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Nachrichten - News

 
 

Metallrohre müssen für die jeweilige Endverwendung meist auf Länge geschnitten werden. Je mehr Arbeitsschritte hierbei fortfallen, umso wirtschaftlicher wird die gesamte Produktion.

Das spanlose Trennen von Rohrabschnitten durch das ‚Reiß-/Brechverfahren’ - eine Entwicklung der Weerth Handling GmbH, Berg - bedeutet beispielsweise den Wegfall von Waschvorgängen. Damit können erhebliche Kosteneinsparungen realisiert werden, z. B. reduzieren von Arbeitszeit beim Transport, Eingabe der Rohrabschnitte in die Waschanlage, Entnehmen und erneutes Lagern.  
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Studie ermittelt deutlichen Handlungsbedarf zur Optimierung des Projektmanagements

Statt definierter Standards meist eine Vielzahl Projektmethoden im Einsatz, deren Qualität aber nicht überprüft wird

(Bad Homburg, 12.02.2009) Viele Unternehmen verfügen über keinerlei Strategie für die Methoden des Managements von IT-Projekten und leben sogar in erheblichen Widersprüchen. Denn einerseits weisen die Verantwortlichen dem Projektmanagement einen ganz wesentlichen Anteil am Erfolg der IT-Maßnahmen zu und sehen diese Aufgabe unter zunehmend schwierigen Bedingungen.  
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Die Fertigungsunternehmen rudern in Sachen Production Intelligence zurück

(Serrig, 25.02.2009) Die Fertigungsunternehmen erklären zwar mehr denn je Production Intelligence (PI) zu ihrer strategischen Ausrichtung, sie sehen dieses Ziel jedoch in großer Mehrheit noch in weiter Ferne. Nach einer Vergleichserhebung des Softwarehauses FELTEN Group für den PI-Barometer werden die Bedingungen im Produktionsmanagement sogar noch schlechter als vor einem Jahr eingeschätzt.  
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Karlsruhe/Heidelberg/Balingen, 30. Januar 2009,   www.ne-na.de      - In den aktuell unsicheren Zeiten fällt es vielen Unternehmen schwer, sich über Kernprodukte von der Konkurrenz abzuheben. Dienstleistungen werden daher immer mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland ht   w.ftd.de h      ält es der Ex-Sony-Chef Nobuyuki Idei für wenig ratsam, wenn sich die japanische Industrie darauf konzentriert, Autos und Fernseher selbst zu produzieren.
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Gerade in Zeiten wie diesen, mit großen wirtschaftlichen Anspannungen, besteht die Verpflichtung, Ressourcen optimal zu nutzen und gilt die Notwendigkeit der dazugehörigen Know-how-Übertragung stärke.

Mit umfangreicher Theorie und insbesondere eindrucksvoller Praxis qualifiziert der Lehrgang „Efficiency-Engineering“ aus dem Hause IAS (Institut für Analytik und Schachstellenforschung – Prof. Dr. h.c. Dipl.-Ing. Nikolaus Mexis) Mitarbeiter aus Technik und Produktion dazu, Instandhaltung so zu verstehen und - vor allen Dingen - umzusetzen, dass eine maximale Verfügbarkeit der Anlagen erreicht wird, gleichfalls Reparaturen und damit Produktionsausfallkosten drastisch gesenkt werden.r ein denn je.  
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(Darmstadt, 07.01.2009) Erst jedes siebte Unternehmen hat nach einer aktuellen Erhebung des Softwarehauses Servicetrace jederzeit die Qualität der gesamten IT-Dienste im Blick, indem es Lösungen für ein umfassendes Monitoring der Service Levels einsetzt. Zwei von fünf IT-Verantwortlichen geben darin sogar an, dass sie die Servicequalität auch ohne ein Tool-gestütztes Monitoring bewerten könnten.   
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Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, hat eine weise Botschaft verkündet: Er hält es für sinnvoll, dass die vielen nationalen und internationalen volkswirtschaftlichen Institutionen ihre Wirtschaftsprognosen aussetzen sollten. Ökonomen würden zur Zeit alle verwirren, wenn sie ständig neue Zahlen in die Welt setzen. Man könnte sich vorstellen, eine zeitlang keine Prognosen vorzulegen.  
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Berlin, 17. Dezember 2008,   www.ne-na.de      - Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung   www.diw.de,      Klaus Zimmermann, hat eine überraschende Forderung aufgestellt. Er hält es für sinnvoll, dass die vielen nationalen und internationalen volkswirtschaftlichen Institutionen ihre Wirtschaftsprognosen aussetzen sollten. Ökonomen würden zur Zeit alle verwirren, wenn sie ständig neue Zahlen in die Welt setzen. Man könnte sich vorstellen, eine zeitlang keine Prognosen vorzulegen.
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(Darmstadt, 10.12.2008) Die Unternehmen leben nach einer Erhebung des Softwarehauses Servicetrace in einem deutlichen Widerspruch. Denn einerseits messen sie in großer Mehrheit der Qualität ihrer IT-Services eine erhebliche Bedeutung für das Funktionieren ihrer Geschäftsprozesse bei, andererseits nutzen sie kaum Lösungen für eine kontinuierliche Überprüfung der Leistungen. Zwei von fünf IT-Verantwortlichen geben sogar an, dass sie die Servicequalität auch ohne ein Tool-gestütztes Monitoring bewerten können.  
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