionäre Denkweise gepaart mit \\\"Hands-on Mentalität\\\" - Selbständige Arbeitsweise - Unternehmerisches Denken - Führungsfähigkeiten - Freude an Reisen national u. international - Sehr gute Englischkenntnisse, gerne auch Spanischkenntnisse Es erwartet Sie - Weitgehende Gestaltungsmöglichkeit zum Aufbau eines eigenen Teams - Unternehmerische Verantwortung für Ihr Team - Internationale Reisen, insbesondere in die USA - leistungsgerechte Bezahlung Kontakt: Ihr Ansprechpartner für diese Stelle ist Gisela Sühr Wenn wir Ihr Interesse an der Position geweckt haben, freuen wir uns über Ihre positive Rückmeldung. Gern können Sie uns Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, gerne per Email, zusenden. Ihre Bewerbungsunterlagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
FEL GmbH, Kiel und Hamburg, Im Brauereiviertel 5,24118 Kiel Tel: 0431647750 (-18) Fax Internet: www.fel.de Email: info@fel.de

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Job-Angebot
10.02.11 14:05

Wer sind wir? Wir sind als führender Hersteller für Industrieverpackungen mit mehr als 50 Tochtergesellschaften und Joint Ventures in 34 Ländern der Erde tätig. Richtungsweisende Produkte und die Leidenschaft von ca. 4.000 Beschäftigten haben die MAUSER Gruppe zu einem Global Player gemacht. Seit mehr als 100 Jahren symbolisiert MAUSER Qualität, Innovationskraft und Beständigkeit. Unsere umweltfreundlichen Produkte verkörpern diese Attribute und überzeugen unsere Kunden weltweit durch ihre hochwertige Verarbeitung. Der Schlüssel zum Erfolg sind unsere unternehmerisch denkenden Mitarbeiter, unsere anwendungsorien-tierte Forschung und Entwicklung sowie unsere konsequente Fokussierung auf die Wünsche der Kunden. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen Instandhalter Elektrik / Elektronik (m/w) mit Schwerpunkt Produktions- und Energieanlagen für unseren Standort in Hamburg-Harburg. Welche Anforderungen stellen wir an Sie? - Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, Elektriker, Elektroniker oder vergleichbare Berufs-qualifikation; - langjährige Berufserfahrung im Bereich Instandhaltung von Produktionsversorgungs- und Gebäu-deanlagen; - Fähigkeit zum selbständigen Handeln im Rahmen des gegebenen Arbeitsauftrages bei hochwerti-ger Arbeitsausführung - SPS-Erfahrung (S7, S5); - Bereitschaft zur Mehrschichtarbeit bzw. Durchführung von Bereitschaftsdiensten; - PC-Grundkenntnisse in MS-Office; - Zuverlässigkeit; - Teamfähigkeit; - Erfahrung in der Implementierung von TPM für die Betriebsanlagen (Stillstandszeiten verringern, Maschinenleistungen steigern, Betriebszeiten erhöhen); - Kenntnisse in Instandhaltungssoftware; - Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englischkenntnisse wären vorteilhaft. Was sind Ihre Aufgaben bei uns? - Erledigung von elektrischen u. elektronischen Instandhaltungsarbeiten an Produktions- u. Ener-gieanlagen, Installation von Maschinen und Maschinenteilen; - Störungsbehebung an allen Produktions- u. Energieanlagen im Werk; - Inspektions- und Wartungsarbeiten; - Erstellung von Steuerungsplänen und SPS-Programmen; - Inbetriebnahme von neuen Produktionsanlagen; - Optimierung der elektrischen/elektronischen Abläufe zu dem mechanischen Bewegungsablauf der Produktionsmaschinen; - Mitarbei
MAUSER Kunststoffverpackungen GmbH Frau Ulrike Busch Schildgesstraße 71-163 50321 Brühl Tel: 0223278 – 1231 Fax: 0223278 – 1490 E-Mail: ulrike.busch@mausergroup.com Homepage: www.

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Termin/Messe/Event
Hamburg, Germany

27.01.10 -
30.01.10
NORTEC Hamburg, Germany
  Die NORTEC 2010 ist deutschlandweit die erste Fachmesse des Jahres für industrielle Produktionstechnik und Metallbearbeitung. Auf der Messe wird die gesamte Prozesskette der industriellen Produktion abgebildet, von der Prototypenfertigung bis zum geprüften Endprodukt. Renommierte Unternehmen nutzen die NORTEC als zentralen Treffpunkt, um gemeinsam mit ihren Kunden individuell optimierte Lösungen anzustreben. Das einzigartige Messekonzept hat sich seit mehr als 20 Jahren erfolgreich bewährt. Die NORTEC ist führender Handelsplatz, etabliertes Fachforum und wichtige Kontaktbörse der Produktionstechnik in Norddeutschland und im nahen Ausland. Ihre Themen sind breit gefächert, geben wichtige Denkanstöße und vermitteln fundiertes Know-how. Dafür sorgt auch das umfassende Rahmenprogramm, bestehend aus NORTEC FORUM und NORTEC CAMPUS, das die unterschiedlichsten Informationsbedürfnisse abdeckt. Die NORTEC ist eine praxisorientierte Anwendermesse für Fachbesucher, die nach optimalen Lösungen suchen. Neben ihrer Bedeutung für die Industrie bietet sie auch allen mit Produktionstechnik und Maschinenbau befassten Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Behörden, Wirtschaftsinitiativen, Verbänden und Fachmedien einen fundamentalen Mehrwert.  

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Event/Termin/Messe
Hamburg, Germany

04.10.10 -
06.10.10
IFRA Expo Hamburg Hamburg, Germany
  The leading international exhibition for the news publishing and media industries.  

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Termin/Messe/Event
Hamburg, Germany

25.01.12 -
28.01.12
NORTEC Hamburg, Germany
  Die NORTEC 2010 ist deutschlandweit die erste Fachmesse des Jahres für industrielle Produktionstechnik und Metallbearbeitung. Auf der Messe wird die gesamte Prozesskette der industriellen Produktion abgebildet, von der Prototypenfertigung bis zum geprüften Endprodukt. Renommierte Unternehmen nutzen die NORTEC als zentralen Treffpunkt, um gemeinsam mit ihren Kunden individuell optimierte Lösungen anzustreben. Das einzigartige Messekonzept hat sich seit mehr als 20 Jahren erfolgreich bewährt. Die NORTEC ist führender Handelsplatz, etabliertes Fachforum und wichtige Kontaktbörse der Produktionstechnik in Norddeutschland und im nahen Ausland. Ihre Themen sind breit gefächert, geben wichtige Denkanstöße und vermitteln fundiertes Know-how. Dafür sorgt auch das umfassende Rahmenprogramm, bestehend aus NORTEC FORUM und NORTEC CAMPUS, das die unterschiedlichsten Informationsbedürfnisse abdeckt. Die NORTEC ist eine praxisorientierte Anwendermesse für Fachbesucher, die nach optimalen Lösungen suchen. Neben ihrer Bedeutung für die Industrie bietet sie auch allen mit Produktionstechnik und Maschinenbau befassten Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Behörden, Wirtschaftsinitiativen, Verbänden und Fachmedien einen fundamentalen Mehrwert.  

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28.09.08

Online-Personalmarketing – Aufrüstungsbedarf bei Hamburgs Maschinenbau-Unternehmen
Hamburg, 04.09.2008 – Laut einer aktuellen Studie der atenta Personalberatung verfügen lediglich 28% der in der Metropolregion Hamburg ansässigen mittelständischen Maschinenbau- Unternehmen über eine „Stellenrubrik“ innerhalb ihrer Unternehmenswebsite. Die Personalberatung untersuchte im Rahmen ihrer Studie die Internetseiten von 833 Maschinenbauern der Region. Das Ergebnis kommentiert Jan Kirchner, geschäftsführender Gesellschafter der auf technische und handwerkliche Berufe spezialisierten Personalberatung wie folgt: „Es ist positiv zu bewerten, dass bereits 71% der analysierten Unternehmen über eine eigene Unternehmenswebsite verfügen. Die Tatsache, dass jedoch lediglich 28% dieser Unternehmen, und damit nur ein Fünftel der Gesamtmenge, eine Stellenrubrik in Ihr Internetangebot eingebunden haben, deckt viel Entwicklungspotential in Sachen Personalmarketing auf.“ „Wenn man in Betracht zieht, dass laut der letzten Handelskammer-Untersuchung gut die Hälfte der Maschinenbau-Unternehmen Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen hat, besteht hier Verbesserungsbedarf“, so Kirchner weiter. Sein Partner, Alexander Fedossov, fügt hinzu: „In Zeiten eines faktischen Fachkräftemangels kann es sich kein Unternehmen leisten, interessierte Kandidaten nicht über offene Stellen zu informieren. Unsere Kunden beklagen regelmäßig, keine geeigneten Mitarbeiter zu finden. Gleichzeitig zeigt unsere Studie, dass bestehende Möglichkeiten Bewerber anzusprechen nicht ausgenutzt werden. Die achtseitige Vollversion der Studie können interessierte Unternehmen auf der Webseite der atenta Personalberatung www.atenta.de kostenlos herunterladen. Bei Fragen zur Studie, sowie für Auskünfte zum Thema „Personalsuche im Internet“ wenden Sie sich bitte an: atenta Personalberatung Herr Jan Kirchner Nordkanalsraße 52-56 20097 Hamburg Tel.: 04053029382 Email: kirchner[at]atenta.de

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19.10.07

Dienstleister Maschinenbau - Kolloquium an der HAW Hamburg
Der Maschinenbau wird zu Recht als "enabling industry" (die Produktion unterstützende Industrie) bezeich­net. Schließlich begegnet uns im Tagesablauf nahezu kein Produkt, das nicht unter der maßgeblichen Mit­hilfe von Anlagen und Geräten aus dem Maschinenbau entstanden ist. Die uneingeschränkte Verfügbarkeit sowie das reibungsloses Funktionieren der Anlagen sind für den Geschäftserfolg des deutschen Maschinen­baus wesentlich. So wächst mit der Komplexität der Anlagen auch die Nachfrage nach der Serviceleistung über alle Phasen des Betriebs hinweg. Die Sicherung dieser Nachfrage stellt eine zunehmende Herausforde­rung für den Lieferanten dar, gleichzeitig bildet sie eine herausragende Chance zur Entwicklung eines zu­sätz­lichen Dienstleistungsangebots: das reicht von der Beratung über die Finanzierung, Schulung, den Ser­vice bis zur Entsorgung. Hier liegen weitere finanzielle Anreize für bedeutende Umsatzsteigerungen der Branche. Kolloquium von 9 bis 16.30 Uhr mit Beiträgen von: "Erfolgsfaktor Dienstleistung - Von der Forderung des Kunden zur zusätzlichen Geschäftsmöglichkeit", Prof. Dr. Eckart Kottkamp "Dienstleistungsangebot - Erfolgs- und Ertragsfaktor der Hako-Werke", Bernd Heilmann "Prozessinnovationen - Entwicklung mit dem Kunden zum Systemlieferanten, Lars Reeder "Shell Anforderungen an Dienstleister und Hersteller - Umfeld Raffinerien", Andreas Kolditz "Erfolge durch Dienstleistungen am Bsp. Fa. LESER", Eckhard Stüber "Innovative Automatisierungslösungen für den mittelständischen Maschinenbauer", Dr. Wolfgang Setzer "Schnittstellenprobleme Mensch-Maschine-Umwelt aktiv nutzen", Holger Hoffmann "Integrierte branchenspezifische Lösungen", Volker Kummer "Berücksichtigung neuer Entwicklungen im Curriculum der HAW Hamburg", Prof. Dr. Isenberg, Prof. Dr. Sankol Die Tagung richtet sich an Führungskräfte und Unternehmensentwickler, Betreiber und Dienstleister, Unternehmensberater aus dem Maschinen- und Anlagenbau, Hochschullehrer und Mitarbeiter aus Wissenschaft und Forschung. Veranstaltungsort ist die HAW Hamburg, Berliner Tor 21, Foyer und Aula. Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Um Anmeldung wird gebeten. Kontakt und Anmeldung per Post, Fax und E-Mail: HAW Hamburg und VDMA c/o Freundeskreis Maschinebau und Produktion, Berliner Tor 21, 20099 Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Bernd Sankol, Tel. +49.40.428758704, Fax: 040428758799, Mobil: 01717840129, E-Mail: m2200178@rzbt.haw-hamburg.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=300067

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25.05.07

Der Innovation Day 2007 in Stuttgart
Dauerhafter Unternehmenserfolg ist nicht zuletzt eine Frage der Innovationsfähigkeit. Rund um dieses Thema drehte sich am vergangenen Mittwoch alles beim Innovation Day der UNITY AG in Stuttgart. Zu der eintägigen Veranstaltung zum Thema Innovationsmanagement kamen 45 Vertreter führender Industrie- und Dienstleitungsunternehmen aus ganz Deutschland zusammen um sich mit erfahrenen Innovationsmanagern auszutauschen und neue Impulse für eigene Innovationsstrategien zu bekommen. Zu Beginn der Veranstaltung unterstrich Prof. Dr. Jürgen Gausemeier vom Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn die Bedeutung von Innovationen. In weiteren Vorträgen wurde auf die Praxisrelevanz des Themas eingegangen. So lieferten die Bayer HealthCare AG am Beispiel von Ciprobay und die Firma Festo AG Praxisbeispiele für erfolgreiches Innovationsmanagement. Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmer in verschiedenen Fachforen über Methoden austauschen, Innovationsstrategien diskutieren und weitere Praxiserfahrungen kennenlernen. Hier stellten die Faulhaber GmbH, BAUR Prüf- und Messtechnik, die Swiss Reinsurance Company, die SPP GmbH, Wincor Nixdorf International GmbH und Alcan Composites ihre Innovationsstrategien vor. Am 20. September 2007 wird die erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Büren fortgesetzt. Anmeldungen sind ab sofort im Tagungssekretariat möglich: Ansprechpartnerin: Kristine Hartkemper Telefon: +492955743245 Telefax: +492955743299 E-Mail: kristine.hartkemper@unity.de Ansprechpartner Presse: UNITY AG Matthias Schwarzenberg Lindberghring 1 D – 33142 Büren Telefon: +492955743216 Telefax: +492955743499 E-Mail: matthias.schwarzenberg@unity.de Internet: www.unity.de Über die UNITY AG Die UNITY AG ist eine technologieorientierte Unternehmensberatung. Die UNITY AG entwickelt Strategien und Konzeptionen und setzt diese um. Der Anspruch der UNITY AG ist: - Kunden von der innovativen Produktidee bis zum Erfolg im Markt zu unterstützen. - eine hohe Produktivität in der Leistungserstellung sicherzustellen. - Veränderungsprozesse unserer Kunden durch technisches und betriebswirtschaftliches Fachwissen sowie durch geschäftsorientiertes Prozess- und IT-Management erfolgreich zu gestalten. Zu den zufriedenen Kunden zählen mittelständische Unternehmen sowie internationale Industriekonzerne, weltweit über 200 Kunden der Branchen: - Automobil - Dienstleistungen - Elektro - Energiewirtschaft - Luft- und Raumfahrt - Gesundheitsmarkt - Maschinen- und Anlagenbau - Lebensmittel - Möbel - Pharma Mit 103 Mitarbeitern erzielte die UNITY AG im Geschäftsjahr 20052006 einen Umsatz von 13,535 Mio. Euro. Niederlassungen befinden sich in Paderborn, Stuttgart, Hamburg und München sowie in Zürich und Kairo. Quelle: www.openpr.de

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02.05.07

Studium der Photonik
Allein drei der vier Nominierungen für den Deutschen Zukunftspreis 2006 kamen aus dem Themenfeld Optische Technologien - der Preis ging nach Niedersachsen, an den Göttinger Physiker und Pionierforscher moderner Mikroskopie, Prof. Dr. Stefan Hell. Der mit 100.000 Euro dotierte Hermes Award - einer der bedeutendsten Technologiepreise weltweit - wurde jüngst während der Hannovermesse für eine neuartige Lasertechnologie verliehen, die jedes Objekt anhand seiner individuellen Oberflächenstruktur eindeutig und fälschungssicher erkennt. Zwei Beispiele, die die enorme Bedeutung dieser Schlüsseltechnologie veranschaulichen mögen: Optische Technologien finden immer neue Einsatzbereiche, verdrängen zunehmend mechanische oder elektronische Lösungen. Daher suchen immer mehr Industriezweige aber auch Forschungsabteilungen händeringend qualifiziertes Personal mit fundierten Optik-Kenntnissen. Niedersachsen, Bremen und Hamburg bieten eine Vielzahl international renommierter Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit einer breiten Palette unterschiedlicher Optik-Schwerpunkten, so dass außerordentlich gute Studien- und Forschungsmöglichkeiten bestehen. Insgesamt 11 Universitäten und 5 Fachhochschulen ermöglichen in den drei norddeutschen Bundesländern ein Studium mit Bezug zu den Optischen Technologien. Jede Hochschule besitzt dabei ihr eigenes Profil, deren Schwerpunkte in der Broschüre recherchiert werden können, um die persönlichen Neigungen bei der Wahl des Studienortes leichter berücksichtigen zu können. Neben den Studiengängen sind angebotene Lehrveranstaltungen zu Optik-Themen, Institute und Arbeitsgruppen aus dem Bereich Photonik, sowie Web-Adressen für die weitere eigene Recherche aufgelistet. Der aktuelle Studienkompass für das Studienjahr 20072008 verweist zudem auf neue bzw. veränderten Angebote: So wurden zwei Studiengänge ergänzt: Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg hat den Studiengang Maschinenbau mit Modulen zu den Themen Optische Sensorik & Messsysteme, Lasertechnik und Solarenergietechnik aufgenommen. An der Uni Lüneburg ist der Studiengang Angewandte Automatisierungstechnik mit einem Schwerpunkt in der Technischen Optik entstanden. Knapp 4 Jahre nach Einführung von Bachelor und Master sind klassische Studienangebote wie zum Beispiel der Diplom-Studiengang Physik kaum noch vertreten bzw. diese laufen aus und werden wohl spätestens zum Wintersemester 20082009 der Vergangenheit angehören. Herausgeber des Studienkompass ist PhotonicNet, das Kompetenznetz für Optische Technologien in Niedersachsen. Die 48-seitige Broschüre kann von Schulen und anderen Bildungsträgern sowie Einrichtungen zur Berufsberatung zum Selbstkostenpreis von € 3,50 angefordert werden. Alternativ ist das Dokument zum Download (PDF) im Internet hinterlegt. Bestelladresse: PhotonicNet GmbH Kompetenznetz Optische Technologien Garbsener Landstraße 10 30418 Hannover Tel.: (0511) 2771640 Fax: (0511) 2771650 E-Mail: info@photonicnet.de URL: www.photonicnet.de Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=276278

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21.08.06

Höhere Drehzahlen für Maschinenbau und Elektronikindustrie
Ettlingen, 21. August 2006 - Die oxaion ag rückt - dem Messeschwerpunkt Kundenbeziehungsmanagement entsprechend - den After Sales Service speziell im Maschinenbau in den Mittelpunkt ihres Auftritts auf der SYSTEMS 2006 in München (Halle A3, Stand 160, IBM-Partnerstand). Die gleichnamige ERP-Lösung des Ettlinger Softwarehauses bietet ausgefeilte Logistik- und Servicefunktionen zur technologischen Unterstützung von Dienstleistungen. So kann ein mittelständischer Maschinenbauer beispielsweise seine Ersatzteilstücklisten und Auftragsarchive zur weltweiten Beauskunftung rund um die Uhr online zur Verfügung stellen. Auch den Aufbau von internetbasierten Portalen unterstützt die Software. Damit bekommen Unternehmen dieser Branche ein wichtiges Instrument zur schnellen Reparaturabwicklung an die Hand: Bei einem Störfall loggt sich der Monteur über das Internet in oxaion ein und findet mit wenigen Mausklicks heraus, welche Teile in welcher Variante wann und wo eingebaut wurden. Über die ebenfalls angezeigte Teilenummer kann er sofort eine Bestellung auslösen. Mit dem speziellen Angebot will die oxaion ag die Branche dabei unterstützen, die enormen Gewinnpotenziale im Kundendienst zu erschließen. Experten rechnen hier mit Renditen von mehr als 40 Prozent. Außerdem fokussiert der Ettlinger ERP-Spezialist die Elektronikindustrie auf der diesjährigen SYSTEMS. Laut oxaion ag gibt es in dieser Branche großen Nachholbedarf an ERP-Software. "Viele Unternehmen besitzen eine heterogene IT-Infrastruktur mit vielen Medienbrüchen, so dass sich Prozesse wie Konstruktion, Produktion und Versand nicht durchgängig in einem System abbilden lassen", erläutert Vorstand Uwe Kutschenreiter. Eine komplett integrierte Unternehmenssoftware wie oxaion dagegen verknüpfe alle Abläufe miteinander und berücksichtige zudem zahlreiche Branchenspezifika: So lassen sich beispielsweise die standortübergreifende Fertigung und Produktveredelung mit der Software integriert abbilden. Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Unternehmen Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern, ist diese Funktionalität von großem Vorteil. Zudem sind alle Prozesse der Qualitätssicherung, das A und O in der Elektronikindustrie, durchgängig abgebildet: von der Wareneingangs- über die Fertigungsprüfung, die Prüfmittelüberwachung und Messmittelintegration bis zur Endkontrolle. oxaion ag auf folgenden Ausstellungen/Messen: Anwender-/Interessentenforum oxaion OUTSIDE am 26. und 27. September 2006 in Frankfurt/Main ERP-Konferenz des Konradin-Verlags "Unternehmensweite Standardsoftware in der Praxis" am 5. Oktober 2006 in Düsseldorf Messe SYSTEMS 2006 in München vom 23. bis 27. Oktober (Halle A3, Stand 160, IBM-Partnerstand) Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Die oxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz in Ettlingen. Die command Gruppe beschäftigt in ihren Tochterunternehmungen oxaion ag und cormeta ag inklusive deren Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich über 200 Mitarbeiter. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Im Geschäftsjahr 200405 (Ende: 30.04.2005) konnte die command Gruppe einen Umsatz von 26,8 Millionen Euro erzielen. (www.command.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Pragma Xpression Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de

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05.01.06

Robotertechnik aus Korea
NT Research ist in Korea 1984 gegründet worden der jetzige Geschäftsführer und Gesellschafter Mr. Kay Kim, sorgte für stätiges Wachstum und beschäftigt heute über 30 Mitarbeiter in Korea. Im Okt./Nov.2005 wurde die Forschung und Innovation von Mr. Kim belohnt, das Unternehmen wurde als bestes Technologieunternehmen in der Industrie und Energie vom Ministerium Koreas ausgezeichnet. Im Dezember 2005 wurde beschlossen, in Deutschland eine Niederlassung zu gegründen. Für das Jahr 2006 wird die Niederlassung von dem Unternehmen FUS.ion Germany aufgebaut und vermarktet. FUS.ion Germnay ist dabei zuständig NT Research im Kaufmännischen Strukturaufbau so wie im Vertrieb zuvertreten. Nt Research arbeitet mit großen Unternehmen in Asien zusammen u.a. mit: Samsung, LG, Hyuandai Motors, Daewoo, Panasonic und Toshiba. Zurzeit bestehen Partnerschaften mit STK Technology, Toki Corporation, Japan und dem Unternehmen Klocke Nanotechnik Deutschland. NT-Research ist eine der führenden Firmen Koreas die auf den Gebieten der Automatismen, intelligente Robotersysteme und Mikro-Nano-Technologie, Robotersysteme zur Verfügung stellt. Bei den intelligenten Robotersystemen verwirklicht NT Research Roboterintelligenz durch Verarbeitenssensor-Daten wie Sehen und Druck. In den Mikro-Nano Robotersystemen verwirklicht NT Research die geschickte Behandlung der Mikrometer- oder Nanometer- sortierten Teile. Diese sind extreme und entscheidende Technologien im zukünftigen Automatismus. Technologie: Das Sicht-Basierende Industrierobotersystem einschließlich einer Schwenkvorrichtung, eines Sichtmoduls, eines Universalgreifers, einem automatischen Stapler und ein PC-basierendes Steuerpult, ermöglicht autonome Hochgeschwindigkeits-Herstellung. Der bewegliche Roboter kann für in Rohrkontrolle in der Werft benutzt werden, Transport in der Fabrik sowie zur Schulung. Die Humanoidmodule wie Arm, Hand, Kopf- und Hauptvorrichtung, können am Industrieroboter sowie Service-Roboter leicht angewendet werden. Das Operation Management von FUS.ion Germnay vertreten durch Herrn Timm Hanke planen für die Jahre 20062007 einen Mitarbeiterstamm von 5 bis 7 Personen. Outgesourct soll der Technische Support in 2007 werden. Für das Jahr 2006 suchen wir noch 2 Vertriebsprofis im Bereich Robotertechnik. Kontakt: Timm Hanke, FUS.ion Germnay GmbH, Heidenkampsweg 45, 20095 Hamburg Tel: +49(0)40254990790, Fax: +49(0)40254990791, E-Mail nt.reserarch@fusion-germany.com, www.fusion-germany.com

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20.12.05

Neues Forum für Maschinenbaubexperten
Die Zahlen des deutschen Maschinenbaus sind viel versprechend: Laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) lag die Auslandsnachfrage im Oktober 2005 um dreißig Prozent über dem Vorjahresniveau. Gut gefüllte Auftragsbücher und eine starke Exporttätigkeit sind für die Branche allerdings noch kein Garant für künftige Ertragszuwächse. Gerade die hohe Exportquote deutscher Maschinen- und Anlagenbauer setzt die Industrie unter Druck, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich auszubauen. Im Gegensatz zum Automobilbau verzichten viele Maschinenbauer allerdings auf die Nutzung von Informationstechnologie, die genau diese Wettbewerbsfähigkeit fördert. IT-gestützte Lösungen für die Konstruktion, die Produktdatenverwaltung oder die Fertigungssimultation helfen dem Maschinenbau - gerade auch mit Blick auf das starke Wettbewerbsumfeld in Ostasien - konkurrenzfähig zu bleiben und damit den Standort Deutschland zu sichern. Unter dem Titel 'Microsoft-Forum für den Maschinen- und Anlagenbau - integrierte Geschäftsprozesse live erleben' veranstaltet Microsoft daher im Februar 2006 mehrere Entscheider-Symposien zum Einsatz integrierter IT-Lösungen in mittelständischen Unternehmen. Ziel der Veranstaltungen ist es, Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus praxisnah darzustellen, welchen Beitrag eine integrierte IT-Architektur leistet, Kosten-, Wettbewerbs-, und Globalisierungsdruck abzubauen. Das Forum, das Microsoft in Kooperation mit elf erfahrenen Branchenpartnern ausrichtet, findet in München, Stuttgart, Hamburg und Köln statt. Eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Maschinenbauinformatik (ITM) der Ruhr-Universität Bochum zeigt auf, das fortgeschrittene PLM-Anwender (Product Lifecycle Management) rentabler wirtschaften als PLM-Nachzügler. So erzielen PLM-Nutzer im Schnitt eine höhere Umsatzrendite und verfügen über eine deutlich höhere Eigenkapitalquote. Zugleich konnten die betrachteten Anwender von PLM-Technologien ihre Marktanteile in der Zeit zwischen 2000 und 2003 überdurchschnittlich stark ausbauen. Jedoch verfügen erst wenige Unternehmen des Maschinen- und Anlagebaus über die notwendige IT-Ausstattung. So arbeitet derzeit nur knapp die Hälfte der Unternehmen mit einer IT-gestützten Lösung für die Produktdatenverwaltung (PDM). Gerade mittelständische Firmen, die im Vergleich zu größeren Unternehmen über eine sehr niedrige Eigenkapitalquote verfügen, verschenken dadurch die Möglichkeit, zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen. Keine Marktanteile zu verschenken Das Microsoft-Forum richtet sich an Geschäftsführer, Abteilungsleiter und kaufmännische Entscheider sowie Leiter unterschiedlichster Fachabteilungen eines mittelständischen Unternehmens. Am Beispiel von Szenarien aus dem Maschinen- und Anlagenbau wird das Zusammenspiel verschiedener IT-Lösungen in diesem Industriezweig erläutert. Die Besucher erleben dabei aus erster Hand, welche positiven betriebswirtschaftlichen Effekte die Implementierung einer integrierten IT-Strategie auf mittelständische Unternehmen hat. Microsoft stellt diese Lösungsszenarien anhand einer virtuellen Musterfirma aus der Branche vor. Dabei verdeutlichen praxisnahe Beispiele entlang der Wertschöpfungskette aus Vertrieb, Beschaffung, Entwicklung, Produktion und Service, wie integrierte IT-Prozesse im Maschinen- und Anlagenbau ablaufen. Neben der Vorstellung des virtuellen Maschinenbauunternehmens werden Experten wie Prof. Dr.-Ing. Michael Abramovici, Inhaber des Lehrstuhls für Maschinenbau-Informatik an der Ruhr-Universität Bochum, und Torsten Henzelmann von der Roland Berger Strategy Consultants GmbH die wirtschaftlichen Aspekte der Thematik beleuchten. Hierbei stehen Fragen im Mittelpunkt wie: 'Der Maschinen- und Anlagenbau im digitalen Zeitalter: Die Potenziale der Informationstechnologie' oder 'Wo verdient ein Maschinen- und Anlagenbauer heute sein Geld? Die Wandlung vom Maschinenbauer zum Systemlieferant'. Diese Themenfelder zeigen den Teilnehmern des Forums, wie eine integrierte Datenhaltung im Betrieb hilft, kritische Prozessketten zu strukturieren und effizient zu verarbeiten. Hierbei soll dem mittelständischen Entscheidungsträger vor allem verdeutlicht werden, dass sich durch den Einsatz von Unternehmenslösungen Produktions- und Produktkosten senken und Zeitvorteile in der Konstruktion und Entwicklung realisieren lassen. Partnerlösungen Die Lösungen, die auf dem Microsoft-Forum und der angegliederten Ausstellung vorgestellt werden, basieren auf Microsoft Dynamics, der neuen Dachmarke für die strategischen ERP-Lösungen von Microsoft (Axapta und Navision) oder Microsoft Dynamics CRM. Sie stammen unter anderem von den Microsoft-Partnern amball business-software, B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbH, KUMAvision AG, MODUS Consult GmbH & Co. KG, TECTURA AG, Infoman AG, EASY SOFTWARE AG und PROCAD GmbH & Co KG. Die Termine im Einzelnen: München, Montag, 6. Februar 2006, Bayerpost München Dorint Sofitel Stuttgart, Donnerstag, 9. Februar 2006, Steigenberger Graf Zeppelin Hamburg, Montag, 13. Februar 2006, Dorint Sofitel am alten Wall Köln, Donnerstag, 16. Februar 2006, Renaissance Köln Hotel Details zu den einzelnen Veranstaltungen, eine umfangreiche Agenda sowie Links zur Anmeldung sind im Internet unter www.microsoft-forum-maschinenbau.de zu finden. Als kleinen Bonus erhalten die ersten 150 angemeldeten Teilnehmer jeweils 4.000 Miles & More Prämienmeilen. Presserückfragen bitte unter prserv@microsof Quelle: www.pressrelations.de

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16.03.05

Neue Version 6.0 der ERP-Software oxaion noch besser für Maschinenbauer und Projektfertiger im Anlagenbau
Seit November ist die neue Version 6.0 der integrierten ERP-Komplettsoftware oxaion von der command ag verfügbar. Einige der neuen Funktionen dürften insbesondere Maschinen- und Anlagenbauer erfreuen - zum Beispiel die produktionsbegleitende Konstruktion, das Auftragsstücklistenarchiv als Basis für eine optimale Ersatzteilabwicklung sowie die Vorabdisposition von Langläuferteilen. Auf der CeBIT zeigte command die neuen Funktionen erstmals einem breiten Fachpublikum. In Projektgeschäft und Sondermaschinenbau kommt es quasi täglich vor, dass an Maschinen, Anlagen und Projekten, die bereits produziert bzw. montiert werden, noch konstruktive Änderungen oder Ergänzungen anfallen. Die ERP-Software oxaion 6.0 unterstützt diesen Prozess jetzt durch ein integriertes Änderungsmanagement. Änderungsworkflows erlauben eine einfache Nachverfolgung über das gesamte Projekt hinweg. Außerdem vereinfacht der Vergleich von Stammstücklisten und Fertigungsauftragsstücklisten den Änderungsprozess: zusätzlich benötigte Teile werden automatisch kommissioniert, für nicht mehr benötigte Bauteile wird ebenfalls automatisch ein Rückholschein erstellt und die reibungslose Rücknahmeabwicklung somit sichergestellt. Weiterhin neu in Version 6.0 ist das so genannte Auftragsstücklistenarchiv. Darin werden sämtliche Bauteile archiviert, die zu einem Fertigungsauftrag gehören. Die Daten gelangen größtenteils aus den Stammstücklisten und Fertigungsauftragsstücklisten ins Archiv. Über das Archiv lässt sich auch der Teiletausch bei Reparaturen oder Umbauten nachvollziehbar dokumentieren: schnell ist ermittelt, wann welches Bauteil ausgetauscht bzw. ergänzt worden ist. Eine Funktionserweiterung, die insbesondere die Service-Techniker im Außendienst nutzen dürften, denn sie können problemlos auch Ersatz- und Verschleißteile darüber filtern. Wer seinen Kunden die Ersatz- und Verschleißteile über einen Web-Shop zur Verfügung stellen will, der wird dabei ebenfalls unterstützt: das Auftragsstücklistenarchiv kann aufgrund der offenen Java-basierten 3-Tier-Architektur von oxaion nahtlos in Web-Anwendungen oder Portal-Lösungen wie oxaion Portal auf Basis von IBM WebSphere eingebunden werden. Dadurch, dass im Auftragsstücklistenarchiv sämtliche Daten zu einem Auftrag zusammengefasst sind, können auch andere Anwender bequem damit arbeiten: beispielsweise in der technischen Dokumentation. Der technische Redakteur filtert die benötigten Daten zu Artikeln, Baugruppen und Maschinen heraus, um sie z.B. für Gebrauchsanweisungen, Einbauanleitungen, Produktbeschreibungen usw. zu verwenden - ganz gleich, ob diese auf Papier, CD-Rom oder DVD publiziert werden sollen. Bisher waren diese Daten an den unterschiedlichen Orten im System abgelegt. Schließlich ist die Vorabdisposition von Langläuferteilen als neue Funktion im oxaion-Projektmanagement zu erwähnen. Gerade bei umfangreicheren Projekten müssen oft Teile mit langen Wiederbeschaffungszeiten vorab bestellt werden. Fließen diese Teile später in Stücklisten oder Projektpositionen ein, verhindert oxaion eine erneute Bestellung. In der Disposition erfolgt automatisch ein Abgleich und die Verrechnung der bereits bestellten Teile. Dadurch ist der Abstimmungsaufwand wesentlich geringer. Insbesondere für Projektierer im Anlagen- und Sondermaschinenbau ist auch die integrierte Projektangebotsverfolgung interessant. Das Projektmanagement kann die Angebote übersichtlich verwalten und deren Status jederzeit transparent verfolgen. Bild: Mahlo-Fertigung Typischer oxaion-ERP-Kunde aus der Maschinenbaubranche: der Hersteller von Sondermaschinen, Mess- und Regeltechnik Mahlo GmbH aus Saal an der Donau. (Bild: Mahlo) Bild: Jakob Müller AG - Fertigung BU: Jakob Müller AG nutzt oxaion weltweit: Der Spezialmaschinenbauer aus dem Schweizer Frick entwickelt, konstruiert und produziert Schmalbandwebmaschinen, Kettenwirkmaschinen und Etikettenwebsysteme, mit denen sich z.B. Sicherheitsgurte für Autos, Zuggurte, Dekorbänder, Kleideretiketten, elastische Gummis für Unterwäsche oder Klettverschlüsse herstellen lassen. Produktionsstandorte befinden sich in der Schweiz, Italien, Deutschland, China und Indien. (Bild: Jakob Müller AG) Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin sowie der Tochtergesellschaft command software gmbh in Wels und Wien/Österreich derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries. oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das Kernstück bildet ein eigener Java-Application-Server mit Java Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik (Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration) zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partnerprodukte lassen sich mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die oxaion-Oberfläche einfügen. Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte Großhandel, einschließlich Dienstleister. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement, E-Commerce, Portal, IRM, SCM, Variantenfertigung, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner. Im Geschäftsjahr 200304 (Ende: 30.04.2004) konnte die command ag einen Umsatz von 23,1 Millionen Euro erzielen. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon +49 (0)7243590230 telefax +49 (0)7243590235 info@command.de www.oxaion.de Pressekontakt Deutschland: Christiane Maiwald Marketingleitung oxaion telefon +49 (0)7243590272 telefax +49 (0)72435904272 christiane.maiwald@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon +49 (0)711718990304 Telefax +49 (0)7117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de Pressekontakt Österreich: command software gmbh Geschäftsführer Markus Hufnagl markus.hufnagl@command-software.at Niederlassung Wels dr. schauer strasse 26 A - 4600 Wels tel +43 (0)724293964020 telefax +43 (0)724293964029 info@command-software.at www.oxaion.com Niederlassung Wien Stachegasse 13 A - 1120 Wien command-Partner in der Schweiz: INEL-DATA AG Sirnach Tel. 0719693030 Fax 0719693040 marketing@ineldata.ch www.ineldata.ch AROA Informatik AG Espenmoosstr. 6 CH - 9008 St. Gallen Tel. +41712435577 Fax +41712435570 E-Mail: albert.roth@aroa.ch info@aroa.ch Internet: www.aroa.ch BBI - Consulting AG Brüttisellen/Zürich Tel. 018058040 Fax 018058041 fredy.butscher@bbi-c.ch www.bbi-c.ch

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10.01.05

Komplexität mit Variantenmanagement beherrschen
Möglichkeiten und Chancen von Variantenkonfiguratoren stehen im Mittelpunkt eines Workshops des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) für kleine und mittelständische Maschinenbauunternehmen. Bei der Veranstaltung am 22. Februar 2005 in Frankfurt (Main) berichtet unter anderem die WOMA Apparatebau GmbH (Duisburg) von ihren Erfahrungen bei der Abbildung ihrer komplexen Produktstruktur in oxaion, der ERP-Lösung des Ettlinger Softwarehauses command ag. Der Hersteller von Hochdruck-Wasserstrahl-Systemen arbeitet seit einem Jahr erfolgreich mit dem Variantenkonfigurator von oxaion. Dieser erzeugt über Berechnungs- und Entscheidungsformeln für jede Variante automatisch eine Stückliste und einen Arbeitsplan für die Fertigung. Das Blättern in dicken Ordnern entfällt dadurch. 'Der Verkäufer kann mittels weniger Mausklicks schon bei der Auftragserfassung im System einsehen, welche Varianten technisch überhaupt machbar sind. Unlogische Aufträge werden dadurch vermieden', erläutert Referent Dr. Michael Möhrle, der als Produktionsleiter maßgeblich an der Einführung des oxaion-Konfigurators beteiligt war. So wie die WOMA Apparatebau GmbH profitieren weitere Maschinenbauunternehmen vom oxaion-Variantenkonfigurator. Unternehmen wie der Frickenhausener Kältemaschinenhersteller Bock und der Produzent von Belüftungsrohren Westaflex (Gütersloh) arbeiten schon seit Jahren mit oxaion und konnten durch den integrierten Variantengenerator ihre Fertigungsplanung verbessern. Vor allem die Möglichkeit, den Variantenkonfigurator an ein CAD-System anzubinden, hat sich als großer Vorteil erwiesen. command mit dem Geschäftsbereich oxaion auf der CeBIT in Hannover vom 10. bis 16. März 2005 in Halle 5, Stand A38 Hintergrund: Das Ettlinger Softwarehaus command ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Berlin derzeit 200 Mitarbeiter und gehört mit ihrem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Lösungen auf dem IBM eServer iSeries. oxaion verfügt über eine durchgängige 3-Tier-Architektur. Das Kernstück bildet ein eigener Java-Application-Server mit Java Enterprise Technology (JET). Der Application-Server fasst die Layout-Darstellung (Presentation-Layer), die Business-Logik (Application Layer), den Datenaustausch über XML-Datenströme und die Funktion eines EAI-Servers (Enterprise Application Integration) zusammen. Fremdanwendungen wie auch Partnerprodukte lassen sich mittels Add-In-Technik integrieren und sehr einfach in die oxaion-Oberfläche einfügen. Mit ihrer Business Software oxaion richtet sich command an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Möbelhersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie der serviceorientierte Großhandel, einschließlich Distributoren. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft und PPS sowie Modulen für Data-Warehouse, Microsoft-Integration, Projektmanagement, E-Commerce, SCM, Variantenfertigung, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Mit ihrem Geschäftsbereich Dokumentenmanagement bietet die command ag für alle Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen sowie die Versorgungsindustrie die passende Dokumenten-Management-Lösung. Ergänzend unterstützt command seine Kunden speziell bei der Einführung von Lotus Notes. command ist seit Mitte 1999 Lotus Notes Business Partner. Im Geschäftsjahr 200304 (Ende: 30.04.2004) konnte command einen Umsatz von 23,1 Mio. Euro erzielen. ( www.oxaion.de ) command ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 07243590230 telefax 07243590235 info@command.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald Marketingleitung oxaion telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@command.de Ralf M. Haaßengier PRX PRagma Xpression Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de command software gmbh Geschäftsführer Markus Hufnagl markus.hufnagl@command-software.at Niederlassung Wels dr. schauer strasse 26 A - 4600 Wels tel +43 (0)724293964020 telefax +43 (0)724293964029 info@command-software.at www.oxaion.com Niederlassung Wien Stachegasse 13 A - 1120 Wien command-Partner in der Schweiz: INEL-DATA AG Sirnach Tel. 0719693030 Fax 0719693040 marketing@ineldata.ch www.ineldata.ch AROA Informatik AG Espenmoosstr. 6 CH - 9008 St. Gallen Tel. +41712435577 Fax +41712435570 E-Mail: albert.roth@aroa.ch info@aroa.ch Internet: www.aroa.ch BBI - Consulting AG Brüttisellen/Zürich Tel. 018058040 Fax 018058041 fredy.butscher@bbi-c.ch www.bbi-c.ch

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29.01.05

Markenorientierte Unternehmen sind fast doppelt so erfolgreich - Starke Marken sind rentabler
90% der befragten Unternehmen sind davon überzeugt, dass Markenorientierung ein Schlüsselfaktor für ihren Unternehmenserfolg ist. Das sind doppelt so viele Nennungen wie noch vor fünf Jahren. "Jedoch stellen derzeit nur 18% der Unternehmen das Marken-Management in den Mittelpunkt ihrer unternehmerischen Tätigkeit und verfügen über ein klares Markenverständnis innerhalb der gesamten Organisation.", gibt Gregor Harter, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Customers, Channels and Marketing Management bei Booz Allen Hamilton, zu bedenken. "Diese kleine Gruppe erweist sich als außergewöhnlich erfolgreich." Booz Allen Hamilton und Wolff Olins unterscheiden drei Typen von Unternehmen: Bei "Brand-Agnostic" agierenden Unternehmen geht das Management von einem geringen Beitrag der Marke zum Unternehmenserfolg aus. Der Fokus liegt auf rationalen Faktoren wie Kosten und Prozessoptimierung. In der zweiten Gruppe haben die Managementberater die Unternehmen zusammengefasst, die an der Schwelle zur absoluten Markenorientierung stehen. Diese "Emerging Brand Companies" erkennen die wachsende Bedeutung des Markenwertes und haben ihn zum Teil schon in ihre Unternehmensstrategie eingebettet. Die Gruppe der so genannten "Brand-Guided"-Unternehmen setzt die enorme Bedeutung der Marke bereits stringent in Unternehmenserfolg um: Die Untersuchung hat eine klare Korrelation zwischen Brand-Guidance, der Anwendung von ausgeklügelten Marketing-Techniken, und Unternehmenserfolg zutage gefördert. Unternehmen mit starker Markenorientierung erheben wesentlich öfter als andere die erforderlichen Messgrößen, um Klarheit über ihre Marketing-Performance zu gewinnen. 45% von ihnen ermitteln regelmäßig ihren "Share of Wallet", also ihren Anteil an den gesamten Ausgaben des Kunden, während das nur 24% der anderen untersuchten Unternehmen tun. 64% der "Brand Guided"-Firmen untersuchen regelmäßig, ob ihre Markenposition eine Preisflexibilität erlaubt und passen ihre Preise entsprechend an. Nur 20% sind es im Lager der "Brand-Agnostic" geführten oder der "Emerging Brand Companies". Und: In der Gruppe der "Brand-Guided"-Unternehmen ist Marken-Management nicht die Aufgabe des operativen Marketing, sondern des Senior Managements und ist eng mit der Strategieentwicklung und der Organisation verzahnt. Chief Marketing Officers spielen eine Schlüsselrolle Die vorliegende Untersuchung belegt, dass Marketing Manager in "Brand-Agnostic" und "Emerging Brand Companies" unter ihren Möglichkeiten bleiben und ihre Schlüsselrolle in der nachhaltigen Verbesserung der Unternehmens-Performance nicht ausspielen bzw. ausspielen können. Sie verzichten darauf, ihre Aktivitäten einer klaren Return on Investment Perspektive zu unterziehen. Tatsächlich stufen sie ungezügelte Kreativität und Innovation als ausreichend für den Erfolg ein, während sie multivariable Regressionsmodelle, die exakt den durch Werbung angekurbelten Konsum ausweisen, vernachlässigen. Diese Nicht-Einbeziehung adäquater Messgrößen scheint mit der kürzeren Verweildauer von Marketing Managern im Vergleich zu ihren Kollegen im Unternehmen in Zusammenhang zu stehen: CEOs sehen während ihrer durchschnittlichen Verweildauer circa vier CMOs (Chief Marketing Officers) in ihrem Unternehmen. Verfasser der Studie: Mit mehr als 15.000 Mitarbeitern und Büros auf sechs Kontinenten zählt Booz Allen Hamilton zu den weltweit führenden Management- und Technologieberatungen. Der Beratungsbereich "Customers, Channels and Marketing Management" unterstützt Klienten global bei Vertriebs-, Marketing- und Kundenmanagement-Fragestellungen. Booz Allen Hamilton befindet sich im Besitz seiner 250 aktiven Partner. Sechs Büros sind im deutschsprachigen Raum: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien und Zürich. Im vergangenen Geschäftsjahr belief sich der Umsatz weltweit auf 2,7 Mrd. US$, im deutschsprachigen Raum auf 174 Mio. Euro. Wolff Olins ist seit 1965 Experte für Markenkommunikation. Der Anspruch: Wachstum zu generieren durch Branding, Entwicklung von Geschäftsmodellen und die Erschließung neuer Märkte. Wolff Olins ist mit Büros in London, Hamburg, Barcelona, Lissabon, New York, San Francisco und Tokyo vertreten. Zu den Klienten gehören namhafte Unternehmen wie AOL, Abbey, Egg, First Direct, GE, Liechtenstein, Lloyds TSB, New York City, Orange, PricewaterhouseCooper, Sky, Stanhope Properties, Tate, Tesco and Unilever. Kontaktinformationen: Sabine Reihle, Presse & External Relations Booz Allen Hamilton Tel.: +49 (0)8954525530 oder +49 (0)1702238530 Fax: +49 (0)8954525602 Email: reihle_sabine@bah.com Carmen Marrero 10 Regents Wharf, London N19RL Tel. +442075514675 Fax +442077130217 Email: c.marrero@wolff-olins.com Quelle:www.news-ticker.org

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03.12.04

Konstruktionsteile anhand geometrischer Ähnlichkeiten finden
Das Software- und IT-Beratungsunternehmen sd&m AG präsentiert mit geolus SHAPE eine neue Hochleistungs-Suchmaschine. Mit dem Produkt lassen sich Bauteile und andere 3D-Objekte aufgrund von geometrischen Ähnlichkeiten sekundenschnell in großen, heterogenen Datenbeständen finden. Dabei nutzt die Software nicht alphanumerische Zeichen, sondern die geometrischen Daten jedes gängigen PLM- oder CAD-Programms. geolus SHAPE umgeht damit die Schwierigkeiten verbaler Beschreibungen von Objekten. Mit der neuen 3D-Suche lassen sich Kleinteile genauso wie Zusammenbauten und komplexe Geometrien in den Datenbanken aller gängigen PLM- und CAD-Systeme finden. Damit ist das Programm für alle Branchen geeignet, die Produktentwicklung betreiben – von der Automobil-Industrie über Flugzeughersteller bis hin zum Maschinenbau. Die Bedienung des Programms ist so leicht, dass es sowohl von Entwicklern als auch von Mitarbeitern ohne CAD-Kenntnissen genutzt werden kann. Will ein Entwickler ein Objekt erhalten, gibt er über ein Suchfeld die entsprechenden Geometriedaten, einen Entwurf oder das 3D Modell aus einem CAD-Programm ein. geolus SHAPE analysiert die Form des Objekts, extrahiert automatisch charakteristische Merkmale und vergleicht diese mit den Informationen in der Datenbank. Die Software findet jedes Teil, das dem gesuchten Element in Form und Größe ähnlich ist - unabhängig von Datenformat und Herkunft, denn das Programm ist nach allen Seiten hin offen. Das Ergebnis der Suche ist eine Liste von Zeichnungen, die nach ihrer Ähnlichkeit mit dem vorgegebenen Stück sortiert sind. Entspricht eines der angezeigten Teile eher dem angegebenen Profil, so kann dieses wieder als Ausgangspunkt für weitere Datenbankabfragen genutzt werden. „Mit der neuen Technologie“, sagt Dr. Marco Pötke, Leiter PLM Solutions bei sd&m, „lassen sich Bauteile automatisch mit einem Klick finden. Im Gegensatz zur Lösung anderer Anbieter ist eine manuelle Aufbereitung der Datenbasis nicht erforderlich.“ Bei 100.000 Vergleichsteilen liegt die Antwortzeit unter einer Sekunde, so Pötke weiter. Entwicklungsprozesse lassen sich dadurch verkürzen. Ingenieure und Konstrukteure vermeiden unnötige und kostspielige Zweitentwicklung, sie können den Aufwand für das gesamte Teilemanagement reduzieren und der Einkauf kann ähnliche Teile unterschiedlicher Anbieter wesentlich leichter miteinander vergleichen. Die sd&m AG – software design & management – gehört mit 877 Mitarbeitern und 119 Mio. Euro Umsatz (2003) zu den großen Software- und Beratungsunternehmen. sd&m entwickelt individuelle Softwarelösungen und leistet IT-Beratung. Exzellentes Software-Engineering und sicheres Projektmanagement legen dafür die Basis. Kunden sind BMW, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, HypoVereinsbank, Münchener Rück, Thomas Cook, ThyssenKrupp u.a. Die Betreuung vor Ort gewährleistet sd&m durch Niederlassungen in München, Stuttgart, Frankfurt, Köln/Bonn, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Zürich. sd&m gehört zur Capgemini-Gruppe und ist damit Teil eines weltweiten Netzwerkes. Kontaktinformationen: Vera Fimpel Corporate Communications Tel. +498963812485 Mail: vera.fimpel@sdm.de sd&m AG - software design & management Carl-Wery-Straße 42 81739 München Quelle: www.news-ticker.org

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05.11.04

Stahl wird immer teurer
Die Tagespreise für Stahl haben 2004 ein Rekordniveau erreicht. Allein in diesem Jahr summieren sich die Erhöhungen auf rund 50 Prozent. Begründet werden die explodierenden Stahlpreise vor allem durch den anhaltend hohen Stahlbedarf in China. Der chinesische Stahlboom zieht auch eine Verknappung und Verteuerung der Produkte nach sich, die zur Stahlherstellung benötigt werden, wie Erz, Kohle und Schrott. Die drastische Verteuerung der Rohstoffe um etwa 100 Prozent innerhalb von nur 14 Monaten können nach Ansicht des Präsidenten der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, nicht ohne Auswirkungen auf die Stahlpreise bleiben. Vielmehr hinken die Stahlpreise den gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen hinterher, da vor allem Großkunden wie die Automobilindustrie langfristige Verträge geschlossen haben. Der Arcelor-Konzern kündigte Anfang Oktober bereits an, dass Kunden mit auslaufenden Verträgen mit Preiserhöhungen von mindestens 20 Prozent rechnen müssten. Besonders mittelständische Betriebe leiden aber schon jetzt unter den gestiegenen Kosten. Die Entwicklung der Preise für Rohstoffe, Stahl und Schrott und die Auswirkungen für Stahlproduzenten sowie die stahlverarbeitende Industrie greift die EUROFORUM-Konferenz "Rohstoffmangel im Stahlmarkt" am 27. Januar 2005 in Düsseldorf auf. Klaus Matthies (Hamburgerisches Welt-Wirtschafts-Archiv) geht der Frage nach, ob sich die Wirtschaft dauerhaft auf hohe Rohstoffkosten einstellen muss. Die unterschiedlichen Faktoren für die Entwicklungen an den weltweiten Stahlmärkten beschreibt Hans-Jürgen Kerkhoff (Wirtschaftsvereinigung Stahl). Die Auswirkungen der Stahlpreisentwicklung auf die Stahl- und Metallverarbeitende Industrie und den Stahlhandel beschreiben RA Dr. Andreas Möhlenkamp (Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung) und der Vorstandsvorsitzende der Klöckner & Co. KG Dr. Thomas Ludwig. Seit November 2003 erhebt der Arcelor-Konzern einen Schrottpreiszuschlag, um auf Preiserhöhungen für Altmetalle zu reagieren. Dieser Aufpreis berechnet sich ähnlich wie der sogenannte Legierungszuschlag bei Edelstählen und ermöglicht es den Produzenten die erhöhten Schrottkosten an die Kunden weiterzugeben. Zur aktuellen Schrottpreisentwicklung nimmt Rolf Willeke (Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecyling- und Entsorgungsunternehmen e.V.) Stellung. Die Konsequenzen des Stahlschrottmarktes für die betroffenen Unternehmen zeigt Dr.-Ing. Andreas Huppertz (Class Guss GmbH) auf. Die Schwierigkeiten, die sich für mittelständische Stahlverarbeiterer aus den aktuellen Entwicklungen auf dem Stahlmarkt ergeben erläutert Dr.-Ing. Hans-Jürgen Sattler (Wanzl Metallwarenfabrik GmbH). Zu den Folgen der Stahlpreiserhöhungen für die Automobilzulieferer stellt Armin Ihle (Hirschvogel Automotive Group) fest: "Das rigorose Vorgehen der Stahlwerke und die fehlende oder nur zögernde Akzeptanz der Kunden auf die aktuellen Erhöhungen im Herbst 2004 haben die Zulieferer in eine Lage gebracht, die auf Dauer so nicht mehr tragbar ist". Gemeinsam mit den anderen Referenten diskutiert Armin Ihle in der abschließenden Podiumsdiskussion über die aktuelle Situation im Stahlmarkt und die Konsequenzen für die betroffenen Unternehmen. Moderiert wird die EUROFORUM-Konferenz von Jürgen Nusser, der als Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Stahlhandel ebenfalls die aktuellen Entwicklungen kommentiert. Das vollständige Programm finden Sie unter: www.euroforum.de/p17022 Kontaktinformationen: Weitere Informationen: Dr. phil. Nadja Thomas Presse- und Öffentlichkeitsarbeit EUROFORUM Deutschland GmbH Tel.: + 4921196863387 Fax: + 4921196864380 E-Mail: presse@euroforum.com Quelle:news-ticker.org
 
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